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Es war ein echtes Vettel-Finale. Beim letzten Saisonrennen in São Paulo ist Bruno Senna zuerst mit seinem Williams in Vettels Red Bull hinein gekracht. Nach diesem Crash ist Vettel auf den letzten Platz zurück gefallen – und startete eiskalt eine eine furiose Aufholjagd! Am Ende reichte Vettel Platz sechs um als jüngster Fahrer zum dritten Mal Formel-1-Weltmeister zu werden.

Was wir nicht vergessen wollen: Gewonnen hat den Grand Prix von Brasilien ein strahlender Jenson Button – vor den frustrierten Ferrari-Piloten Fernando Alonso auf Platz Zwei und Felipe Massa auf dem Platz Drei.

Glückwünsche an den bärenstarken Weltmeister Sebastian Vettel vom Arktis-Team. 😉

Sebastian Vettel ist zum dritten Mal Weltmeister!

Haben die Chinesen einen iMac bereits geklont, bevor das Original überhaupt im Handel ist? Ein sogenannter „All-in-One-PC“ stammt von der Firma Lavi – und sieht leider genauso aus, wie ein neuer iMac … aber mit Windows. 🙁 Als LAVI S21i bezeichnet der chinesische Hersteller diesen Computer.

Herman Lai von M.I.C. Gadget hat den dreisten iMac-Klon auf der chinesische Newssite Shanzhaiben entdeckt, dort werden Apple iMac und LAVI S21i auch genau miteinander verglichen.

 iMac-Klon von Lavi mit Windows: S21 (Bildquelle: lavicn.com)

Neben dem LAVI S21i haben die Chinesen noch eine Reihe anderer Klone auf ihrer Firmen-Website. Auffällig ist, dass auf den weiteren Produktfotos das chinesische Firmenlogo fehlt – dafür ist eine Maus mit Apple-Logo deutlich sichtbar neben den Geräten plaziert worden. (Mit den technischen Details geht der chinesische Hersteller recht lässig um. Die Angaben widersprechen sich bei den Produktinfos durchaus öfters.)

Der LAVI A18 mit Window XP oder Windows 7. Technische Details: 18.5-Zoll-Display, CPU: Intel Atom D525 (1,8 GHz), 2/4 GB DDR3 RAM.

iMac-Klon von Lavi: A18 (Bildquelle:lavicn.com)

Der LAVI A21 mit Window XP oder Windows 7. Technische Details: 21,5-Zoll-Display, CPU: AMD E-350 (1,6 GHz) oder Intel Core i3 (3,3 GHz), 2/4 GB DDR3 RAM.

iMac-Klon von Lavi: A21 (Bildquelle:lavicn.com)

Und der LAVI S21 mit Window XP, Windows 7 oder Windows 8. Technische Details: 21,5-Zoll-Display, CPU: Intel Core i3 (3,3 GHz), 2/4/8 GB DDR3 RAM.

iMac-Klon von Lavi: S21 (Bildquelle:lavicn.com)

Die Fertigung der Klone soll in China bereits angelaufen sein – allerdings werden die dreisten Kopien bestimmt nicht in die USA oder in Deutschland verkauft werden.

Produktion der iMac-Klone in China (Bildquelle: lavicn.com)

Die neuen 21,5 Zoll und 27 Zoll iMacs soll es schon im November und im Dezember geben. Wir können Euch daher nur dringend davon abraten solche iMac-Klone als Weihnachtsgeschenk in China zu bestellen – oder bei einem Asien-Urlaub mit nach Deutschland zu bringen. Der deutsche ZOLL wird die Dinger gnadenlos beschlagnahmen! Vom Ärger mit Apples Anwälten mal ganz abgesehen. (Und wer will schon einen iMac mit Windows …)

Stiftung Warentest hat in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Test sowohl 5 Mini-Tablets von Asus, Intenso, Odys Samsung und Toshiba, als auch das iPad mini von Apple unter die Lupe genommen. Die Tester meinen: Wem die bisherigen Tablets zu groß und schwer sind, dem dürfte das kleine iPad auf Anhieb gefallen! Hört sich doch nach einem guten Weihnachtsgeschenk an.

Die Kamera. Wegen seiner handlichen Form soll sich das iPad mini eigentlich zum Fotografieren und Filmen anbieten. Doch die Tester halten die Kamera für schlechter, als beim großen iPad. Seltsam. Für Fotos und Videos haben iPad mini und iPad 4 beide die iSight Kamera mit 5 Megapixel, Autofokus, ƒ/2.4 Blende, Objektiv mit 5 Elementen, Hybrid-IR-Filter und rückwärtiger Belichtung. Hmmm … warum ist die Kamera beim iPad mini dann trotzdem schlechter? Haben die Tester beim Vergleich evt. an die hochgelobte 8 Megapixel-Kamera des Stiftung Warentest testet iPhone 5 und lobt Kamera und HD-Videos iPhone 5 gedacht?

Das Display. Der kleine Multi-Touch Display des iPad mini kann zwar mit dem iPad 4 nicht mithalten, aber mit 7,9 Zoll ist er dafür etwas größer, als der Display des Nexus 7 – und wird von den Testern auch als heller empfunden. Allerdings wird die Auflösung von 1024 mal 768 Bild­punkten kritisiert, dafür ist beim iPad mini aber die Pixeldichte mit 163 ppi höher, als etwa beim iPad 2.

Die Leistung. Zwar haben iPad mini und iPad 4 einen Dual-Core, doch „bei der Rechen­leistung liegt das iPad Mini klar hinter dem neuen iPad 4“. Verständlich, denn das iPad mini hat den alten A5, das iPad 4 hat dagegen den neuen A6X.

Der Akku. Die Akkulaufzeiten halten die Tester für die „größte Stärke“ des iPad mini. Der Akku hielt beim Dauer­surfen über 10 Stunden und beim Abspielen von Videos fast 11 Stunden durch. Das schaffte im Vergleichstest kein anderes Mini-Tablet. Und die Akku­lauf­zeit lag beim Abspielen von Videos sogar 1 Stunde über der entsprechenden Leistungsangabe von Apple! Außerdem war der Akku des iPad mini im Test schon nach 5 Stunden und 40 Minuten wieder geladen.

Fazit. Nach Meinung von Stiftung Warentest bietet das iPad mini eine „gelungene Balance zwischen Displaygröße und Gewicht“. Das kleine iPad ist sogar leichter und dünner als alle anderen Mini-Tablets, die von den Testern bisher geprüft wurden. Allerdings fanden sie das Display nicht ganz so gut, wie bei den großen iPads. Bei der Rechnerleistung liegt das iPad mini etwa gleich auf mit dem „recht flotten“ Nexus 7. Die Akkuleistung ist beim kleinen iPad sogar „sehr gut“. Die Benutz­eroberfläche empfinden die Tester zwar als „betont simpel“, dafür würden auch „tech­nisch weniger Versierte“ die Bedienung schnell durch­schauen.

Kurz gesagt: „Das iPad mini ist ein gelungener, wenn auch teurer Einstieg in die Welt der kleinen Tablets.“

(Warum die Tester das neue Apple iPad allerdings nicht direkt mit den 5 anderen Mini-Tablets von Asus, Intenso, Odys Samsung und Toshiba verglichen haben, dass bleibt das Geheimnis von Stiftung Warentest. Vor den Billig-Tablets Intenso Tab 804 und Odys Neo X8 warnen die Tester ausdrücklich: die schlechtesten Displays, die geringste Rechenleistung, nur kurze Akkulaufzeiten und eine mäßige Ausstattung.)

Die Black Friday Rabattschlacht geht weiter bei Arktis, das ganze Wochenender über bis zum Cyber Monday hauen wir auf arktis.de die Apple Schnäppchen raus. Wir haben unsere 200 Black Friday Angebote von heute wieder aufgefüllt, ausverkaufte Produkte wurden durch neue Produkte ersetzt und weitere coole Gadgets konnten wir im Preis reduzieren. Der Black Friday Wahnsinn geht also mit Volldampf weiter auf arktis.de, bis zum Umfallen…. wir kriechen hier im Lager auf dem Zahnfleisch aber egal, weiter geht´s mit dem Preisfeuerwerk… und Montag Abend haben wir alle den Black Friday Kater. 😉

Der Wahnsinn geht weiter...

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An dieser Stelle müssen wir auf den Tablet-Test von Stiftung Warentest eingehen. In der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Test sind 8 große Tablets verschiedener Hersteller gegen ein iPad angetreten – und die Schlagzeilen der Presse scheinen jetzt eindeutig gegen das iPad zu sprechen: „Samsung-Tablet schlägt Apples iPad bei Stiftung Warentest“ (Focus), „Samsung Galaxy schlägt Apples iPad“ (Bild) oder „Samsung schlägt Apples iPad“ (Stern). Aber geschlagen wurde ein iPad, das gar nicht mehr produziert wird!

Was haben die Tester verglichen? Aktuelle Tablets von Acer, Archos, Asus, Fujitsu, Lenovo, Samsung, Sony und Toshiba wurden mit Apples altem iPad 3 verglichen. Das führte dann zu solchen Urteilen:

  • „Das iPad im Test bietet eine besonders hohe Auflösung, ist sehr hell und überzeugt mit großem Blickwinkel. Doch der Bildschirm ist nicht unbedingt der beste, Toshiba- und Asus-Modelle liegen knapp vorn.“
  • „Bei der Rechenleistung kann das Apple-Modell die Android-Konkurrenz ebenfalls nicht abhängen. Auf einem Samsung Galaxy Note oder einem Asus Transformer Pad Infinity arbeitet es sich nicht weniger flüssig.“
  • „Insgesamt positioniert sich Samsung knapp vor Apple.“

Da Apple das iPad 3 nicht mehr produziert, finden wir diesen Tablet-Vergleich von Stiftung Warentest reichlich unfair.

Wie konnten die Tester trotzdem die Preise vergleichen? Die Preisangaben basieren nur auf einer sogenannten „Handels­erhebung“ aus dem Oktober 2012. Ein iPad 3 soll demnach mindestens 160 Euro teurer sein, als ein vergleichbares Android-Tablet. Da das alte iPad von Apple seit Oktober nicht mehr regulär verkauft wird, sind im Apple Store nur noch einige gebrauchte und generalüberholte iPad 3 erhältlich. Diese Altgeräte aus zweiter Hand gibt es nicht zum Preis von 740 bis 825 Euro, sondern zum reduzierten Sonderpreis von 509 bis 679 Euro! So schmilzt der angebliche Preisvorteil der Android Tablets dahin.

Hatten die Tester kein iPad 4 zur Verfügung? Tatsächlich hat Stiftung Warentest zum Zeitpunkt des Tablet-Tests ein iPad 4 zur Verfügung gestanden. Beim Test des iPad mini gehen die Tester konkret auf das neue iPad 4 ein: „Die wichtigste Neuerung des iPad 4 gegenüber seinem Vorgänger ist sein neuer, schnellerer Prozessor.“ Auch in der Pressemitteilung zum Tablet-Test wird das neue iPad erwähnt: „Das iPad 4 bietet noch etwas mehr Arbeitstempo und Bildqualität als sein Vorgänger“.

Und trotzdem soll Samsung vor Apple liegen? Nimmt man die obigen Aussagen aus dem iPad mini Test und aus der Pressemitteilung der Stiftung Warentest ernst, dann hätte Samsungs Galaxy Note 10.1 in einem richtigen Vergleichstest wohl nur auf dem zweiten Platz gelegen – hinter dem iPad 4!

Wie schreibt man es doch bei mactechnews.de so schön: „Galaxy schlägt iPad – wer’s glaubt…“

Charthit: Biss zum Abwinken….

von Rainer Wolf am 22. November 2012 in Allgemein

Der letzte Teil der Twilight Saga startet heute nach den Vorpremieren gestern abend und letztes Wochenende jetzt auch in Deutschland voll durch. Ein letztes mal noch schmachtende Edward- und Bellamanie im Kino und klar, dass auch diesmal daraus wieder ein Charthit hervorgehen wird. Nach „River flows in you…“ gibt´s diesmal wieder etwas zur Jahreszeit passendes, schwermütiges von Christina Perri… Obwohl das gab´s schon vor 1 Jahr aber auch diesmal hat sich der Track wieder in den Film verirrt und wird wohl wieder oben in den Charts landen, mal abwarten. Also, seid Ihr bereit für diese Schmachte und habt Ihr die Teelichter in der Kathedrahle Eures Herzens entzündet…?

Der iPad Tischkicker ist da

von Rainer Wolf am 22. November 2012 in Allgemein,iPad

Von Newpotatotech gibt´s passend zu Weihnachten ein geekiges Gadgets, das sicherlich bald den Weg in die Besucher-Warteecken in Werbeagenturen oder andere kreative Apple Buden schaffen wird, der iPad Tischkicker ist der ultimative Zeitvertreib für Apple iPad Fans. Der typische Kickertisch wird dabei bis auf die mechanischen Drehregler samt manueller Torstandsanzeige durch das iPad ersetzt. Die entsprechende Kicker App lässt sich kostenlos im AppStore laden. Den iPad Tischkicker gibt es ab sofort bei arktis.de für 89,95 Euro, derzeit allerdings nur für iPad Modelle mit altem Dockport. Eine Lightningversion für iPad 4 soll aber laut Hersteller bereits in Planung sein. Die Mittagspausen sind gerettet! 😉

iPad Tischkicker

iPad Tischkicker