Allgemein

Die Baustellen in unserer Umgebung machen uns langsam Sorgen, denn anscheind hat (mal wieder) ein großer Bagger eine kleine Leitung erwischt. Arktis hatte daher leider bis zum Nachmittag mit technischen Problemen zu kämpfen – solange brauchten tatsächlich die Techniker, bis der kleine Fehler gefunden war. Wir konnten in dieser Zeit nur wenig machen und mussten mit dem Kaffeebecher in der Hand ganz ruhig abwarten…

Jetzt ist Arktis wieder voll erreichbar und bei unserem Service laufen die Telefone heiß. Wer Arktis bei diesem Trubel leider nicht erreichen konnte und eine Rückfrage zu seiner Bestellung oder eine Reklamation hat, der sollte dann am besten unser Kontaktformular nutzen. Die Anfrage wird automatisch an die richtige Abteilung weitergeleitet und umgehend bearbeitet. Morgen wird das heutige Chaos hoffentlich der Vergangenheit angehören – bis der nächste Bagger kommt. 🙁

Der Apple I aus dem Jahr 1976 ist Kult – und nicht nur bei Apple-Fans, sondern auch bei den Sammlern von Technik-Raritäten. Daher elektrisierte auch diese Meldung die Sammler-Welt:

„Das deutsche Auktionshaus Breker hat einen funktionstüchtigen Apple I zu einem Rekordpreis versteigert. Den Zuschlag erhielt ein asiatischer Sammler bei 671400 US-Dollar!“

Da sieht man mal, welchen Preis ein gebrauchtes Apple-Gerät erzielen kann. 😉 Der gut erhaltene Apple-Computer stammt aus Privatbesitz und wurde zusammen mit dem Original-Handbuch und einem Brief von Steve Jobs versteigert – den hatte der Apple-Gründer in den siebziger Jahren an Erstbesitzer Fred Hatfield geschrieben.

Wenn man bedenkt, dass Steve Jobs und Steve Wozniak im Jahr 1976 ihre ersten Apple-Computer für nur 666,66 US-Dollar verkauft haben, dann ist das für die Besitzer wirklich eine sensationelle Wertsteigerung. Das legendäre Holzgehäuse ist allerdings keine Idee von Jobs und Wozniak, sondern wurde vom ersten Großkunden angeregt. Der Byte Shop hatte hundert Apple I bestellt, diese sollten aber ein Gehäuse und eine Tastatur haben. Im Original bestand der erste Apple-Computer eigentlich nur aus einer fertig bestückten Platine mit 4 KByte RAM und als CPU ein MOS 6502  mit 1 MHz.

Vom Apple I wurden damals 200 Stück in der Garage von Steve Jobs Eltern gebaut, davon sollen noch 46 Stück existieren. Heute wollen die meisten Besitzer ihr wertvolles Sammlerstück allerdings nicht in Betrieb nehmen, daher ist nicht bekannt, ob diese ersten Apple-Computer wirklich noch funktionieren. Nur von sechs Apple I weiß man sicher, dass sie noch voll funktionstüchtig sind. Kein Wunder also, dass die Versteigerung beim Auktionshaus Breker die Sammler technischer Antiquitäten zu Höchstgeboten verlockt hat.

Apple I Computer (© Ed Uthman)

Der legendäre Apple I Computer (© Ed Uthman – Creative Commons-Lizenz 2.0)

David Karp- alias Mr. Tumblr- ist seit kurzem dreihundertfacher Millionär! Und das mit gerade mal 26 Jahren. Schon mit 11 hatte er sich das Programmieren selber beigebracht und sich mit dem bauen von Websites sein Taschengeld verdient. Mit 14 macht er ein Praktikum, bei dem er in wenigen Stunden das Start-up UrbanBaby programmiert und zum Technischen Direktor ernannt wird. Als er 15 ist bricht er die Schule ab und baut sich mit dem Geld, dass er mit UrbanBaby verdient hat 2006 seine erste eigene Firma „Davidville“ auf. Ein Jahr später gründet er Tumblr, dass er am 20.5.2013 an die Yahoo-Chefin Marias Meyer verkauft- für insgesamt 857 Millionen Euro! Karp selbst erhält aus diesem Verkauf rund 300 Millionen Dollar, und das mit 26 Jahren und ohne schulische Ausbildung. Der schlaksige Yankee, der als hochbegabt gilt, hat für sein Leben ausgesorgt. Yahoo zielt mit dem Kauf von Tumblr, der hippen Plattform zum Bloggen, die sich besonders in den USA an größter Beliebtheit und Umsatz erfreut, darauf ab, selbst wieder Anschluss an die jüngere Generation zu finden. Facebook und Microsoft waren wohl ebenfalls interessiert, Yahoo sicherte sich jedoch das Vorkaufsrecht. Es heißt, David Karp habe Yahoo vorher das Versprechen abgenommen es „nicht zu versauen“ und er selbst solle auch weiterhin erstmal das Sagen bei Tumblr haben. Abwarten…

Wenn Borussia Dortmund und der FC Bayern München um den Sieg in der Champions League kämpfen, dann ist Fußball-Deutschland beim Public-Viewing oder sitzt daheim vor der Flimmerkiste. Doch was soll ein Fußball-Fan machen, wenn er zum Anpfiff zu spät kommen wird? Wir erklären kurz, wie man das Champions League Finale auch mit Smartphone und Tablet verfolgen kann.

 

Champions League Finale per Livestream gucken

Das ZDF hat im Internet alle wichtigen Infos zum Champions League Finale unter zdfsport.de bereitgestellt. Allen Fußballfans mit Smartphone, Tablet und Computer wird der Wembley-Kracher über die Mediathek als kostenloser ZDF-Livestream angeboten. Der Livestream soll allerdings nur in Deutschland empfangbar sein – und hoffentlich hält diesmal die ZDF-Technik dem Ansturm der Fans stand.

(Update: Wir haben den Link zum Livestream nach dem Finale deaktiviert. Alle ZDF-Berichte zur UEFA Champions League 2013, Pressekonferenzen und Interviews findet man kostenlos in der ZDF-Mediathek.)

 

Champions League Finale per Liveticker verfolgen

Auch das ZDF-Livecenter ist interessant. Ab 20:15 Uhr kann man dort mit jedem Browser die ZDF-Vorberichterstattung und die Berichterstattung über das Champions League Finale per ZDF-Liveticker verfolgen. Außerdem gibt es jede Menge an Spiel-Statistiken – die natürlich während des Spiels ständig aktualisiert werden. (Das ZDF-Livecenter und seinen Ticker kannte bisher keiner von uns. Wenn der ZDF-Livestream jedoch zusammenbrechen sollte, dann könnte dieser Ticker eine gute Alternative sein.)

Auch Kicker.de ist bei der Sportberichterstattung im Internet zwar schnell und informativ, aber es gibt außerdem noch die Kicker-Apps mit Liveticker für iPhone und iPad. (Beide Apps benötigen mindestens iOS 4.3)

Und 11FREUNDE.de sollte sich jeder mal anschauen, der auf die ungeschminkte Fußball-Meinung steht. Da wird ein SKY-Reporter schon mal als „Knallcharge“ und „Trutsche“ bezeichnet. Wer die öffentlich-rechtliche Sportreportage von Béla Réthy und die Moderartion von Oliver Welke nicht erträgt, der wird die Website mit dem 11FREUNDE-Liveticker zu schätzen wissen. 😉

 

Und wie schaut das Arktis-Team das Finale?

Diesmal gibt es kein Rudelgucken beim Public Viewing. Wir sitzen daheim vorm Fernseher, haben es trocken und unseren eigenen Champions-League-Ball immer direkt in der Hand – als TV-Fernbedienung.

 

Fußball-Fernbedienung

Fußball-Fernbedienung

 

An dieser Stelle empfehlen wir mal einen Blog-Artikel bei Selbständig im Netz (SiN), dort teilt Peer Wandiger seit 2007 seine Freelancer-Erfahrungen mit seinen Blog-Lesern. Der Praktiker Wandiger veröffentlichte nicht nur jede Menge interessante News, sondern auch lesenswerte Tipps – und zudem eine Auflistung der besten iPhone Apps für Web-Entwickler und Designer.

Ein Leser hat uns gefragt, ob wir nicht auch so eine Liste veröffentlichen können. Ehrlich gesagt, bei der Vielzahl an nützlichen iOS-Apps ist die Auswahl nicht einfach. Wir haben daher mal einen Blick auf die Liste bei Selbständig im Netz geworfen … und sind begeistert. Die vorgestellten iOS-Apps sind wirklich klasse.

Peer Wandiger hat besonders nach kleinen Apps gesucht, die zwar meist nur eine einzige Sache erledigen, aber diese Sache dafür wirklich gut machen. Bei der Suche ist eine lange Liste mit wirklich hilfreichen Apps herausgekommen: Website Baukästen, Tool-Kits, Kalkulatoren, Typography Manual, Nachschlagewerk für Sonderzeichen, Workshops und vieles mehr – alles von Peer Wandiger kurz kommentiert und bewertet.

Da wir ja gerade unseren Online-Shop renovieren, fanden die verschiedenen Kalkulatoren natürlich unsere besondere Aufmerksamkeit. Wie Designer ihre Projekte und Angebote so kalkulieren, dass ist für einen Kunden ja auch mal ganz interessant. 😉

Die zweiteilige Liste mit den besten iPhone Apps für Web-Entwickler und Designer findet Ihr hier und hier bei Selbständig im Netz.

In der Mittagspause wird bei Arktis das Finale der Champions League auch schon mal per Mini-Tischkicker ausgetragen. Doch nicht alle sind begeistert, denn die Jungs haben gegen unsere Fußball-Mädels ganz schön zu kämpfen. 😉 Und wer führt bei unserem Büro-Fußball? Ehrlich gesagt, noch ist es die Buchaltung. Noch!

Mini-Tischfußball für das Büro

Mini-Tischfußball für das Büro

Das Gehäuse mit den Toren, die Spieler und Spielstangen und auch die Bälle sind komplett aus Metall – da hört man, wenn ein Tor gefallen ist! Gummi-Noppen sorgen auf dem Schreibtisch für sicheren Stand. Und beim schweißtreibendem Büro-Sport garantieren rutschfeste Griffe an den Spielstangen ein sicheres Spiel und tolle Tore. Dieser Mini-Kicker von Playtastic ist ideal für einen kurzen Pausenkick und passt bei jedem Schreibtisch in eine Schublade.

Größenvergleich zwischen iPhone und Mini-Kicker

. Größenvergleich zwischen iPhone und Mini-Kicker

Nicht nur für Fußballsfans im Büro, sondern für alle Altersklassen ein tolles Geschenk. Für 12,95 Euro ist dieser unterhaltsame Mini-Tischfußball bei Arktis erhältlich – die Lieferung des Mini-Kickers ist versandkostenfrei.

Do it yourself – das war in der Computerszene bei so mancher herkömmlichen Reparatur schon immer die Devise. Doch bei vielen Geräten wird es heute für erfahrene Computerbastler und Hobbyschrauber schon bei einer einfachen Innen-Reinigung schwierig, denn ohne passendes Werkzeug scheitert man schnell an all den Spezialschrauben.

Für Apple-Produkte bietet das mehrteilige LMP Werkzeugset hilfreiche Kleinwerkzeuge, die man bei iPhone, iPad, iPod und MacBook für Pflege, Wartung und Reparatur gut gebrauchen kann. Schraubendreher für den Wechsel von Back Cover oder Bottom Case sind ebenso im Set, wie ein praktischer Saugnapf – mit dem kann beispielsweise ein zerkratztes oder gerissenes Display leichter angehoben und ausgetauscht werden.

 

Für 49,95 Euro ist das umfangreiche LMP Werkzeugset für iDevices erhältlich – die Lieferung des iToolkits ist bei Arktis versandkostenfrei.

 

Hilfreiche Kleinwerkzeuge für Apple Produkte

Hilfreiche Kleinwerkzeuge für Apple Produkte

 

BITTE BEACHTEN: Durch das Öffnen oder die Manipulation eines Apple Produkts könnten Sie die Herstellergarantie verlieren. Alle Herstellerangaben zu Garantie, Service und Support finden Sie direkt bei Apple. Bei technischen Fragen und Problemen können Sie sich zudem an die Apple Support Communities wenden.

 

Musikunterricht ist wieder beliebt – dank des Internets. Unabhängig vom klassischen Musikunterricht können Anfänger durch Online-Kurse und Video-Tutorials inzwischen viele Instrumente erlernen. Besonders beliebt sind kostenlose YouTube-Videos. In vielen dieser Tutorials bekommt man praktische Erklärungen, jeder Handgriff wird einem genau gezeigt. Selbst in Musiker-Foren werden solche Videos empfohlen – und so mancher Musiker hat bei YouTube auch eigene Schulungs-Videos hochgeladen. Doch mit dieser Art von Online-Musikunterricht könnte bald Schluss sein.

Wer in den letzten Jahren bei YouTube nach „Piano Lessons“ gesucht hat, der ist bestimmt auch auf Videos von Mark de Heide gestoßen. Der Niederländer hat sich als Online-Klavierlehrer einen Namen gemacht – und konnte sogar von seinen Tutorials ganz gut leben. Mit seinem Channel zählte er zu den erfolgreichsten niederländischen YouTube-Partnern, erwirtschaftete recht ordentliche Werbeeinnahmen und gründete daher vor einiger Zeit das Unternehmen „PGN Piano“.

Doch jetzt wurden etwa 300 Videos wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beanstandet – und Mark de Heide von YouTube zur Löschung aufgefordert. Bei geklauter Musik und illegalen Konzertmitschnitten ist das verständlich – aber bei Klavierunterricht? Tatsächlich wurden die beanstandeten Videos nicht als Klavierkurse, sondern als Cover-Versionen eingestuft! Laut einer Heise-Meldung soll Mark de Heide sogar zur Löschung von Grundlagen-Videos aufgefordert worden sein – darunter waren wohl auch Videos über Akkorde, Tonarten und Tonleitern.

Wenn jetzt selbst Klavierunterricht bei YouTube als Urheberrechtsverletzung gewertet wird, dann werden wohl noch viele Videos aus dem Internet verschwinden – und nicht nur bei YouTube. Hoffentlich bleiben die Schulungs-Apps im Apple-Store von solchen Aktionismus verschont – beispielsweise die Gratis-App für ION Piano Apprentice. Das portable Keyboard für das iPad ist ein tolles System, um ohne Musiklehrer und ohne YouTube-Videos das Klavierspielen zu lernen.

YouTube hat sich mit der Löschaktion jedenfalls keinen Gefallen getan, denn wütende Musikfans empfehlen Mark de Heide und anderen Musiklehrern bereits Vimeo als Alternative.

 

 

WWDC 2013: Keynote Party in Münster

von horchposten am 20. Mai 2013 in Allgemein

Vom 10. bis 14. Juni veranstaltet Apple wieder in San Francisco seine jährliche Worldwide Developers Conference (WWDC). Auf der fünftägigen Konferenz erhalten Entwickler aus aller Welt einen Einblick in die neuen Versionen von iOS und OS X – außerdem werden Apple-Mitarbeiter in über 100 Sessions ihr Insider-Wissen vermitteln. Ungefähr 5000 Entwickler werden dabei nicht nur Einblick in neueste Entwicklungstechniken bekommen, sondern können sich auch exklusive Ratschläge für die Optimierung ihrer Apps abholen. Kein Wunder also, dass die Tickets für die WWDC 2013 bereits nach kurzer Zeit ausverkauft waren.

Auch Apple Fans fiebern dem Termin entgegen, denn in der Vergangenheit wurden während der WWDC-Keynote häufig neue Apple-Produkte vorgestellt. Darum veranstalten Jan Kampling und Marvin Kröll am ersten Abend der Developers Conference ihre Keynote Party in Münster! Kampling betreibt seit 2009 einen Gadget-Blog und ist in der Apple-Szene wegen seines Apfelklatsch-Podcasts gut bekannt, Kröll betreibt seit 2010 einen Apple-Blog und hatte noch im März sein Blogger-Team verstärkt. In Münster werden die Tech-Blogger die WWDC-Keynote per Livestream zeigen – und anschließend ergibt sich für Apple-Fans bestimmt eine Gelegenheit zum Meinungsaustausch mit den beiden Bloggern. Hier sind alle notwendigen Infos:

  • Wann? Am 10.06.2013 um 18 Uhr
  • Wo? Pool Hall, Hafenstraße 64, 48153 Münster
  • Mindestalter? 16 Jahre

Bitte beachtet: Teilnahme nur nach verbindlicher Voranmeldung! Über ein entsprechendes Formular bei Gdgts oder bei iPad-eXtreme könnt Ihr euch zur Keynote Party anmelden.

 

Arktis wünscht Jan Kampling und Marvin Kröll viel Erfolg – und den Apple-Fans eine tolle Party in Münster! (Gemeinsam werden wir dann im Juni dem “one more thing” entgegen fiebern.)

 

Glückwunsch an Emmelie de Forest! Sie hat in Malmö mit dem Song „Only Teardrops“ den 58. Eurovision Song Contest gewonnen und den europäischen Musik-Wettbewerb nach Dänemark geholt. Ihr ESC-Song war in zahlreichen europäischen Ländern schon als Download zu kaufen und hatte sich bereits in den iTunes-Charts sehr gut platziert – die dänische Popsängerin wurde daher als Favoritin gehandelt. Im spannenden ESC-Finale hat Emmelie de Forest dann von den anderen 38 Teilnehmerländern insgesamt 281 Punkte bekommen. Ein klarer Sieg für Dänemark.

Auf dem zweiten Platz landete Farid Mammadov mit 234 Punkten für Aserbaidschan und auf dem dritten Platz Zlata Ohnewitsch mit 214 Punkten für die Ukraine.

 

ESC 2013: Emmelie de Forest singt Only Teardrops

ESC 2013: Emmelie de Forest singt Only Teardrops. © Sander Hesterman (EBU)

 

ESC 2013: Glitzernder Höhepunkt der Show

ESC 2013: Glitzernder Höhepunkt der Show. © Sander Hesterman (EBU)

 

ESC 2013: Dänemark hat den Eurovision Song Contest gewonnen

ESC 2013: Dänemark hat den Eurovision Song Contest gewonnen. © Sander Hesterman (EBU)

 

ESC 2013: Emmelie de Forest mit der Siegertrophäe

ESC 2013: Emmelie de Forest mit der Siegertrophäe. © Sander Hesterman (EBU)

 

ESC 2013: Pressekonferenz des ESC-Siegerin

ESC 2013: Pressekonferenz der ESC-Siegerin. © Sander Hesterman (EBU)

 

Mit unserem Song für Malmö schaffte es Cascada leider nicht in die Top Ten. Für “Glorious” haben wir nur 6 Punkte aus Österreich, 5 aus Israel, 3 aus Albanien, 3 aus Spanien und 1 Punkt aus der Schweiz bekommen. Mit insgesamt 18 Punkten landete Deutschland letztlich auf dem 21. Platz. (Immerhin konnte Natalie Horler in der Schalte nach dem ESC-Finale schon wieder etwas lachen.) Noch weniger zu lachen hatte dagegen Ryan Dolan, denn mit dessen Song „Only Love Survives“ erreichte Irland nur den 26. Platz. Beim Eurovision Song Contest 2013 ist damit ausgerechnet jenes Land auf dem letzten Platz gelandet, dass bisher die meisten ESC-Siege zu verzeichnen hat.