Ein Feuerwerk an polarfrischen News hab ich für Euch heute reingepackt in den neuen wöchentlichen „arktis.de unplugged“ Audio Podcast, den Ihr jetzt ganz einfach auf iTunes kostenlos abonnieren könnt. In Folge 160 erfahrt Ihr spannendes über coole neue Apple Produkte auf arktis.de, Infos zum wahrscheinlich spektakulären, kurz bevorstehendes Jahrtausendereignis und natürlich wieder spannende Arktis Insidernews. Gute Unterhaltung. 😉
Allgemein
Träumt Ihr auch manchmal von Paris? Von dem kleinen Bistro an der Ecke? Vom Duft der frischen Baguettes und Croissants? Das ist der Traum von Millionen – und darum ist die französische Hauptstadt jedes Jahr das Reiseziel von unzähligen Touristen. So ein Urlaub in Paris muss selbstverständlich im Erinnerungsfoto festgehalten werden – und für all die Handy-Kameras ist der Eifelturm mit Abstand das beliebteste Fotomotiv. Neben dem Eifelturm bietet Paris in seinen 20 Arrondissements natürlich noch jede Menge an Sehenswürdigkeiten.
In schönster Postkarten-Optik zeigt dieses Samsung Galaxy S4 Case einen Pariser Boulevard mit den klassischen Laternen und einige der schönsten Sehenswürdigkeiten im Hintergrund. Mit so einem Art-Case kann man beim nächsten Rendezvous ganz nonchalant zeigen, für welches romantische Reiseziel das Herz schlägt – und schon hat man ein nettes Gesprächsthema. 😉
Das Samsung-Case besteht aus extra gehärtetem Polycarbonat und bietet freien Zugang zu allen Anschlüssen und Bedienelementen – auch Kamera und Kamerablitz werden nicht beeinträchtigt. So klappt es bei der nächsten Reise nach Paris auch mit den Urlaubsfotos.
Für 9,95 Euro ist das Paris-Case für das Samsung Galaxy S4 bei arktis.de erhältlich – die Lieferung der Handy-Hülle mit Art-Motiv ist in Deutschland versandkostenfrei.

Samsung Galaxy S4 Paris-Case von Coconut
Ich nehm es gleich mal vorweg, aus markenrechtlichen Gründen werden wir diese Chinahüllen sicherlich nicht ins Sortiment nehmen aber zeigen wollte ich sie Euch dennoch einmal kurz im Blog. Coole iPhone Hüllen für Frauen haben wir aber dennoch im Sortiment liebe Mädels, zwar nicht im CHANEL Nagellack Design aber Ihr werdet hier bestimmt auch fündig werden…. 😉
DHL bietet ab diesen Freitag einen genialen neuen Service für alle Besteller an, ab Freitag könnt Ihr nämlich selber aktiv auch nach der Bestellung bestimmen, wann und wohin Euer Paket geliefert werden soll. Wenn Ihr also spontan nicht zuhause seid oder eine Zustellung beim Nachbarn wünscht, könnt Ihr diese Daten ganz einfach auf der Webseite Paket.de eingeben. Gleichzeitig könnt Ihr natürlich auch anhand der Trackingnummer Eure Bestellung von Haustür zu Haustür verfolgen direkt auf der Webseite verfolgen, so wisst Ihr ganz genau wo sich Euer Paket gerade befindet und das von überall aus. Ihr könnt Euch jetzt ganz einfach kostenlos auf Paket.de anmelden und ab sofort direkten Einfluss auf all Eure arktis.de und sonstigen DHL Paketbestellungen nehmen. Cooler Service der auch uns sicherlich viele Rücksendungen wegen Nichtzustellbarkeit ersparen wird. Wir sind gespannt wie es in der Praxis funktioniert, die Theorie klingt jedenfalls vielversprechend. Ab Freitag geht´s los…
Liebe Superschurken … solltet Ihr gerade ganz unverbesserlich die Weltherschaft planen, dann benutzt dazu bitte keine Apple-Produkte. Solche miesen Machenschaften schließen deren Lizenzbedingungen leider aus. Kein Scherz. Kleinen und großen Superschurken ist es beispielsweise untersagt, iTunes zum Bau einer Atombombe zu benutzen. Wörtlich schreibt Apple in seinen iTunes-Nutzungsbedingungen:
„Sie werden diese Produkte nicht für Zwecke benutzen, die nach dem Recht der USA verboten sind, insbesondere nicht um Nuklearwaffen, Raketen, Chemie- oder Biowaffen zu entwickeln, zu entwerfen, herzustellen oder zu produzieren.“
Tja … diese amerikanischen Lizenztexte können selbst einem Superschurken den Tag vermiesen. Aber in Amerika macht man sich halt Sorgen um die Sicherheit. Hört man ja immer wieder. Dabei sind solche Sorgen gerade bei Apple völlig unbegründet, schließlich haben Raketen gar keinen Lightning-Port. (Und einen passenden Raketen-Adapter haben selbst wir nicht im Sortiment.)
Unser Tipp an Nachwuchsschurken: Nutzt iTunes, um zusammen mit einem verrückten Wissenschaftler und einigen Minions einen nützlichen Schrumpfstrahler zu bauen. Den scheint man in den USA (noch) nicht als Bedrohung zu sehen.
(Außerdem sollte jemand diesen nordkoreanische Berufsbösewicht Kim Jong Un auf die Apple-Lizenz aufmerksam machen, denn der Kim soll ja (angeblich) einen iMac haben. Wenn die NSA da einen Lizenzverstoß mitbekommen sollte, dann helfen dem kleinen Superschurken auch keine Anwälte mehr.)
Heute ist der Tag, an dem unser geliebter Google Reader endgültig auf dem Google Graveyard landete. (Seufz!) An diesem Trauertage möchten wir die Internet-Gemeinde jedoch darum bitten, dass sie heute auch all der anderen „Great Ideas“ gedenkt, die Google schon zuvor erfolgreich unter die Erde gebracht hat. Tatsächlich soll ja ein Google Dienst durchschnittlich nur vier Jahre überleben. Oh weh – der nächste Todesfall ist also bald zu erwarten. Düstere Zeiten.
Google Reader: R.I.P.
(Schluchz!)
Hinweis: Zuerst hatte Lars Budde diese tolle Friedhof-Infografik im WordStream-Blog entdeckt und bei t3n rebloggt. Die Google-Infografik stammt ursprünglich von Elisa Gabbert – einer Content Marketing Managerin und Bloggerin. Ihren dazugehörigen Artikel findet man im WordStream-Blog unter Google Products Graveyard.
Im ZDF-Blog finden Interessierte außerdem einen weiteren Artikel über die Tücken von Googles kostenlosen Diensten.
Nicht nur Hobbyastronomen freuen sich auf ein wahrscheinlich astronomisches Jahrtausendereignis im November 2013, wie wir es noch nie vorher gesehen haben. Komet ISON befindet sich auf dem Weg zur Sonne und wird wahrscheinlich der hellste von der Erde sichtbare Komet dieses Jahrtausends werden, wenn er denn nicht vorher auseinander brechen wird. Unser Arktisbär hat schon vorgesorgt und in unserem Polarshop coole Teleskope mit ins Sortiment aufgenommen. Dabei wird er die wahrscheinlich gar nicht brauchen, denn Komet ISON soll heller werden als der Vollmond und das sogar tagsüber! Am 28. Novemeber 2013 wird er wahrscheinlich am hellsten am Himmel zu sehen sein, dann befindet er sich der Sonne am nächsten. Am 27.12. erreicht ISON seine geringste Erddistanz und noch bis Januar 2014 wird er am Himmel zu sehen sein – ja, wenn er denn nicht doch noch vorher auf seiner Reise durch unser Sonnensystem auseinander bricht. Natürlich werden wir dieses spannende Thema für Euch im Auge behalten und klar werden wir dann auch anlässlich dieses Himmelsspektakels bei arktis.de eine coole Kometenparty mit minütlich fallenden Aktionspreisen starten. Schließlich ist es schon seit dem Vertrieb der Sonnenfinsternisbrillen vor vielen Jahren bei arktis.de Tradition sich auch um coole Himmelsereignisse zu kümmern… 😉
Vor 30 Jahren hat der Designer Steve McGugan mit dem Form 2 Stereo-Kopfhörer einen echten Design-Klassiker geschafffen. In Kalifornien hatte der gebürtige Kanadier McGugan in den 70er Jahren ein Designstudium begonnen und nach dem Abschluss einige Jahre exklusiv für das dänische Unternehmen Bang & Olufsen gearbeitet. Bereits 1983 gelang dem Produktdesigner dabei der Entwurf, der sein weiteres Leben bestimmen sollte.

Bang & Olufsen Form 2 Stereo-Kopfhörer
Der schlanke Form 2 ist ein klassischer Bügelkopfhörer, der sich perfekt an eine Kopfform anpassen lässt. Besonders gelungen ist Steve McGugan der Auszugsmechanismus. Wenn man den Form 2 anpasst, dann bildet sich beim Ausziehen ein Muster aus Alu-Elementen. Das sieht auch nach dreißig Jahren noch sehr edel aus. Die individuellen Anpassungsmöglichkeiten und das geringe Gewicht garantieren zudem einen hohen Tragekomfort. Der leichte Stereo-Kopfhörer wurden von Steve McGuga zwar recht offen gestaltet, dennoch bietet der Form 2 einen angenehmen und ausgeglichenen Stereo-Klang. Auch unterwegs wird die Klangqualität von der alltäglichen Geräuschkulisse nicht beeinträchtigt.

Bang & Olufsen Form 2 ist individuell anpassbar
Wirft man heute einen Blick auf all die Auszeichnungen, die Steve McGuga erhalten hat, dann reibt man sich etwas verwundert die Augen. Seit den 80er Jahren hat er für sein Produktdesign zwar viele Preise bekommen, darunter zweimal den iF Design Award und viermal den Red Dot Award, aber erstaunlicherweise wurde ausgerechnet sein Design-Klassiker noch nie ausgezeichnet. Doch dafür haben sich Steve McGuga und sein Form 2 Kopfhörer seit 1992 einen Platz in der Design-Dauerausstellung des Museum of Modern Art (MoMA) gesichert! Wenn ein Produktdesigner es geschafft hat die strengen Kriterien dieses Museums zu erfüllen, dann darf er als stilbildend bezeichnet werden. Mc Gugans Arbeiten sind inzwischen weltweit in Design-Ausstellungen zu sehen und haben zahlreiche Designer inspiriert.
Auch heute ist die Nachfrage nach dem Design-Klassiker ungebrochen. Das hat Bang & Olufsen 2011 dazu veranlasst für seine junge Zweitmarke BeoPlay den Kopfhörer in „sparkling and exciting colours“ in den Handel zubringen. Steve McGuga kommentierte die neue Farbvielfalt so:
„As everynone knows the world of electonics is constantly changing with new technology and trends, and for a simple set of headphones to have lasted so long on the market must be a first. My many thanks to Bang & Olufsen and to all the consumers that have made the product a timeless icon.“
Den Form 2 Stereo-Kopfhörer erhalten Sie bei arktis.de in fünf verschiedenen Farben: schwarz, weiß, rot, orange und gelb. Suchen Sie sich diesen Bang & Olufsen Design-Klassiker einfach in Ihrer Lieblingsfarbe aus.








