3 Jahre ist es nun schon her, als sich am 11. März 2011 die Atomkatastrophe in Fukushima ereignete. Bis heute ist immer noch nicht klar, wieviel Strahlung tatsächlich ausgetreten ist und welche Folgen dies für Mensch und Umwelt letzlich hat. Tepco pumpt bis heute weiterhin kräftig kontaminiertes Wasser ins Meer und kein Mensch weiß, wohin die Strahlung sich überall hin ausweiten kann. Ganz zu schweigen von den geschmolzenen Kernen, die sich sicherlich langsam zum Grundwasser durchbrennen. Ein Horrorszenario, das wir hier gar nicht groß hypen wollen, aber dennoch gehen wir von arktis.de auf Nummer sicher. Schon wenige Tage nach der Atomkatastrophe haben wir uns daher einen der damals letzten auf dem Markt verfügbaren Geigerzähler von GammaScout gesichert und prüfen seitdem jedes eingehende Paket auf Strahlung. Egal ob die Ware aus China kommt oder vom deutschen Händler aus München oder Berlin. So können wir zu 100% garantieren, dass unsere Ware im Arktis-Lager strahlungsfrei ist. Das gibt Euch Sicherheit und unserem Personal, das all die Produkte hier versenden muss natürlich auch. Auch in den nächsten Jahren werden wir weiter kontrollieren. Möge der Geigerzähler niemals anschlagen…
Allgemein
Die Trend-App aus den USA findet auch hierzulande immer mehr User. Tinder stellt eine interessante Möglichkeit dar, neue Leute aus der Umgebung kennenzulernen. Die Applikation ist aktuell für iOS und Android verfügbar und kostenlos in den entsprechenden Stores erhältlich. Allerdings ist eine Anmeldung über das Facebook-Konto zwingend erforderlich (Tinder verspricht, niemals etwas im Namen eines Nutzers auf Facebook zu posten)!
Nach der Bestätigungs-SMS kann es auch schon los gehen. Man wählt zunächst den Radius aus, in welchem Tinder Personen suchen soll. Zudem kann man noch das gesuchte Geschlecht und die Altersgruppe bestimmen.
In Windeseile bekommt man dann Personen mit den ausgewählten Kriterien vorgeschlagen. Man sieht nur Fotos der Person, ihr Alter und die Entfernung. Was nun zählt, ist die Anziehungskraft auf den ersten Blick! Gefällt einem die Person eher weniger, kann man auf „x“ klicken oder auf dem Display einen Wisch nach links machen. Die Person wird dies niemals erfahren. Findet man das Individuum auf Anhieb interessant und ansprechend, kann man auf das Herz klicken oder einen Wisch nach rechts vornehmen. Der Clou ist nun, dass die Person nur sehen kann dass man sie mag, wenn auch sie bei eurem Foto auf das Herz geklickt hat!
Kommt es zu einer Übereinstimmung, vermittelt Tinder zwischen beiden Personen und ermöglicht es Nachrichten auszutauschen. Es findet sich, was sich sympathisch findet. Man kann also nicht von irgendwelchen Leuten genervt werden, die man selbst unattraktiv findet und mit denen man sich keinen Kontakt wünscht.
Unser Fazit: Natürlich ist es ein Minuspunkt, dass man sein Facebook-Profil zur Anmeldung freigeben muss, ansonsten ist die App aber sehr interessant. Man hat einen sehr übersichtlichen Blick über alle Funktionen und lernt wirklich nur Menschen kennen, die man auch kennenlernen möchte. Einfach mal ausprobieren 😉
Allen Jecken wünschen wir heute ein dreifach donnerndes Helau und Alaaf!!! Da auch unser Kundenservice teilweise vom Karnevalsvirus infiziert ist, sind wir telefonisch heute nur bis 12:00 Uhr erreichbar. Danke für Euer Verständnis an diesem wunderschönen Rosenmontag. Na Hallamarsch…. Tüf Tö Tüff Tö Tüff Törö törö Törööö… 😉
Ihr kennt vielleicht noch die Firma Bandai? Ja, das waren die mit den Tamagotchis. Jetzt hat Bandai wieder einmal zugeschlagen und bringt den ersten iPhone App gesteuerten Köter Rassehund auf den Markt, „iDoggie„! Ok, vorgestellt hat Bandai den Robohund schon vor einem Jahr, jetzt aber soll die Produktion im großen Stil anlaufen. Gassi gehen, ankläffen und braf das Pflötchen geben und dazu die passende Mimik auf dem integrierten iPhone Display aufsetzten. Neben iDoggie sieht der gute alte AIBO schon ganz schön alt aus, schließlich könnt Ihr iDoggie via App perfekt modifizieren und so wahlweise Eurem Hündchen ein süßes Lächeln oder ein eiskaltes Zähnefletschen aufsetzen. Natürlich kann iDoggie sich auch bewegen und trippelt seinem Besitzer ganz brav hinterher. Der iPhone Hund kommt für ca. 60,- Euro in den Handel und ist damit im Gegensatz zum guten alten AIBO bezahlbar. Die erste Auflage von iDoggie war am Tag der Veröffentlichung bereits nach Minuten vergriffen aber Bandai legt in Kürze wieder nach. Ob und wann iDoggie nach Deutschland kommt ist noch nicht sicher, wir strecken aber auf jedenfall schon mal unsere Fühler danach aus.
Seit fast 6 Jahren schon posten wir immer wieder unsere kleinen Arktis Filmchen in unserem Arktis YouTube Kanal und auf Facebook für Euch. Oft „aus der Hüfte geschossen“ und spontan in der Mittagspause aufgrund einer fixen Idee umgesetzt entstanden so bisher ca. 200 Arktis Film-Produktionen. Viele bei Euch offensichtlich sehr beliebte „Azubi Tobi“ Filmchen sind so z.B. entstanden. Aber auch diverse bis ins Detail geplante Produktionen konnten wir umsetzen, unser Dreh „Wir brennen für Apple“ beispielsweise ging eine wochenlange Planungsphase voraus. Dazu kommen noch viele Produktvideos rund um coole Apple iPhone & iPad Gadgets und natürlich unsere GadgetCouch, auf der wir Spaßiges selbst in die Hand nehmen und für Euch live testen. Wir haben einmal für Euch die beliebtesten 5 Arktis Videos der letzten Jahre für Euch ausgewertet (wir gehen hier nicht nur nach den Aufrufen sondern auch nach Eurem Feedback in den Kommentaren und Euren Retweets). Diese stellen wir Euch heute wie folgt vor:
Platz 1: Parrot AR.Drone war gestern, hier ist Helios 400
Zugegeben, mit diesem provokanten Titel haben wir kräftig polarisiert und dementsprechend heftig fallen auch die entsprechenden Kommentare zu unserem meistgesehendsten Filmchen überhaupt aus. Bisher haben ca. 350.000 Menschen den Film mit unserer Helios 400 Drohne gesehen, die von unserem Azubi Tobi in halsbrecherischen Manövern über unser Firmengelände gejagd wird. Komplette Produktionszeit: nur ca. 1 Stunde in der Mittagspause!
Platz 2: Tobi und die Drohne
Nicht ein Film, sondern gleich ein Mehrteiler. Entstanden ist dieses Projekt im Jahr 2010 im Rahmen unseres damaligen arktis.de Movie Awards, bei dem Ihr abstimmen konntet, was unser Azubi Tobi im Kamf gegen die böse Parrot AR.Drohne als nächstes unternehmen soll. Ihr habt damals den armen Azubi in Müllcontainer springen lassen oder über unsere Paketbänder surfen geschickt. Ein Riesenspaß war das damals. Mit Tobi und die Drohne haben wir eigentlich erstmal unsere richtigen Filmerfahrungen gesammelt und das Zusammenspiel von Story, Schnitt und Musik gelernt (zugegeben noch mit grottigem Greenscreen Einsatz). Ein wichtiger Meilenstein für alle weiteren folgenden Arktis Filmprojekte und damals bei Euch ein riesiger Erfolg.
Platz 3: Wir brennen für Apple
Alleine auf Facebook habt Ihr diesen Film fast 1000 x geteilt und dort alleine über 600.000 x angeschaut. Auch bei YouTube haben wir unseren Film „Wir brennen für Apple“ hochgeladen in dem wir aus Glückslaternen das Apple Logo nachstellen. Was ein logistischer Aufwand und was für eine gigantische Planungsphase. Wir hatten exakt nur 3 Minuten Zeit um das Apple Logo zu bauen, solange brennen die Laternen nämlich nur. Also musste alles auf den Punkt genau funktionieren. Wahrscheinlich unser aufwendigster Videodreh überhaupt mit der schwierigsten Vorplanung. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen, oder?
Platz 4: Get Low feat. SLT & Mola
Beim Dreh unseres großen Sommer-Gadget Musikvideos letzes Jahr hatten wir wahrlich viel Spaß und ich glaube, dass sieht man auch. Schnelle Autos, coole Mädels und alles sogar mit prominenter Unterstützung durch Mola Adebisi, dem ehemaligen VIVA Moderator. Bei „Get Low“ könnt Ihr mal sehen, wie ein Azubi richtig cool Montagmorgens ins Büro fährt. War echt ein großer Spaß für unser Filmteam und vor allem hatten wir super Wetter beim Drehen – wir hatten glaub ich an diesem Tag 35 Grad. Klar, dass wir danach noch alle irgendwie im See gelandet sind. Überigens, den Song aus dem Clip „Gelt Low“ von SLT gibt´s auch bei iTunes. Verknüpft hatten wir das Video mit einem Gewinnspiel bei dem Ihr die im Video versteckten Arktis Gadgets zählen solltet – das war gar nicht so einfach.
Platz 5: Kurzfilm – 1000 friends
Eigentlich gar kein Arktis Werbefilm sondern eher eine Produktion der Arktis Mitarbeiter im Rahmen eines Filmfestivals. 1000 friends war unser bisher erfolgreichster Kurzfilm, der sogar bei den Filmfestspielen in Cannes im Jahr 2012 mit am Start war. Hier zeigt unser Allrounder Azubi Tobi, dass er nicht nur lustig und bekloppt kann, sondern auch in einem ernsthaftem Film durchaus gut aufgehoben ist. Thema von 1000 friends: Was hat man davon, wenn man 1000 virtuelle Freunde hat, aber keine echten mehr. Schaut´s Euch einfach mal an…
Übrigens, erst vor Kurzem haben wir noch mit unserem neuen Kurzfilm „Jahrestag“ beim 99Fire Film Award mitgemacht.
So, das waren jetzt aber erstmal genug Filmchen, die Euch einen ganz guten Einblick in unseren polarfrischen „Arbeitsalltag“ bei arktis.de geben. Wie Ihr unweigerlich feststellen werdet, es scheint Spaß zu machen, bei uns zu arbeiten! 😉
„Houston, wir haben einen iPhone Ständer gefunden!“ Ja genau das, nämlich in cooler Astronauten Kluft. Den coolen „Astronaut Smartphone Stand“ möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten und hier kurz im Blog präsentieren. Was haltet Ihr von dem iPhone Ständer, den wir für ca. 20,- Euro ins Sortiment aufnehmen könnten? Galaktisch oder Unterirdisch? Besteht da Eurerseits Interesse?
… z.B. ein Foto unseres allerersten Messestandes auf einer Commodore AMIGA Messe in Köln. In der Tat schon ein paar Tage alt das Bild. Das war noch weit weit vor meiner Arktis Ära. Quasi wurde aber hier schon der Grundstein für das heutige arktis.de gelegt, denn immerhin haben wir meine damalige Firma „Wolf Software & Design“ (davor hieß es noch Rainer Wolf Computertechnik) später zur heutigen Arktis Software GmbH umgewandelt. Das waren noch Zeiten, da standen morgens um 8 Uhr vor den geschlossenenen Messehallen tausende von Menschen in einer gigantischen Schlange, die nur darauf gewartet haben Ihr Geld an unseren meist spartanisch gestalteten Messebuden loszuwerden. Echte Goldgräber Stimmung war das noch in Zeiten weit weit vor dem Internet und Handys. Wenn´s Euch mal interessiert, ich hätte da noch die ein oder andere Arktis Story aus der Vergangenheit auf Lager… 😉
Noch stecken wir mitten in unserer Arktis Komplettrenovierungsphase, schon gehen die Planspiele in Sachen Zukunft unseres Arktis Firmengebäudes munter weiter. Es ist klar, dass der noch frei zur Verfügung stehende Platz in unserem Gebäude sehr begrenzt ist (quasi nicht mehr vorhanden – vor der Tür stehen schon diverse Seecontainer zur Zwischenlagerung). Apple bringt sicherlich noch das ein oder andere spannende neue Gadget in den nächsten Monaten auf den Markt, für das wir wiederum entsprechendes Zubehör anbieten werden. Es ist also fast schon absehbar, wann unser Lager aus allen Nähten platzen wird. Außerdem fehlt uns definitiv noch das ein oder andere Büro bzw. Besprechungszimmer. Die ersten Pläne für einen möglichen Anbau liegen jetzt auf dem Tisch und wir planen munter weiter. Noch sind das alles ja reine Gedankenspiele und Vorfreude ist doch immer noch bekanntlich die schönste Freude… 😉
Von netatmo gibt es nicht nur eine geniale Wetterstation, sondern bald auch weitere coole Gadgets, die sich mit deinem iPhone verbinden und alle wetterrelevanten Bereiche abdecken. Unter anderem auch ein stylisches Armband mit integriertem UV-Sensor, der ständig die aktuelle Sonnenstrahlung misst und dir hilfreiche Tipps gibt, um Sonnenbrände oder gar schlimmeres zu verhindern.
Das JUNE genannte Armband sieht aus wie ein riesen Klunker und ist sicherlich eher für Damen gedacht, obwohl wir Männer uns durchaus öfter Gedanken machen sollten, was wir unserer Haut alles zumuten. Anhand des eigenen Hauttyps wird die aktuelle Belastung berechnet und über die App sehen Sie auf einen Blick wie stark diese aktuell ist und welcher Schutz gerade ganz gut tun würde. Reicht noch Lichtschutzfaktor 10 oder muss es schon 25 sein?
Klar, gesunder Menschenverstand dürfte in den meisten Situation vollkommen ausreichen, aber wenn jetzt schon Zahnbürsten den aktuellen Putzverlauf der letzten Monate speichern können, hört sich ein hautschonendes Armband nicht so schlecht an 🙂
Heute haben wir die erste Lieferung der lang ersehnten Celluon evoMouse erhalten. Natürlich werden wir den virtuellen Mausersatz in Hundeform direkt unter die Lupe nehmen. Schnell wird sich dann zeigen, ob die gute alte Maus damit wirklich für uns ausgedient hat und die evoMouse ein ernstzunehmendes Arbeitsgerät ist. Die evoMouse reagiert ganz einfach auf Fingergesten des Users. Egal ob anklicken, zoomen, scrollen oder wischen. All dies und noch viel mehr soll die evoMouse lediglich anhand von Fingergesten erkennen und umsetzten können (wir berichteten hier im Arktis Blog). Für unseren Tobi, der sich das neue HighTech Eingabegerät aus dem Hause Celluon vornehmen wird, gilt jedenfalls erstmal: „Aus die Maus!“ Ein entsprechendes Testvideo folgt in Kürze…














