Noch schafft es Apple mit dem iPhone seine Widersacher, insbesondere allen voran natürlich Samsung, in Schach zu halten doch der Abstand wird geringer. In wenigen Tagen wird Samsung das neue Galaxy S3 vorstellen und bereits jetzt schon sind erste Details bekannt. Laut Amazon wird das kommende Android Flagschiff Samsung Galaxy S3 eine 12-Megapixel-Kamera beinhalten, die diesmal mittig platziert ist, sowie ein 4,7″ Super-AMOLED Touchscreen Display. 16 GB interner Speicher lassen sich aufrüsten auf bis zu 32 GB. Für 599,- Euro kann man das S3 bereits vorbestellen und auch die ersten Galaxy S3 Hüllen sind bereits im Web aufgetaucht. Wir sind gespannt wie sich der iPhone Verfolger schlagen wird und freuen uns jetzt schon auf den Herbst, wo Apple vermutlich mit dem iPhone 5, pardon mit „dem neuen iPhone“ nachlegen wird.
Allgemein
Mit unseren LED Ventilkappen wird Euer Bike jetzt zum coolen Lichtrad. Einfach dieses Gadget auf die Ventile Eures Fahrrads aufschrauben und schon habt Ihr ein blauleuchtendes Lichtrad, sobald Ihr Euer Rad in der Dunkelheit bewegt. Sieht galaktisch gut aus, allerdings sind die 9,90 Euro teuren LED Ventilkappen (2er Set für Vorder- und Hinterrad) leider im Straßenverkehr verboten, schade eigentlich. Aber das Video, das wir natürlich auf einem Privatgelände gedreht haben, solltet Ihr Euch trotzdem einmal anschauen. So geil… es funktioniert nämlich auch am PKW! 😉
Azubi Tobi hat sich das Hawaii Hemd für Euch übergestreift und stellt Euch unseren aktuellen Nr. 1 Topseller, den Sir James car iPad Autohalter aus Edelstahl stilgerecht vor. Für 149,90 Euro erhaltet Ihr mit unserem Sir James car den wahrscheinlich stabilsten und sichersten iPad Halter überhaupt für´s Auto, doch schaut einfach mal ins Video rein:
Vom wahrscheinlich beliebtesten Aquarium Bildschirmschoner aller Zeiten, Serenescreen Marine Aquarium, den arktis.de erstmals in Europa vertrieben hat, gibt es ein neues Update. Marine Aquarium 3.2 bietet diverse neue Funktionen und als Highlight eine Muräne, die sich in einer Höhle im Aquarium versteckt und immer mal wieder auftaucht. Das Update könnt Ihr jetzt ganz einfach auf der Serenescreen.com Herstellerseite laden und dann einfach mit Eurem bereits vorhandenen Arktis Aquarium Keycode von uns freischalten. Die Windows PC Version ist ab sofort downloadbar, die Mac Version folgt in Kürze. Viel Spaß mit Marine Aquarium 3.2.

Marine Aquarium 3.2 Bildschirmschoner Update
Vor 35 Jahren hatte auf der ersten „West Coast Computer Faire“ auch eine kleine Firma aus Cupertino einen Messestand im „San Francisco Civic Auditorium“. Das wichtigste Ausstellungsstück an diesem Stand war ein neuer Personal Computer: der Apple II. Die beiden Entwickler, Steve Jobs und Steve Wozniak, hatten bis zuletzt an ihrem neuen Computer und dessen Präsentation gefeilt. Extra für die „West Coast Computer Faire“ hatten sie sogar ein regenbogen-farbenes Logo entwerfen lassen – es wurde zum langjährigen Markenzeichen ihrer Firma. Soviel Aufwand erinnert schon an die heutige Apple-Perfektion, doch Walter Isaacson beschreibt in seiner Steve-Jobs-Biographie, dass 1977 auf der Messe nicht alles glatt lief: es gab am Messestand nur wenige wirklich funktionsfähige Computer. Die Zulieferer hatten wichtige Computerbauteile nicht rechtzeitig nach Cupertino geliefert, daher waren die meisten Vorführmodelle tatsächlich nicht mehr, als leere Kisten.
Auf der Messe war der Apple II trotzdem ein Blickfang, insbesondere sein ansprechendes Design hob den Computer aus der Masse der klobigen Mitbewerber heraus. Zudem hatte der Apple II acht freie Steckplätze (Slots), wodurch er erweiterbar und veränderbar war. Einen Computer tatsächlich den eigenen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen, dass kam bei den Kunden an – und IBM übernahm dieses Konzept einfach für seinen ersten Personal Computer. Trotz der Schwierigkeiten mit den Vorführgeräten konnten Jobs und Wozniak im Laufe von drei Messetagen mehrere hundert Bestellungen verbuchen. Das lag auch an den damals beeindruckenden Leistungsdaten dieses Microcomputers: ein 8-Bit-Prozessor mit rund 1 MHz, 4 Kilobyte RAM und LoRes-Grafik in 15 Farben oder HiRes-Grafik in 4 Farben – bei einem empfohlenen Verkaufspreis von nur 1.298 US-Dollar! Lang ist´s her. 😉
Im Sommer 1977 ging der Apple II dann offiziell in den Handel und verkaufte sich in den nächsten Jahre mehrere Millionen Mal. Zahlreiche Basic-Programme wurden innerhalb kürzester Zeit für den Apple II geschrieben – und mit „Wheeler Dealers“ und „Dungeon Campaign“ erschienen bald auch die ersten Spiele auf Datasette. In den folgenden Jahren wurden immer mehr Spiele zuerst für den Apple II veröffentlicht und später dann auf Homecomputer portiert – darunter echte Spieleklassiker, wie „Bard’s Tale“, „Kings Quest“, „Space Quest“, „Ultima“, „Wasteland“, „Wizardry“ und natürlich „Zork“. Das Klackern der 5¼ Zoll Laufwerke dürfte vielen Apple-Fans noch immer in guter Erinnerung sein. 🙂
Was Jobs und Wozniak damals nicht ahnten: Mit dem Apple II wurde eine ganze Baureihe begründet. Der Computer wurde 1979 zum „Apple II+“ und zum „Apple II europlus“ weiterentwickelt – letzterer verkaufte sich besonders gut in Deutschland und den europäischen Nachbarländern. 1982 kam der „Apple IIe“ und 1984 der portable „Apple IIc“ in den Handel. Die Weiterentwicklung der Baureihe endete 1986 mit dem „Apple IIGS“, der bei den Kunden in Europa kaum Beachtung fand. Das war aber noch nicht das Ende der Fertigung, erst 1993 ging endgültig der letzte Computer dieser Reihe in den Verkauf: ein Apple IIe. Die gesamte Apple II Baureihe wurde 16 Jahre produziert und finanzierte nicht nur die Entwicklung des Apple Macintosh, sondern war lange das eigentliche Fundament des Apple Konzerns.
Seit der „West Coast Computer Faire“ ist viel passiert und der Apple II war letztlich nur der erste von vielen weiteren Erfolgen. Doch zu den Mitbegründern der „Personal-Computer-Ära“ werden Jobs und Wozniak gerade wegen dem legendären Apple II gezählt – und erst der kommerzielle Erfolg dieses Computers machte 1977 aus einer Hobby-Firma einen echten Konzern. In Cupertino sah das die Presseabteilung wohl genauso. Jahrelang stand folgender Satz am Ende aller Pressemitteilungen: „Apple ignited the personal computer revolution in the 1970s with the Apple II and reinvented the personal computer in the 1980s with the Macintosh.“
Übrigens: Retrofans können im Computermuseum München den Apple II – neben vielen anderen 8-Bit Computern – entdecken. Dort wird neben klassischen Microcomputern, auch noch so manches an alter Hardware und Software gesucht. Wenn Ihr also noch etwas los werden wollt … 😉
ION Piano Apprentice ist wieder so ein hervorragendes Gadget, das anschaulich zeigt wie das iPad unser Leben doch vereinfacht. Was habe ich mich früher durch Anhäufungen von Noten gequält, die ich einfach nicht lesen konnte oder aber in der Klavierstunde gelangweit weil ich einfach nicht vorwärts kam. Irgendwann habe ich dann für mich entdeckt, dass ich Klavierstücke am einfachsten lerne, wenn ich mir YouTube Videos anschaue und dann einfach die Tasten merke. Das ging zwar schon wesentlich einfacher für mich als das Notenlernen aber man musste schon öfters mal das Video zurückspulen und genau schauen, welche Taste der Pianist denn im YouTube Video grad angeschlagen hat. Einfacher geht´s jetzt mit ION Piano Apprentice, denn hier wird einerseits im Video vorgespielt wie´s geht (und zwar Hand für Hand) und gleichzeitig leuchten die Tasten auf dem Keyboard auf, die es zu drücken gilt. Einfacher geht´s nicht und hätte ich Piano Apprentice vor einigen Monaten schon gehabt, hätte ich „Ballade pour Adeline“ oder „River flows in you“ ggf. auch noch schneller erlernt. Für 79,90 Euro könnt Ihr jetzt selbst zur Alternative zum langweiligen Notenlesen greifen und mit ION Piano Apprentice und Eurem iPad eine völlig neue Art des Klavierspielens erlernen. Top!
Das MacBook Air als Schminkspiegel? Gibt´s jetzt tatsächlich auf eBay von diversen chinesischen Anbieter und ich verspreche Euch jetzt schon, dass Apples Anwälte dieses coole Produkt hassen werden. Sorry Leute, aber leider werden wir das wohl nicht unter unseren Gadgets auf arktis.de listen können…
Ab heute ist er lieferbar, der wahrscheinlich sicherste iPad Auto Halter aus Edelstahl inkl. TÜV Zertifikat. Sir James car hält das iPad in einem Schwanenhals genau in der ergonomisch perfekten Position im Auto und verdeckt im Gegensatz zu herkömmlichen iPad Auto Halterungen nicht den freien Blick durch die Windschutzscheibe. Zum Einführungspreis von 149,90 Euro (statt 179,90 Euro – Ihr spart diesen Monat also 30,- Euro!) liefert arktis.de exklusiv diesen hoch funktionellen iPad Auto Halter Sir James car aus, der iPad Modelle aller Generationen gleichermaßen sicher hält.











