Allgemein

Der iPlunge ist ein echter Verkaufshit. Und eigentlich hatte das Arktis-Team gedacht, dass wir für unseren iPhone-Pömpel bereits alle Verwendungsmöglichkeiten entdeckt hätten. Ach – wir waren ja so naiv…

iPhone Pömpel

iPhone Pömpel

An der Universidad de Chile haben sich Bruno Grossi und seine Forschungskollegen einige Gedanken über die Gangart einiger Raubsaurier gemacht. Das Problem dabei: Wie sollten sie ihre Forschungsthesen jemals beweisen? Die Dinosaurier sind schließlich ausgestorben. Obwohl … der Blick der Forscher fiel auf die gefiederten Nachfahren der Dinos – und so wurden 12 Haushühner zu Forschungsobjekten.

Die Forscher rasierten den Hühnern den Hintern und haben einen Pömpel ans nackte Hinterteil geflanscht – so sollte ein Saurierschwanz nachgebildet werden, wodurch sich der Körperschwerpunkt der Hühner verlagerte. Dann wurde gefilmt und analysiert, welche Auswirkungen so ein Pömpel auf die Gangart der irritierten Hühner hat.

Huhn mit Poempel

Huhn mit Pömpel

Ergebnis dieser südamerikanischen Studie: Ein Huhn mit Pömpel geht tatsächlich wie ein gefährlicher Raubsaurier mit Schwanz  – oder so ähnlich. Mit dieser Studie dürften die Forscher wohl gute Kandidaten für den Ig-Nobelpreis geworden sein.

Im Open Access Journal PLOS ONE wurde die Hühner-Studie von Bruno Grossi veröffentlicht, dazu hat die BBC in ihrem YouTube-Channel außerdem ein kurzes Hühner-Video veröffentlicht.

 

Kommt das iPhone 6 mit Wechselobjektiven?

von Rainer Wolf am 9. Februar 2014 in Allgemein,iPhone

Diese Meldung dürfte sich für Produzenten von Digitalkameras anhören wie eine Horrornachricht, würde dies doch den sicheren Tod von gängigen Digitalkamera bedeuten. Apple hat erst kürzlich ein neues spannendes Patent eingereicht für „magnetische Vorsatzlinsen mit einem Positionierungsrand“ (US-Patent 8639106). Hierbei können Linsen unterschiedlicher Brennweiten ganz einfach vor die iPhone Kamera geschoben werden. Mittels eines Sensors wird automatisch erkannt um welches Objektiv es sich handelt und die iPhone Kamera würde automatische den Autofokusmotor entsprechend steuern. Aber es gibt noch ein weiteres Apple Patent, das sich mit dem Thema der iPhone Kameralinse beschäftigt (US-Patent 8638369). In diesem Patent geht es um austauschbare iPhone Rückseiten, in denen sich direkt eine entsprechende Wechseloptik für die Kamera befindet. Im Gegensatz zum ersten Patent würde hier die Linse das iPhone gar nicht erst wesentlich dicker auftragen, sondern würde sich relativ schlank direkt ins Design einfügen. In den letzten Tagen berichten übereinstimmend mehrere Quellen, dass genau eines dieser Patente jetzt im für Juni erwarteten iPhone 6 erstmals Anwendung finden wird (z.B. T-Online) und damit das Ende der „Digital Camera“ Ära einleuten dürfte. Egal welches iPhone 6 (oder auch iPhone Air) Apple im Sommer der Weltöffentlichkeit präsentieren wird, wir dürfen uns bei diesem Modell auf großflächige Änderungen freuen und bleiben natürlich dran an dem Thema. Solange dürfte unser bereits erhältliches iPhone Kamerazubehör für aktuelle iPhone Modelle weiterhin auf großes Interesse stoßen wie z.B. unser beliebtes 4-in-1 Wechselobjektiv von Mobiletto.

iPhone Wechselobjektiv von Mobiletto

iPhone Wechselobjektive gibt es schon für aktuelle Modelle auf dem Markt, z.B. von Mobiletto

In wenigen Tagen stellt Samsung seinen „iPhone Killer“, das Samsung Galaxy S5 der Weltöffentlichkeit vor. Wie so oft vor einer wichtigen Smartphone Keynote gibt es im Vorfeld auch bei Samsung zahlreiche Gerüchte und vermeindliche Fotos des neuen Mega-Smartphones. So sind bereits seit einigen Tagen die ersten Fotos von Samsung Galaxy S5 Hüllen im Umlauf, die auf die Maße und Ausstattung von Samsungs neuem Flagschiff schliessen lassen. Natürlich sind auch diese Fotos mit äußerster Vorsicht zu genießen, ggf. handelt es sich hier um einen PR Gag des englischen Mobilefunkzubehör Anbieters Mobilfun, der die sogenannten Trident Samsung Galaxy S5 Cases in seinem Shop anbietet. Außerdem ist fraglich, ob Samsung wirklich einen ernstzunehmenden iPhone Killer auf den Markt bringt oder doch nur ein mit Technik überladenes, eher unpraktisches Riesen-Smartphone. Wir werden sehen…

Samsung Galaxy S5 Hülle

Samsung Galaxy S5 Hülle

Soeben habe ich mich mal wieder auf die Suche nach außergewöhnlichen Dingen begeben und bin auf darum-bin-ich-pleite.de fündig geworden. Begegnet bin ich dort der teuersten iTunes Application: iVIP black!  Wer davon in Besitz gelangen will, muss sich dafür bereit erklären, sagenhafte 899,00 € zu zahlen!

Zunächst muss man erst einmal nachweisen, dass man Millionär ist, denn dies ist für den Kauf der Application Voraussetzung. Hat man diese Hürde hinter sich gebracht, wird man nach einem Jahr aufgrund der 1-Jahres-Mitgliedschaft schon erneut zur Kasse gebeten. Nun stellt sich natürlich jeder die Frage: Wie profitiere ich von so einer teuren App? Dass man hohe Erwartungen hat, ist zu vorherzusehen.

ivip-black

Ein Screenshot der teuren App zeigt, wie das Menü gestaltet ist! (Screenshot: darum-bin-ich-pleite.de)

Die Hauptfunktion von iVIP ist es, den Besitzern Privilegien für die verschiedensten, luxuriösen Dinge anzubieten. Man erhält also besonderen Zugang zu diversen Luxus-Angeboten.  Reisen, Restaurants, Hotels, Yachten oder auch Theatervorstellungen sind in dieser App eingebunden. Mittels GPS-Lokalisierung findet man dann auf einer Karte alle iVIP-Partner in seiner Nähe, die sich dem Programm anschließen und spezielle Einkauf-Konditionen bzw. Rabatte anbieten. So trifft man natürlich auch mal den ein oder anderen App-Besitzer auf einem Event und kann sich über Reichtum und Wohlstand unterhalten.

ivip-black

Aber ist das die App wert? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich nur die Durchschnitts-Verdiener. 900 € machen den Braten für einen Millionär sicherlich auch nicht fett 😉 Immerhin schmeißt man sein Geld nicht komplett zum Fenster raus, sondern erhält in verschiedenen Einrichtungen „Vergünstigungen“.

Was meint ihr? Totaler Schwachsinn oder doch eine App mit Bewandtnis?

Das hätte sich der gute Dong Nguyen so sicherlich auch niemals ausmalen können. Der Entwickler der App Flappy Bird gab nämlich bekannt, dass er an seinem Spiel täglich 50.000 Dollar verdient! Kaum zu glauben eigentlich, wenn man sich die im Mai 2013 veröffentlichte App etwas genauer ansieht.

In einer plumpen Retrowelt, die stark an Super Mario erinnert, fliegt man mit einem verpixelten Vogel zwischen Röhren hindurch, welche von oben und von unten in den Bildschirm ragen. Berührt man nur den kleinsten Pixel von einer dieser Röhren, ist Game Over angesagt. Was sich total einfach anhört, ist zum Ausrasten schwer!

flappy-bird

Mit Tippen auf dem Display verpasst man dem Pixelvogel Aufschwung und selbst mit mehr Übung bringt das Spiel einen an den Rande des Wahnsinns! Wenn man dennoch einen sehenswerten Score erreicht, bekommt man die Möglichkeit, diesen mit diversen Netzwerken wie Facebook oder Twitter zu teilen.

Dass Flappy Bird nichts für Leute mit einer niedrigen Frustrationstoleranz ist steht außer Frage, trotzdem macht es jeden User süchtig und stieg im vergangenen Monat zur meist heruntergeladenen App auf. Aufgrund der Wutanfälle und der Eskalationsgefahr die das Spiel birgt, fielen die Kritiken auch überwiegend negativ aus. Doch die Kehrseite mit dem enormen Suchtfaktor lässt die Dollarscheine für Dong Nguyen regnen. Das Geld bezieht er übrigens nur aus den Einnahmen durch eingeblendete Werbebanner, denn Flappy Bird ist kostenlos im AppStore und im PlayStore erhältlich!

Zum Schluss noch eines von vielen Youtube-Videos die untermauern, wie fuchsteufelswild man beim Spielen dieser App werden kann 😀

Auf arktis.de bieten wir nicht nur Produkte für Apple-Geräte an, sondern stellen auch Zubehör für Samsung und HTC bereit. Im Netz diskutiert man schon ordentlich über das zukünftige HTC One M8, dem Nachfolger des HTC One M7. In puncto Namen ist man sich scheinbar noch nicht einig, erwähnt wird aber immer wieder „HTC One 2“ und „HTC One+“.

Die ersten Gerüchte ließen darauf hindeuten, dass das neue HTC One wahrscheinlich im Februar, spätestens aber im März vorgestellt wird. Man ging davon aus, dass die Enthüllung somit wahrscheinlich im Rahmen des Mobile World Congress stattfinden würde. Nun scheint man sich in dieser Sache nicht mehr so sicher zu sein- Ende März hält man momentan für am wahrscheinlchsten. So würde HTC den MWC zwar bewusst auslassen, sich aber von den Veröffentlichungen anderer Hersteller, wie z.B. Samsung, differenzieren.

Ganz aktuell ist nun ein neues Bild des angeblichen HTC One Nachfolgers  auf dem Twitter-Account „htcfamily_ru“ aufgetaucht:

htc-one-m8

Ist hier tatsächlich die Rückseite des zukünftiges HTC One M8 zu sehen?

Wie zu erkennen ist, sieht das Gehäuse dem Vorgänger sehr ähnlich. Einen gravierenden Unterschied gibt es aber. Es sind 2 Kameras zu sehen und 2 Blitze, die neben der größeren Linse platziert sind. Um das zusammenzufassen, handelt es sich hier um ein Dual-Kamera-Modul, worüber ebenfalls schon seit längerer Zeit spekuliert wird. Dies würde für bessere Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen. Natürlich wird aber schon jetzt wieder vermutet, dass es sich bei dem Bild angeblich um einen Fake handeln soll. Fest steht jedenfalls, dass HTC der erste Hersteller eines Smartphones wäre, das über insgesamt 3 Kameras (1x Frontkamera / 2x Rückseitenkamera) verfügt.

Auch hier bleibt es weiterhin spannend und wir versuchen rechtzeitig polarfrische HTC One 2 Hüllen oder HTC One+ Hüllen für euch zur Verfügung zu stellen.

Im letzten Jahr gab Olympia-Sponsor Samsung in einer Pressemitteilung bekannt, dass bei den Olympischen Spielen in Sotschi das Samsung GALAXY Note 3 das offizielle Smartphone der Athleten sein wird.

Schweizer Medien berichten jetzt, welche Auflagen mit solchen Sponsoren-Geschenken verbunden sind und was das für alle Olympiateilnehmer tatsächlich bedeutet. Bei der Eröffnungsfeier am Freitag können die Athleten beispielsweise den Einmarsch ins Olympia-Stadion mit Fotos und Video dokumentieren, sollen dazu aber nur das GALAXY Note 3 benutzen. Bei allen anderen Geräten muss das Logo des Herstellers abgeklebt werden, damit die Zuschauer bei der Live-Übertragung keine Konkurrenzgeräte zu sehen bekommen. Gleiches gilt natürlich auch bei den olympischen Wettkämpfen und alle anderen Veranstaltungen in Sotschi. Im Athletendorf befand sich die entsprechende Anweisung offenbar bei den Sponsoren-Geschenken, welche die Athleten im Schweizer Haus bereits erhalten haben.

Fraglich ist, ob Samsung mit dieser Massnahme wirklich erfolgreich sein wird. Wenn alle Sportler das Apple-Logo auf ihren iPhones mit Klebebildern verdecken, dann wird dies sofort die Aufmerksamkeit der Zuschauer erregen – und in den Sozialen Netzwerken entsprechend kommentiert werden.

 

Apple MacPro – soooo klein!

von Rainer Wolf am 6. Februar 2014 in Allgemein,Macintosh

Apples neues Flagschiff, der MacPro ist ein echtes Wunderwerk der Technik. Sieht man die schönen Produktfotos auf der Apple Seite, kann man sich gar nicht auf den ersten Blick vorstellen wie klein Apples Powerzwerg wirklich ist. Ich denke dieses Foto zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie klein der Apple MacPro wirklich ist… 😉

Apple MacPro .... sooo klein! ;-)

Apple MacPro …. sooo klein! 😉

Neue iPad Diebstahlsicherung von MacLocks

von Rainer Wolf am 5. Februar 2014 in Allgemein,iPad

Aus dem Hause MacLocks gibt es jetzt eine neue, praktische iPad Diebstahlsicherung mit der Anwender weiter nahezu uneingeschräkt das Tablet bedienen können. Gehalten durch einen praktischen Aluminiumständer inkl. Stahlsicherungssteil inkl. Sicherheitsschloss eignet sich diese iPad Diebstahlsicherung perfekt für den Einsatz im Restaurant, in Shops oder auf Messen. Für 69,95 Euro gibt es den MacLocks Universal Tablet Security Holder ab sofort bei arktis.de für alle gängigen Tablets auf dem Markt, egal ob Apple iPad oder Samsung Galaxy Tab.

iPad Diebstahlsicherung

iPad Diebstahlsicherung

10 Jahre Facebook: A Look Back

von horchposten am 4. Februar 2014 in Allgemein

Vor einem Jahrzehnt hat Mark Zuckerberg für die Studierenden der Harvard University das soziale Netzwerk „The Facebook“ entwickelt. Schnell wurde der Dienst auf andere Unis ausgeweitet und inzwischen hat Facebook jeden Monat über 1,23 Milliarden aktive Nutzer. Zur Feier des Tages hat CEO Zuckerberg ein paar Worte an die Nutzer gerichtet:

„Es war bisher eine unglaubliche Reise und ich bin sehr dankbar ein Teil davon zu sein. Es ist großartig zu sehen, wie die Menschen Facebook nutzen, um eine echte Community aufzubauen und sich gegenseitig auf unterschiedliche Art und Weise zu helfen. In den nächsten 10 Jahren haben wir nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Verantwortung alle Menschen auf der Welt miteinander zu verbinden und die Facebook-Community weiterhin so gut wir können zu unterstützen.“

Zum Geburtstag hat Zuckerberg auch eine neue Facebook-Funktion implementiert. Mit „A Look Back“ können Facebook-Nutzer in einem Video auf die schönsten Momente zurückblicken, die sie in dem sozialen Netzwerk erlebt haben – und bekommen u.a. Beiträge angezeigt, bei denen sie besonders häufig „Gefällt mir“ geklickt haben.

.