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Bereits im Februar 2013 haben wir darüber berichtet, dass Sony seine PlayStation 4 über eine App mit iPad und iPhone verbinden will. In Los Angeles hat Sony jetzt im Rahmen seiner E3-Pressekonferenz den Namen dieser iOS-App bekannt gegeben: Companion-App. Hmmm … wenn es bei der Bezeichnung bleiben sollte, dann ist eine Verwechslungsgefahr mit namensgleichen Apps vorprogrammiert.

 

Was können Apple-Nutzer mit Sonys Companion App machen?

Laut Sony wird diese Companion App den Videospielern weiterführende Spielinhalte bieten und so ein tieferes und komplexeres Spielerlebnis ermöglichen. Und was heißt das konkret für Apple Nutzer? Nun, mit der Companion App werden iPhone und iPad zum zweiten Konsolen-Bildschirm. Wird mit der PlayStation 4 beispielsweise ein Rollenspiel gezockt, dann kann man per App auf dem iPhone sein Inventar verwalten oder eine Dungeon-Karten auf sein iPad herunterladen. So behält man in jeder Schlacht die Übersicht – und kann notfalls auch seinen Rückzug planen.

Weitere Features von Sonys Companion App sind:

  • Zugriff auf das PlayStation Network (PSN)
  • Abrufen von Game-Guides, Maps usw.
  • Zugriff auf PS4 Gameplay-Videos und Gameplay-Streams anderer Videospieler
  • Teilen von PS4 Gameplay-Videos
  • Chatten mit Freuden
  • Zugriff auf den PlayStation-Store, um Spiele zu kaufen und direkt auf die PS4 herunterzuladen

Von diesen Features ist man allerdings schon im Februar ausgegangen. Da war die Erwartungshaltung der PlayStation-Fans und der Journalisten doch etwas größer, denn selbst bei der Chat-Funktion ist unklar, ob es sich wohl um Text-Chat, Voice-Chat oder Video-Chat handelt.

Mehrfach betonten die Sony-Sprecher auf der E3, dass die PS4 eine Konsole für Spieler sei. Diese Spieler hätten von Sony beispielsweise auch gerne erfahren, ob die Companion App den PlayStationPlus Nutzern einige Vorteile bringt. Auf der PS4 wird eine Mitgliedschaft bei PlayStationPlus für alle Online-Games und Multiplayer-Games zwingend erforderlich sein. Zur besseren Account-Verwaltung würde sich eine Mobile Companion App  geradezu anbieten.

Spieler hatten sich auch gewünscht, dass man mit der neuen App den Spielstand seines iOS-Games an sein PlayStation-Game übermitteln kann. Dann hätte man auf jedem Spielgerät zu jeder Zeit sein Spiel wieder aufnehmen können. Klingt utopisch? Nein. Tatsächlich hat Sony im Februar angekündigt, dass man „das Spielerlebnis auf allen Plattformen vereinheitlichen“ will. Davon war auf der E3 aber nichts mehr zu hören.

Sony ist in den letzten Monaten reichlich verspottet worden, weil das Unternehmen im Februar eine neue Konsole ankündigte, aber nur einen Controller zeigte. Jetzt scheint man mit weiteren Ankündigungen vorsichtiger geworden zu sein und bestätigt öffentlich nur noch, was man im Februar eh schon ausgeplaudert hat. Im Moment scheint Sony für die Companion App jedenfalls nicht viel mehr zu planen, als Micosoft mit Smart Glass für seine Xbox schon längst anbietet.

 

Wird es Spiele für die Companion App geben?

Auf den E3-Pressekonferenzen kündigte beispielsweise Ubisoft für sein neues Action-Rennspiel „The Crew“ an, dass die Spieler per Companion-App über einen zweiten Bildschirm mit dem Spiel interagieren können. Wie diese Interaktion genau aussehen soll, dass blieb offen. Ähnlich lauteten die Ankündigungen anderer Game-Publisher. Konkete iOS-Anwendungen für Sonys Companion App hat auf der E3 leider kein Pubisher auf einem iPhone oder iPad gezeigt.

 

Wann wird die Companion App erhältlich sein?

Ein genauer Releasetermin wird von Sony noch bekannt gegeben. Zum Launch der PS4 soll die Companion App jedoch kostenlos im iOS App Store zur Verfügung stehen. (Ob Sonys Companion App auch das neue iOS 7 unterstützen wird, ist noch unbekannt.)

 

Für mich waren es am Montag bei der Keynote nicht nur die neuen Produkte – wie iOS 7 oder der neue Mac Pro – die im Focus standen, vielmehr war es der neue „Rising Star“ auf der Bühne: Craig Federighi. Die neue Lichtgestalt aus dem Hause Apple fühlte sich offensichtlich sehr wohl als Apples neue Rampensau und führte mit viel Witz und Emotionen durch einen Großteil der gesamten Keynote. Klasse! Wo war dieser Mann (optisch eine Mischung aus Johny Kerry und Walter Sittler) nur all die letzten Monate?

Klar, er war bei anderen Veranstaltungen immer mal wieder auf der Bühne, aber nie so präsent wie am Montag. Wir dachten bis dahin ja irgendwie immer noch, dass Apple versucht Star Designer Jony Ive als neuen Steve Jobs Nachfolger aufzubauen, aber Craig Federigi ist eindeutig die bessere Wahl gewesen. Natürlich ist auch er kein Steve Jobs, aber er chaffte es am Montag den Raum mit etwas Magischem zu füllen, was sonst nur Steve Jobs auf einer Apple-Keynote schaffte. Das hat offensichtlich auch der nicht gerade für Emotionen bekannte Tim Cook verstanden.

Mit Craig Federighi werden die Apple Keynotes jedenfalls wieder unterhaltsamer und spannender. Ich freue mich schon auf die nächste Apple Veranstaltung, hoffentlich dann mit einem iPhone 5 mini oder iPhone 5S … weiter so Craig!!! 😉

Craig Federighi

Craig Federighi

Das neue MacBook Air

von horchposten am 11. Juni 2013 in Allgemein,Macintosh

Auf der WWDC hat Apple sein neues und leistungsstarkes MacBook Air vorgestellt. Dieses MacBook Air verfügt über energieeffiziente Intel Core Prozessoren der vierten Generation und mit Intel HD Graphics 5000 auch über einen sehr guten Grafikprozessor. Laut Apple kann man mit einem 11 Zoll MacBook Air bis zu 9 Stunden drahtlos Surfen – oder bei iTunes bis zu 8 Stunden Filme schauen. Mit dem 13 Zoll MacBook Air kann man sogar für bis zu 12 Stunden drahtlos Surfen – oder bis zu 10 Stunden Filme schauen. Eine beeindruckende Akkuleistung.

Der neue Flash-Speicher macht das MacBook Air außerdem sehr dünn und leicht. Zusammen mit den neuen Intel Core Prozessoren sorgt der Flash-Speicher auch dafür, dass ein MacBook Air in wenigen Sekunden startbereit ist und das gesamte System noch schneller läuft. Philip Schiller formuliert es auf der WWDC so:

“MacBook Air is the industry leader for thin and light notebooks, and now with longer battery life, we’ve set the bar even higher. With faster flash, more powerful graphics and up to 12 hours of battery life, the new MacBook Air packs even more performance into the portable and durable design our customers love.”

Das neue MacBook Air unterstützt zudem Dual-Displays und Video-Mirroring. Schließt man einen externen Display an das MacBook Air an, wird der Bildschirminhalt dort gespiegelt und auf dem eingebauten Display bleibt trotzdem die volle native Auflösung erhalten.

Das neue MacBook Air

Das neue MacBook Air

Außerdem verfügt das MacBook Air für Zubehör über zwei USB 3.0 Anschlüsse, einen High-Speed Thunderbolt-Anschluss und unterstützt jetzt mit 802.11ac Wi-Fi auch drahtlose Kommunikation der nächsten Generation (kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g/n). Darüberhinaus hat Apple in dem sehr dünnen Gehäuse noch eine 720p FaceTime HD-Kamera, zwei Mikrofone, Stereolautsprecher  und einen Kopfhörer-Anschluss untergebracht .

Fazit: Das neue MacBook Air ist ideal für lange Arbeitstage und für Geschäftsreisen. Mit dem 13-Zoll Modell wird man problemlos mit einer einzigen Akkuladung seinen Arbeitstag im mobilen Büro schaffen. 😉

Preis des neuen MacBook Air:

Das neue MacBook Air hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist schon bei Apple – und demnächst auch über authorisierte Apple Händler – erhältlich.

  • 11 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher) ab 999 Euro
  • 11 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 256 GB Flash-Speicher) ab 1.199 Euro
  • 13 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher) ab 1.099 Euro
  • 13 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 256 GB Flash-Speicher) ab 1.299 Euro

Hinweis: Das MacBook Air wird von Apple noch mit dem alten Betriebssystem OS X Mountain Lion ausgeliefert, erst ab Herbst 2013 wird das neue OS X Mavericks erhältlich sein. Mit dem energiesparendem Maverick wird sich beim MacBook Air die Akkuleistung noch weiter erhöhen.

 

Kalifornien scheint die Apple Designer so zu inspirieren, dass sie auch vor radikalsten Design-Änderung nicht zurückschrecken. Bei iOS 7 setzt man auf eine neue Farbpalette, klare Typographie, Flat Icons und völlig neue Effekte. Es gibt beispielsweise Hintergrundbilder die mit Parallax-Scrolling animiert sind. Das alles vereint sich am Ende zu einem klaren und übersichtlichen Look – dem typischen Apple-Design. Zu seiner speziellen Design-Philosophie hat Apple auch ein Video veröffentlicht und so kommentiert:

„Here, simple phrases paired with elegant visuals describe the thoughts and emotions that go into creating each Apple product.“

Mit “Designed by Apple” hat der kalifornische Konzern keinen typischen Werbespot veröffentlicht, sondern sein Credo. Sehenswert.

 

 

iOS 7 – Wie ein neues iPhone

von Rainer Wolf am 11. Juni 2013 in Allgemein,iPad,iPhone

Gestern hat Apple auf der WWDC Keynote das neue iOS 7 Betriebssystem präsentiert und es sieht wahrlich fantastisch aus. Clean, flach und minimalistisch. Ganz klar, die Handschrift von Stardesigner Johny Ive. Alleine der neue Startscreen mit dem coolen 3D Effekt hat was. Hier das iOS 7 Video von der Keynote, damit Ihr nochmal das Design vom kommenden iPhone bzw. iPad Betriebssystem bewundern könnt.

Das neue iOS 7 Betriebssystem

Das neue iOS 7 Betriebssystem: Control Center, Notification Center und Multitasking

 

 

Verhüllte Banner auf den Gängen steigerten im Moscone Center die Spannung der Keynote-Besucher. Die Journalisten und Blogger entdeckten unter den Besuchern auch Steve Wozniak und die Witwe von Apple-Gründer Steve Jobs, aber auch Yahoo CEO Marissa Mayer wurde gesichtet. Dann gingen im Moscone Center die Lichter aus und mit leichter Verspätung betrat Apple CEO Tim Cook die Bühne – die 24. WWDC hatte begonnen.

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Auch Star Wars Helden werden älter. Der Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew benötigt beispielsweise einen Gehstock – und der wurde am Flughafen Denver zum Problem. Der Gehstock sieht aus wie ein großes Star Wars Lichtschwert – und mit so einem Lichtschwert darf in den USA auch ein alter Wookie nicht durch die Kontrollen der Transportsicherheitsbehörde (TSA).

Der 69-jährige Peter Mayhew hat jedenfalls mit den Sicherheitsleuten nicht lange über die Gefahren von Lichtschwerten diskutiert, sondern machte den Vorfall einfach via Twitter bekannt: „Magic words to TSA are not „please“ or „thank you“ … it’s „Twitter“ …“

Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew bei der Flughafenkontrolle

Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew erträgt die US-Flughafenkontrolle. (Quelle:twitter.com/TheWookieeRoars)

 

Kaum war der Tweet mit dem Bild online, da bekam Peter Mayhew auch schon seinen Star Wars Gehstock zurück. Der alte Schauspieler durfte durch die Flughafenkontrollen und konnte seine Reise fortsetzen. Für Wookie-Fans eine gute Nachricht, denn der reisefreudige Chewbacca-Darsteller soll demnächst in Europa bei der Star Wars Celebration mit dabei sein. 🙂

Update: Der Flughafen Denver hat erklärt, dass Peter Mayhews Gehstock nicht wegen des ungewöhnlichen oder gefährlichen Aussehens kontrolliert wurde, sondern wegen des hohen Gewichts. Ah ja. Das ein 2,10 Meter großer Mann einen größerern und gewichtigeren Gehstock braucht, dass sollte eigentlich auch den Mitarbeitern der Transportsicherheitsbehörde klar sein. Bleibt nur die Frage, warum das Gewicht dieses Gehstocks die Transportsicherheit gefährden haben soll?

Jeder Handy-Besitzer kennt das Problem: plötzlich ist der Akku leer – und weit und breit keine Möglichkeit um aufzuladen. Beim iPhone 5 sorgt das Xtorm Power Pack jetzt für zusätzliche Akkuleistung – an jedem Ort und zu jeder Zeit.

Das Power Pack sieht aus, wie eine normale iPhone-Hülle aus schwarzem Polycarbonat. In dieser High-Tech-Hülle befindet sich jedoch ein sehr kleiner und leistungsstarker Akku – das ist Eure neue Energiereserve! Neigt sich beim iPhone 5 die Akkuleistung dem Ende entgegen, dann hat das Xtorm Power Pack seinen großen Moment. In der Hülle ist ein Lightning Stecker eingebaut, über den wird das iPhone 5 dann mit neuer Energie versorgt. Genial einfach.

Das Akku-Case wird später über einen Mikro-USB Anschluss innerhalb von 2 Stunden wieder aufgeladen. Das benötigte USB-Micro Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten.

Wer beim iPhone bis zu 10 Stunden zusätzliche Akkuleistung haben möchte, der muss sich dieses Akku-Case unbedingt ansehen. Für 69,95 Euro ist das Xtorm Power Pack bei arktis.de erhältlich – die Lieferung des iPhone 5 Zubehörs ist versandkostenfrei.

Xtorm Power Pack -  Akkucase für das iPhone 5

Xtorm Power Pack – Akkucase für das iPhone 5

Hektische Tage, denn kaum ist die Shopware Developer Conference in Ahaus vorbei, da folgt auch schon der nächste Event in San Francisco: die Worldwide Developers Conference von Apple. Das Arktis Team bereitet sich zwar geistig bereits auf den Apple-Event vor, aber bei dieser Hitze geht geistige Arbeit nur mit einem schönen Kaltgetränk. Da Shopware in den letzten Tagen mit uns Online-Händlern eine kleine „Allianz der Rebellen“ gegen die dunklen Mächte geschmiedet hat, haben wir mal in unseren Star Wars Gadgets gestöbert und die R2D2 Eiswürfelform aus dem Lager geholt. Damit sind die Kaltgetränke jetzt kein Problem mehr. 😉

Die Eiswürfelform aus Silikon einfach mit Wasser füllen, ins Gefriefach legen und kurze Zeit später hat man kleine Star Wars Droiden aus Eis.

Ach ja … auf der Seite der Rebellen-Allianz war es doch schon immer am schönsten. 😉 Für 15,90 Euro ist die R2D2-Eiswürfelform im Arktis-Store erhältlich – die Lieferung des Star Wars Gadgets ist versandkostenfrei.

 

Am zweiten Tag hat man sich in Ahaus mit der neuen Shopware Developer Conference erstmals ganz und gar der technischen Seite von Shopware 4 gewidmet. Zwar ist bereits am Vortag während der Keynote das neue Shopware 4.1.0 RC vorgestellt und freigeschaltet worden, doch heute informierte Shopware die Entwickler im Detail über Neuigkeiten, Trends und praktische Lösungen. Auf der großen Bühne im Tobit-Atrium hat das Shopware-Team die wichtigsten Vorträge gehalten:

  • Technische Roadmap für Shopware 4: Marcel Schmäing (Teamleiter Core Entwicklung) erläuterte, was nach der Freischaltung von Shopware 4.1.0 RC in den nächsten Monaten noch passieren wird. Themen von Schmäings Vortrag waren u.a. Refaktorierung der Core-Klassen und eine stärkere Integration von Symfony2.
  • Backend Module bei Shopware 4: Oliver Denter (Team Core Entwicklung) zeigte für den Aufruf von Detailseiten, Sortierung, Filterung und Verlinkung auf andere Module einige Best-Practice Beispiele für Listings.
  • Verwendung und Erweiterbarkeit der Rest-API bei Shopware 4: Dennis Scharfenberg (Projekt-Teamleiter) erläuterte die externe Schnittstelle zu Shopware – die sogenannte Rest-API. Scharfenberg zeigte für diese Shopware-Schnittstelle verschiedene Verwendungsmöglichkeiten – und welche Vorteile sich daraus ergeben.
  • Responsive Webshops mit Shopware 4: Stephan Pohl (Shopware Core Entwickler) hat u.a. einen Einblick in das geplante „Responsive Template“ gegeben . Außerdem zeigte Pohl die Best Practices der jQuery Plugin Entwicklung.

Die Shopware Developer Conference fand jedoch nicht nur auf der großen Bühne statt, denn über den ganzen Tag verteilt gab es für die Entwickler noch kleinere Sessions mit sehr informativen Fachvorträgen und hilfreichen Workshops.

 

Ereignisreiche Tage sind vorbei und auch 2013 hat Shopware mit seinem Community Day einen neuen Maßstab gesetzt. Kurz gesagt: Es war schön, erfolgreich und sehr anstrengend.

Shopware Community Day 2013: So sehen erfolgreiche Veranstalter nach dem Messestress aus.

Shopware Community Day 2013: So sehen erfolgreiche Veranstalter nach dem Messestress aus.

 

Wir wünschen den Jungs von Shopware etwas Erholung … und freuen uns schon auf den Shopware Community Day 2014! Natürlich wieder in den heiligen Hallen von Tobit Software in Ahaus. 😉

Tobit Software in Ahaus.

Shopware Community Day 2013 bei Tobit Software in Ahaus.