Allgemein

A greener Apple

von Azubi Tobi am 22. April 2014 in Allgemein,Apple

Apple hat heute eine Sonderseite freigeschaltet, die umfangreich über die aktuellen Umweltschutzbemühungen des kalifornischen Unternehmens informiert und nicht nur anschaulich darstellt, wie Apple versucht die Umweltbelastung so niedrig wie möglich zu halten, sondern darüber hinaus auch informiert, wie Apple diese Belastung ermittelt. Statt nur Verbrauchsstatistiken der eigenen Produkte und Standorte aufzuzählen, werden auch solche der gesamten Lieferkette mit einbezogen. Apple nennt das ganze „Lebenszyklusanalyse“ und veranschaulicht damit recht deutlich in welchen Bereichen wie viel Treibhausemissionen erzeugt werden.

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25 Jahre Nintendo Game Boy

von horchposten am 22. April 2014 in Allgemein

Ach – wo ist die Zeit geblieben? Als 1989 in Japan der klotzige „Gēmu Bōi“ von Nintendo vorgestellt wurde, da vermutete wohl niemand, dass diese kleine Daddelkiste aus Plastik die Kinderzimmer im Sturm erobern könnte. Doch als 1990 der Nintendo Game Boy auch in Europa auf den Markt kam, da begeisterten sich bei uns plötzlich Millionen Kinder und Erwachsene für kleine Pixel-Klötzchen – und spielten stundenlang Tetris, Zelda und Super Mario. Und bei einem Gerätepreis von 149 DM waren die austauschbaren und vergleichsweise preiswerten Game-Cartridges für viele Eltern das entscheidene Kaufargument. Die großen Videospielkonsolen – und die dazugehörigen Spiele – waren dagegen um einiges teurer.

In den folgenden 15 Jahre war der Game Boy dann die unangefochtene Nummer 1 unter den mobilen Mini-Konsolen – obwohl er nie das technisch fortschrittlichste Gerät war. Längst vergessen sind dagegen die technisch überlegene Lynx von Atari, der Game Gear von Sega oder der Turbo Express von NEC, denn sie alle hatten bereits nach wenigen Spielstunden keine Energie mehr. Bis 2005 hat Nintendo immer wieder neue Versionen des Game Boy auf den Markt gebracht, dann sollte die alte Mini-Konsole eigentlich durch den Nintendo DS ersetzt werden. Den Kult-Faktor des klassischen Game Boy hat sein fortschrittlicher Nachfolger jedoch nie gehabt.

Den heutigen Kids kann man den sensationellen Erfolg des Nintendo Game Boy – mit seinem Monochrom-Monitor ohne Hintergrundbeleuchtung, der 8-Bit CPU und dem Mini-Speicher – allerdings nur schwer erklären. Als mobiles Spielegerät dient inzwischen ja jedes Smartphone und Tablet weitaus besser, gepielt wird gegeneinander auch ohne Link-Kabel und Spiele gibt es gratis oder für wenige Euro in den App-Stores von Apple und Google. (Ein Spiel für Nintendo DS kostet dagegen immer noch rund 40 Euro!)

Wer jedoch in den 90er Jahren aufgewachsen ist, dem schenkt der Anblick eines Game Boy noch immer ein verklärtes Lächeln. Und wer dieses Lächeln mal im Gesicht seiner Freunde sehen möchte, der sollte im Arktis-Store beim Apple- und Samsung-Zubehör einen Blick auf die Retro-Hüllen im klassischen Game-Boy-Look werfen. Von Coconut gibt es bei Arktis solche kultigen Smartphone-Hüllen im Retro-Style sowohl für das iPhone 5 / 5s und das iPhone 5c, sowie für das Galaxy S4 und das Galaxy S5.

iPhone Retrocase im Game-Boy-Look

iPhone Retrocase im Game-Boy-Look

Wer seinen alten Nintendo Game Boy sogar noch irgendwo daheim im Keller oder auf dem Dachboden hat, der sollte die abgenutzte Daddelkiste zum Jubiläum einfach mal wieder hervorholen – und seinen Kinder präsentieren. Die werden große Augen machen, denn wenn man den Staub wegpustet und vier Batterien einlegt, dann funktioniert der Game Boy auch nach 25 Jahren noch immer tadellos … und wird die heutigen Kids mit seinem Pieps-Sound bestimmt gewaltig nerven. Ach ja – schöne alte Zeit. 🙂

 

Schon die ersten Ostereier gefunden? Im letzten Jahr mussten wir die bunten Eier ja noch mühsam im Schnee suchen, doch diesmal gibt es auch bei uns wieder sonniges Osterwetter. 🙂 Uns freut es – nur unser „Arktishase“ scheint leichte Verstimmungen zu haben…

Frohe Ostern wünscht Euch das gesamte Team von arktis.de – und natürlich auch unser Arktisbär. 😉 Bis nach den Feiertagen!

 

Laut Bloomberg plant Apple hinsichtlich des neuen Betriebssystem iOS 8 mit einem Programm für Musikerkennung und soll bei der Entwicklung mit Shazam kooperieren. Shazam ist eine seit 2002 verfügbare App, deren Funktion es ist, Musik im Hintergrund zu erkennen und schließlich wichtige Details wie Interpret und Name des Titels zu geben. Die abgespielten Lieder werden mit einer internen Datenbank verglichen und daraufhin passende Ergebnisse herausgesucht. Läuft also gerade ein neuer Chart-Hit im Radio oder in der Disco und man weiß einfach nicht wie das Lied heißt, ist man mit Shazam gut bedient. Sogar nachgesungene Songs können erkannt werden, wenn der Sänger die Töne auch ordentlich trifft. Laut den Angaben von Shazam hat man monatlich über 90 Millionen Nutzer, was schon für sich spricht. Gut möglich, dass Apple also ein cooles Features in sein neues Betriebssystem integriert, was viele Leute ohnehin schon nutzen.

Apple Musikerkennung

Bahnt sich da eine Zusammenarbeit zwischen Apple und Shazam an?

Gemäß den Aussagen von Bloomberg, die sich bei der ganzen Planung  übrigens auf 2 Personen berufen, die an der Entwicklung beteiligt sein sollen, wird die Musikerkennung über Apples Sprachassistentin Siri aufrufbar sein. Demnach sollten sich also ganz einfach per Sprachbefehl Details zum gehörten Lied herausfinden lassen. Die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC findet vom 02. Juni bis zum 06. Juni 2014 statt. Es ist davon auszugehen, dass in diesem Zeitraum das neue iOS 8 vorgestellt wird.

Wie steht ihr zu dem Thema? Unnötiger Schnick-Schnack, der über Shazam so oder so zu bekommen ist? Oder ein cooles Feature, was über iOS einfacher und schneller zugänglich wäre?

Als Apple damals sein iPhone 5s vorstellte, dauerte es nicht lange, da gab es schon Schlagzeilen darüber, dass die TOUCH ID geknackt wurde.  Sicherheitsexperte Ben Schlabs von SRLabs machte es sich zur Aufgabe, den Fingerabdrucksensor von Apple’s Smartphone zu überlisten und fertigte anhand eines Fotos seines Fingerabdrucks eine Attrappe aus Holzleim an, was ihm die Überlistung des Sensor ermöglichte. Auch Samsung wird das sicherlich nicht entgangen sein, sodass man dachte, dass es beim Samsung Galaxy S5 sicherlich nicht so leicht sein würde. Nun stellt sich aber raus: falsch gedacht! Beim neuem Flaggschiff von Samsung ist es sogar noch einfacher!

Galaxy S5 Fingerabdrucksensor

Noch einfacher zu knacken als die Apple Touch ID: Der Fingerabdrucksensor des neuen Samsung Galaxy S5!

Schlabs ging mit der selben Taktik von damals an das Galaxy S5 und konnte ebenfalls Erfolg verzeichnen. Dabei wurden ihm von Samsung wahrlich keine Steine in den Weg gelegt: Während Apple nach 5 fehlgeschlagenen Versuchen zumindest darauf besteht, den PIN einzugeben, um das iPhone 5s wieder freizuschalten, lässt sich das bei Samsung kinderleicht umgehen. Auch hier wird man nach einigen Fehlversuchen zur PIN-Eingabe aufgefordert, doch lässt diese sich ganz simpel durch kurzes Sperren und Entsperren lahmlegen. Bekanntlich kann man beim Galaxy S5 auch ganz bequem seinen Fingerabdruck verwenden, um Paypal-Zahlungen zu tätigen, ohne dabei sein Passwort eingeben zu müssen. Eigentlich ein cooles Feature, welches Aufwand gezielt vermeidet, doch sehr fatal bei den bestehenden Sicherheitslücken. Schlabs konnte durch die Fingerabdruck-Attrappe auch Überweisungen mit der Paypal App tätigen.

Was meint ihr? Wird es Leuten vom Fach zu einfach gemacht, den Sensor zu hacken? Wie genau könnte man für höhere Sicherheit sorgen, um den Nutzern diesbezüglich keinerlei Gefahren auszusetzen?

Weitere iPhone 6 Hülle aufgetaucht!

von Michael am 14. April 2014 in Allgemein,Apple,iPhone

Wir als autorisierter Apple Händler erhalten am Tag zahlreiche Mails von verschiedensten Lieferanten, in denen Zubehörteile für Smartphones vorgestellt werden. Ob Hüllen, Zusatzakkus oder Kabel – an Vielfältigkeit fehlt es hier sicherlich nicht. Gerade aus Fernost scheut man nicht davor, potentielle Neukunden mit neuen Produkten zu bombardieren, um sich möglicherweise einen neuen Umsatzgaranten zu angeln. Manchmal sind aber auch wirklich spannende Dinge dabei – Beispiel heute: Um 10:03 Uhr erreichte uns mal wieder eine Mail der etwas interessanteren Art. Die Nachricht des chinesischen Lieferanten beinhaltete Fotos von einer Hülle für das bevorstehende iPhone 6! Klar, da schauen wir natürlich genauer drauf 😉

iPhone 6 Hülle

Ob das neue iPhone 6 zu 100% in diese Hülle passen wird?

iPhone 6 Schutzhülle

Ein weiteres Foto dem Lieferanten aus Fernost, welches eine iPhone 6 Hülle zeigen soll..

Eins steht bereits jetzt schon fest: Diese Hülle werden wir sicherlich nicht in unser umfangreiches Sortiment an iPhone 6 Zubehör aufnehmen, selbst wenn sie passgenau sein sollte. Mal ehrlich, die Hülle ist doch an Kitsch kaum zu übertreffen oder? Und wenn die Dekoration auf den Fotos das Produkt promoten soll, dann war da wohl wahrlich auch kein Meister am Werk 😉 Aber gut, Geschmäcker sind verschieden.. Aufgefallen ist uns als erstes, dass die Aussparung für den Ein/Aus-Button vom iPhone nicht mehr gewohnt oberhalb der Hülle ist, sondern sich nun rechts am Rand befindet. Wer weiß, wenn es tatsächlich so kommen sollte, dann wird Apple sicherlich seine Gründe für diese Änderung haben. Auf weiteren Fotos dieses Lieferanten, konnte man übrigens auf dem simulierten Homescreen folgendes Datum erkennen: „Tuesday, June“. Momentan kursieren im Netz Gerüchte darüber, dass das iPhone 6 auf Apple’s  Entwicklerkonferenz WWDC im Juni vorgestellt werden soll. Wenn man diese beiden Informationen miteinander kombiniert, so könnte das neue Apple-Smartphone eventuell am Dienstag, den 03. Juni 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Es bleibt weiterhin spannend und wir werden euch gerne wieder bei Neuigkeiten rund um das iPhone 6 informieren. Sicherlich werden wir auch wie bei den letzten Malen wieder mit die Ersten sein, die euch ruhigen Gewissens iPhone 6 Hüllen anbieten können, die zu 100% passgenau sind.

Geh mal Bier hol´n!

von Rainer Wolf am 12. April 2014 in Allgemein,Behind the Scenes,iPhone

Mickie Krause ist der Partygarant am Ballermann und nach „Sie hat nur Schuhe an“ bringt er jetzt seinen neuen Hit „Geh mal Bier hol´n!“ zur Sommersaison 2014 raus – perfekt zur anstehenden Fußball WM! Der Song wird bestimmt ein Kracher, nicht nur am Ballermann auf Malle. Warum wir Euch das hier erzählen? Wir von arktis.de werden ab sofort exklusiv die Handyhüllen für den Meister der Insel im Auftrag von „GagaCover“ für die Firma Bevelope produzieren (gibt´s auch ab nächster Woche bei uns im Webshop). Mit diesen Hüllen werdet Ihr Euch garantiert trotz lautem Fußball Party-Gegröhle immer prächtig verstehen. Einfach Geh mal Bier hol´n bzw. GmbH Hülle zeigen und jeder weiß Bescheid – garantiert, auch Deine Frau wird dich verstehen! 😉 Das sind die ersten zwei Motive der Mickie Krause Kollektion, die wir direkt bei uns im Arktis Firmengebäude auf unserem neuen Roland LEF-20 Hüllendrucker produzieren werden:

Mickie Krause Hüllen - Geh mal Bier hol´n

Mickie Krause Hüllen – Geh mal Bier hol´n

GmBh !

GmBh !

Und der Meister selbst hat natürlich auch noch was beizutragen:

Halleluja…

von Rainer Wolf am 11. April 2014 in Allgemein

Stellt Euch vor, Ihr seid in der Kirche bei einer Trauung und plötzlich beginnt der Pfarrer völlig unerwartet und herzergreifend mit göttlicher Stimme den Song „Halleluja“ hinzuschmettern. Passiert in einer kleinen Gemeinde Dublins. Das glückliche Brautpaar konnte sein Glück gar nicht fassen, doch schaut es Euch einfach selbst an, wenn Ihr es noch nicht gesehen habt. Das sind die schönen Geschichten, die sich dank YouTube ja in minutenschnelle um den ganzen Globus verbreiten. Da können sich so manche deutsche Priester mal eine Scheibe von abschneiden. Euch allen in diesem Sinne ein schönes Wochenende … Halleluja! 😉

Seit dem Start unseren neuen Handyhüllen-Bedruckungsservice mit unserem HighEnd Roland LEF-20 LED-Drucker habt Ihr uns schon mit Euren Aufträgen wahrlich überschüttet – weltklasse! Egal ob Hunde- & Katzenfotos, das Bild Eurer Liebsten oder Eurer Autos & Motorräder. Wir drucken wirklich fast alles! Jetzt haben wir zu unserem neuen coolen Service auch endlich ein kleines Video gedreht in dem wir Euch zeigen, wie genau die von Euch gestalteten Handy- und Tablethüllen bedruckt werden. Werft gleich mal einen Blick in unsere Produktion… und überlegt Euch schon mal, welches Motiv Ihr als nächstes auf Eure Handyhüllen oder Leder-Flipcases drucken wollt. Fast täglich erweitern wir unseren neuen Druckservice auf arktis.de um weitere Handymodelle und neue Hüllen. Unter diesem Link findet Ihr alle weiteren Infos.

Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, ich finde Kickstarter mit seinen vielen innovativen Produkt-Projekten schon sehr spannend. So spannend, dass wir von arktis.de immer mal wieder Kontakte mit den Herstellern cooler Gadgets aufnehmen, um diese dann auch in Deutschland auf den Markt zu bringen. Doch irgendwie werden wir da fast immer wieder enttäuscht und ausgebremst. Ausgebremst von einfach unfähigen Geschäftspartnern, die offenbar nur etwas von Produktentwicklung verstehen und deren Promotion auf der Kickstarter Plattform, um entsprechende Gelder einzusammeln.

Micro auf Kickstarter

Der Micro – derzeit eines der heißesten Kickstarter Projekte

Von Vertrieb haben leider die meisten Kickstarter Unternehmen gar keine Ahnung (klar, es gibt natürlich Ausnahmen – kann mir einer welche nennen?). Nicht nur, dass es schwierig ist einen Preis für Wiederverkäufer zu erhalten (ggf. erhält man den Einkaufspreis, doch noch nach mindestens 20 Skype Sitzungen mit viel tiefgreifendem Fachgesimpel: „Wie geht´s der Familie? Schneit es bei Euch? Wo liegt überhaupt Deutschland? Doch so weit weg?“). Hat man nach viel Zeit dann doch endlich mal einen Preis erhalten (oft bestellen wir genervt einfach zum normalen Endkundenpreis, um überhaupt erstmal ein Testmuster zu erhalten), geht der Frust direkt weiter. Nach der Bestellung und Bezahlung erfolgt einfach keine Warenlieferung, das große Warten beginnt auf´s Neue. Kickstarter Unternehmen haben meistens leider überhaupt keine Ahnung von logistischen Firmenabläufen bzw. das Verarbeiten von Bestellungen und organisieren ihre eigene Produktion. Klar, es sind fast alles StartUps, aber eine gewisse Grundkenntnis im Vertrieb darf man doch voraussetzen, oder nicht? Bestellen – bezahlen – liefern. So geht das normalerweise. Es gibt leider so viele Fälle von denen ich berichten kann, wo die Erstbestellung erst nach vielen Monaten bei uns eintraf… dann oft sogar in falschen Stückzahlen. Auf manche Bestellungen warten wir vergebens auch noch nach 1 Jahr! Auch die Nachbestellung macht fast nie Spaß („Wie, die 10 Stück aus der Erstlieferung reichen nicht? Ihr braucht schon wieder neue Ware? Die müssen wir erstmal neu produzieren? Dafür brauchen wir Rohstoffe, die müssen wir auch selbst erstmal irgendwo neu bestellen! Das kann 6 Monate dauern…“). Erwähnte ich, dass wir selbstverständlich immer per Vorkasse bezahlen – auch wenn die Lieferung manchmal Monate dauert?

Ich rede hier leider nicht von Einzelfällen, egal ob so vielversprechende Produkte wie StickNFind, Chipolo, MaCool oder damals auch der Glif (der allerdings mittlerweise gut verfügbar ist).

Dabei gibt es aktuell doch so viele coole neue Projekte wie z.B. den 199,- Euro 3-D Drucker Micro oder aber das Rescape Action Set, das Euer Büro in eine virtuelle, zerstörbare 3D Welt verwandelt. Wir lassen uns überraschen, wann wir diese Produkte wirklich erhalten werden.

Mensch Leute auf Kickstarter, Ihr habt so tolle Produkte aus denen so viel werden könnte, versaut es Euch doch nicht selbst mit einem Schmuddel-Vertriebskonzept! Erst Vertrieb planen – dann auf Kickstarter Geld einsammeln. Spart garantiert viel Frust und Stress und verspricht bessere Verkäufe!

Euer Rainer