….hatte grad ein Kunde aus Dubai dabei hier im Arktisstore. Wie krass eigentlich, ist natürlich kein Aufkleber! Schick Schick! 😉
Allgemein
80,- Euro, Ihr habt Euch nicht verlesen, soviel kostet dieser schmucke iPhone 4 Bumper aus reinem Flugzeugaluminium aus dem Hause ElementCase, der aber in keinster Weise die Signalstärke des iPhones beeinträchtigt (vorsicht vor billigen Plagiaten auf eBay und Co. aus minderwertigen Materialien, die das Signal stören). Das ElmentCase Vapor4 in Silber, Schwarz, Rot oder wahlweise auch in der White Edition ist derzeit der absolute Renner im Arktis Lager und rollt hier palettenweise über´s Band…trotz der 79,- Euro, die dieser iPhone 4 Bumper kostet. Aber Apple Jünger kennen das ja, es war schon immer etwas teurer einen ganz besonderen Geschmack zu haben. Tja, gut das ich da einen ganz einfachen Geschmack hab…. immer nur das Beste! 😉
Nach dem Break gibt´s noch mehr ElementCase Vapor4 Fotos direkt von meinem Schreibtisch:
Sie rollen immer noch im Auftrag der Spedition KOCH quer durch Deutschland, unsere powered by arktis.de gebrandeten „Arktis LKWs“. Grad war wieder einer hier, allerdings bei unserem Nachbarn gegenüber auf dem Hof. Egal, sowas muss natürlich sofort fotografisch dokumentiert werden, auch wenn der Werksschutz mich schon vom Gelände schmeißen wollte, als ich da mit meiner großen Kamera rumgefuchtelt habe…. 😉 Na wer weiß, vielleicht habt Ihr schon bald mal selbst einen Arktis LKW vor Euch auf der Autobahn und der Arktisbär winkt Euch von hinten lässig zu..
Besonders für den iPad Einsatz am „Point of Sale“ wie z.B. in Restaurants, Empfangshallen, Clubs, Shops, Autohäusern aber auch Museen oder Schauspielhäusern benötigt man vor allem einen höchstmöglichen, manipulationssicheren Schutz des iPads. Eine relativ „vandalensichere“ Halterung muß also für den iPad Einsatz in solchen Bereichen her und genau diese liefert Arktis ab sofort aus, das neue Arktis iPad 2 Enclosure Kiosk System ist da. Eine Halterung aus ultraleichtem aber extrahartem Flugzeugaluminium für den perfekten iPad Schutz. Kunden können das iPad in der Halterung nur bedienen, nicht aber den Homebutton erreichen und somit ungewollt Apps beenden oder aber an den Lautstärkereglern bzw. dem Ausschalttaster rumspielen. Das iPad Kiosk System ist wahlweise mobil nutzbar (z.B. mit einer typischen Notebook Kabelsicherung) oder aber als Mount-System dank der beiliegenden Aluhalterung an Wand- oder Tisch anschraubbar. Das iPad hat in der Halterung keinerlei Beeinträchtigung im WiFi oder 3G Empfang dank des Flugzeugaluminiums.
Gleichzeitig lässt sich das iPad wunderbar in der iPad Halterung noch mit Strom versorgen und muss nicht umständlich jeden Abend zum erneuten Laden wieder entnommen werden. Das Arktis iPad 2 Enclusore Kiosk System ist damit die perfekt Halterung für professionelle Anwendungen in Bereichen mit Kundenverkehr (wir warten jetzt auf eine Bestellung von Firmen wie McDonalds, Deutsche Bahn, EDEKA und Co., worauf wartet Ihr noch, auf so eine iPad Halterung habt Ihr gewartet)! 😉
Lieferbar ist das Arktis iPad 2 Enclosure Kiosk System ab sofort ab Lager wahlweise in Silber oder in Schwarz für je 99,- Euro.
Man mag es gar nicht glauben, daß es tatsächlich mal eine Zeit vor dem „World Wide Web“ (dem mit Browser erreichbaren Internet) gab und ich musste grad erstmal schlucken, daß das WWW jetzt erst 20 Jahre alt wird. „Früher“ in der Zeit von Printwerbung, Faxbestellungen und dicken Arktis Druckkatalogen war es eine echte Revolution und arktis.de war einer der ersten deutschen Onlineshops überhaupt (wie sonst hätten wir uns auch noch so früh eine so coole Domain wie arktis.de sichern können. 😉 ). Wenn Ihr wollt, könnt Ihr einfach mal eine nostalgische Reise in die Vergangenheit des Internets unternehmen, z.B. mit der WaybackMachine unter diesem Link. Hier findet Ihr Vieles aus der Vergangenheit, u.a. auch unseren arktis.de Shop wie er einmal aussah kurz nach dem Start:
Und so sah die apple.com Seite zur gleichen Zeit aus, die nur 1 Woche vor arktis.de angemeldet wurde. Hey da gefiel mir arktis.de aber besser. 😉
ElementCase Produkte befindet sich ja seit einigen Wochen im Deutschlandvertrieb von arktis.de. Heute erhielten wir Muster exklusiver neuer iPhone 4 Hüllen des amerikanischen Herstellers. Das Vapor 4 Tactical iPhone 4 Kevlar Case ist eine der Testhüllen, die uns heute erreichte und besteht erstmals aus einem echtem, ultraharten aber superleichten Kevlar-Bumper. Wer mag kann sein iPhone 4 mit der zusätzlich im Paket beiliegenden Rückseiten-Tarnplatte aus extra gehärtetem Polycarbonat noch weiter tarnen. Ein fusselfreies Staubtuch sowie eine hochtransparente, extraharte Displayschutzfolie liegt dem Set ebenso bei wie ein Echtheitszertifikat von ElementCase (man hat derzeit auf eBay und anderen Handelsplatformen diverse Probleme mit Plagiaten). Wir von arktis.de liefern Euch natürlich nur die echten ElementCase Hüllen und die federleichte Vapor 4 Tactical iPhone 4 Kevlar Hülle macht einen soliden Ersteindruck. Kevlar ist ein ultrahartes, fast unkaputtbares Material und Euer iPhone 4 dürfte in diesem Bumper sicherlich den ein oder anderen Sturz gut überleben. Von innen ist das Case mit einer Gummierung verstehen, die Euer iPhone 4 zusätzlich vor Kratzern schützt. Der Ein/Aus Schalter ist bereits im Case integriert und wird quasi durchgeschliffen. Wer´s nicht so martialisch mag, der findet noch viele weitere neutrale iPhone Hüllen (z.B. auch auch Carbon) von ElementCase bei arktis.de unter diesem Link.
Apple steht kurz vor der Veröffentlichung des neuen Apple Betriebssystems Lion und hoffentlich habt Ihr schon alle Eure Festplatten gesichert bevor Ihr das Update aufspielt. Unser Arktisbär hat sich schon mal zur Feier des Tages ins Löwenkostüm gezwängt und ja, er ist bereit für den Lion! 😉
Unser Haus- und Hofzeichner Daniel Hinkenbrandt (gomix.de) hat sich mal Adobe’s Photoshop Elements für den Mac (Produktseite) angesehen. Das meint er dazu:
„Als Bärenzeichner habe ich zuletzt mit der Photoshop-Vollversion CS1 gearbeitet. Im Zuge der Umstellung auf Intel und Lion war diese Version auf meinem Rechner nicht mehr betriebsfähig. Nun war die Abwägung: teures Update für viele Funktionen die ich gar nicht brauche, oder der Erwerb der abgespeckten Elemens-Fassung.
Ich habe mich für letzteres entschieden und bin nicht enttäuscht worden. Alle Programmfeatures, die ich bisher benötigt habe, habe ich auch in der Elements-Version wieder gefunden. Es ist für seinen Preis ein extrem leistungsfähiges Programm und seinen OpenSource und LowBudget Konkurrenten in vielen Punkten überlegen. – Allein der Arbeitsfluss ist mit ein wenig Photoshop-Vorbildung deutlich besser, so dass Alternativen eigentlich gar nicht in Frage kommen, da die Einarbeitung in eine neue Programmstruktur jeden Preisvorteil auffräße. Der Zugewinn an Geschwindigkeit macht den Wechsel von älteren Photoshop-Versionen auf Elements für jeden Intel-Mac-Anwender interessant.
Ich habe Photoshop Elements als leistungsfähiges Programm mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis kennengelernt.“
Darauf haben Shooterfans in den letzten Wochen sehnsüchtig gewartet, der Aktionhit „9mm“ (Produktseite) aus der führenden App Spieleschmiede Gameloft steht seit heute Nacht um Download bereit. Als unerschrockener Cop John Kannon müsst Ihr im Drogenmileu einmal kräftig aufräumen und legt Euch auch gleich mit der bestens munitionierten Drogenmafia an. Das coole an diesem Shooter, den es übrigens neben iPad auch für iPhone und iPod touch gibt, ist der Multiplayermodus in dem bis zu 12 Leute gleichzeitig gegeneinander in verschiedenen Spielewelten gegeneinander antreten können. Ansprechende Grafik, 16 verschiedene Waffen und abwechslungsreiche, taktische Spielwelten warten auf Euch. Für 5,49 Euro steht der 720 MB große 9mm Download ab sofort im App Store zum Download bereit. Ich hab´s natürlich auch schon auf dem iPad, also wenn Ihr dann mal in einer dunklen einsamen Fabrikhalle auf den „Arktisbär“ stosst, wisst Ihr Bescheid… 😉
Ok, wenn die renomierten Tester von Stiftung Warentest sich mit rein wissenschaftlichen Aspekten an eine 0,79 Euro Spaß-App heranmachen und diese unter Laborbedingungen testen ist das Urteil doch eigentlich schon vorher klar, oder? 50 hungrige weibliche Stechmücken wurden unter streng wissenschaftlichen Auflagen bei diesem App-Test auf die armen Tester im Labor losgelassen (ich will nie im Leben bei Stiftung Warentest Tester werden). Humor beweisen die Tester aber dennoch, gibt man doch den finalen Ratschlag: „Die Antimücken-App hält Mücken keineswegs vom Stechen ab. Wer die Mücken mit dem iPhone erschlägt, hat mehr Erfolg.„. Den kompletten Test unserer iPhone Mosquito-Stop App von Stiftung Warentest findet Ihr unter diesem Link. Dennoch scheint die App seit dem Test bei Euch sehr beliebt zu sein, rankt sie doch seit Wochen wieder ganz oben in den iPhone App Charts. Wenn Ihr also mal einen Selbstversuch starten wollt, den Link zur Mosquito Stop App für iPhone und iPad findet Ihr hier. 😉

















