Allgemein

arktis.de Polarflight hatten wir unser spektakuläres Gewinnspiel vor 3 Jahren genannt, zu gewinnen gab es nichts geringeres als einen Flug zum Nordpol mit Air Berlin (hier sind die Fotos von der Reise). Unser Arktis-Mann, Carsten Scheibe war damals mit an Board am 27. April 2013 und wird diesen Nonstop Flug Berlin – Nordpol – Berlin wohl sein Leben lang nicht mehr vergessen, ebensowenig wie die glückliche Gewinnerin. Den ausführlichen Reisebericht vom Nordpol findet Ihr übrigens bei uns im Arktis Blog unter diesem Link.

Zuletzt kursierten gleich drei unterschiedliche Designs für das mögliche Apple iPhone 5SE (bzw. iPhone SE) durchs Netz. Seit heute sehen wir da allerdings schon klarer, die Hüllen sämtlicher chinesischer Partner sprechen ein und dieselbe Sprache und das sagt uns folgendes:

1. Das neue Apple iPhone wird doch wohl jetzt iPhone 5SE heißen und nicht wie zuletzt angedeutet nur iPhone SE

2. Die Kanten des iPhone 5SE werden abgerundet sein, allerdings nicht so stark wie beim aktuellen iPhone 6s

3. Die Laut-/Leiseknöpfe an der Seite werden wie beim iPhone 5s weiterhin rund sein

4. Der Powerbutton befindet sich ebenfalls wie beim aktuellen iPhone 5s auf der Oberseite des 5SE

Hier sind die dazugehörigen Fotos, die diese 4 Punkte bestätigen sollen (mehr gibt´s nach dem Break). Hoffen wir mal, das es genauso kommen wird 😉

iphone-5se-huellen

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Die ersten iPhone 5SE Hüllen sind da!

von Rainer Wolf am 3. März 2016 in Allgemein,iPhone

Wir haben Sie da! Die ersten iPhone 5SE (oder nur iPhone SE) Hüllen unserer chinesischen Lieferanten sind da. Auf den ersten Blick sehen Sie tatsächlich aus wie normale iPhone 5s Hüllen, betrachtet man die Hüllen allerdings genauer erkennt man eine deutliche Rundung an den Seiten. Das neue iPhone 5SE (die Chinesen sind sich übrigens sicher, das es 5SE und nicht nur SE heißen wird) scheint also bis auf die etwas abgerundeten Ecken dem iPhone 5s sehr ähnlich zu sehen.

Die erste iPhone 5SE / iPhone SE Hülle ist da

Die erste iPhone 5SE / iPhone SE Hülle ist da

Noch mehr iPhone 5SE Hüllen Fotos gibt´s nach dem Break:
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Das war er, mein erster Computer mit dem damals alles anfing, ein Commodore VC-20 mit sagenhaften 5 KB (Kilobyte!) RAM-Speicher mit davon exakt 3583 nutzbaren Bytes. Programme wurden damals noch auf der sogenannten Datasette gespeichert, auf herkömmliche 60 bzw. 90 Minuten Kassetten. Das Laden bzw. Speichern eines winzigen Programmes konnte da schon mal bis zu 45 Minuten dauern. 600 DM hatte das gute Stück gekostet und das waren wohl wirklich die am besten investierten 600 DM meines Geschäftslebens. Schnell folgte dann der VC-20 Nachfolger, der C-64 und später der Commodore AMIGA und dann mein Apple Macintosh SE. Der hat dann auch schon direkt 7600 DM gekostet, damals…

30 Jahre Arktis: Apfelland

von Rainer Wolf am 2. März 2016 in Allgemein,Behind the Scenes

Als wir an einem trüben Januar-Sonntag im Jahr 2007 das erste mal die Welt von Second Life betreten hatten, wussten wir nicht was da auf uns zukommen wird. Wenige Monate später betreuten unsere Arktis Mitarbeiter die größte deutschsprachige Welt in Second Life, das Apfelland. Große namhafte Deutsche Firmen fragten bei uns an und wir betreuten deren virtuellen Auftritt im Apfelland, u.a. die Dresdner-Bank. Wir verkauften im Apfelland virtuelle Grundstücke (sogar die renomierte Immobilienzeitschrift Bellevue hatte damals über uns berichtet), betrieben einen echten, virtuellen Radio Sender (Radio Apfelland), veranstalteten virtuelle Konzerte (mit echten Sängern!) und verrückte Events, feierten echte Hochzeiten und leider auch Trauerfeiern… Alles virtuell aber es fühlte sich alles verdammt real an. Es gibt eigentlich soviel zu erzählen über das Apfelland, ich könnte einen ganzen Blog damit vollschreiben. Statt dessen verweise ich einfach mal auf ein Apfelland Konzert Video und ein Apfelland Imagefilm für die Dresdner Bank Wir gründeten damals sogar eine eigene Firma für die Betreuung unserer Second Life Kunden, die Virtual Arts & Magic GmbH. 3 Jahre später mussten wir jedoch feststellen, dass die virtuelle Welt unser reales Geschäft erheblich behinderte und wir alle einfach viel zu viel Zeit in der virtuellen Welt verbrachten und demzufolge unser Hauptgeschäft vernachlässigten. Das war für uns dann der Zeitpunkt für den Totalausstieg aus Second Life. Wie man sich in virutellen Welten doch verlieren kann. Es war eine unvergesslich fesselnde, erlebnisreiche Zeit die wir alle wohl nie vergessen werden. Wer damals mit dabei war, wird das genauso sehen, ich bin mir sicher….

Irgendwann wurde der Platz einfach zu eng in unserem kleinen Firmen-Häuschen am schönen Schürkamp und auch der Lagerplatz bei den Nachbarn in den Garagen reichte nicht mehr aus. Wir brauchten einfach eine Halle für die stetig wachsende Produktvielfalt im Arktis Sortiment. Nach einigen Verzögerungen und groben Planungsfehlern konnten wir endlich starten (ursprünglich wollten wir damals doppelt so groß bauen, unser Architekt hatte sich aber mit den Kosten total verkalkuliert – alles mußte daher nochmal neu geplant werden). 1998 begann daher endlich der Bau unseres heutigen Arktis Versandlagers in dem inzwischen 61 Festangestellte und Aushilfen in bis zu 3 Schichten arbeiten. Dieses Jahr steht dann der längst überfällige Hallenanbau an, wir brauchen mehr Platz, das iPhone 7 kommt bald…

Der Grundstein für die heutige Arktis wurde schon früher gelegt: Im Alter von 13 Jahren, als ich zufällig in einer Quelle-Filiale in Coesfeld zum ersten Mal den sogenannten Volkscomputer Commodore VC-20 gesehen hatte. Von dem Tag an war ich immer nach der Schule in diesem Laden und hab dort meine ersten kleinen Basic-Programme gebastelt (ganz ganz kleine einfache Sachen waren das). Ich hab gespart wie ein Weltmeister und mein sämtliches Spielzeug (Playmobil & Lego) auf Flohmärkten verkauft. Ich wollte diesen 600,- DM teuren Computer einfach haben, koste es was es wolle. Was soll ich sagen, ich hatte das Geld innerhalb von 3 Monaten zusammen (natürlich auch dank der tatkräfigen Unterstützung von Verwandten, Freunden und meinen Eltern). Das waren wahrscheinlich die besten angelegten 600,- DM (ca. 300 Euro) meines Lebens. Später dann kam ein C-64 und dann der AMIGA 1000 dazu. Gewerblich tätig wurde ich dann offiziell mit Gewerbeschein erstmals auf dem AMIGA Markt im Alter von 18 Jahren. Gestartet bin ich übrigens bei meinen Eltern zu Hause im Kinderzimmer… 😉

Flops. Natürlich gab es die in 30 Jahren Firmengeschichte und da gibt es auch rein gar nichts zu beschönigen. Wir haben manchmal schlicht auf das falsche Pferd gesetzt, haben uns verrant oder ganz einfach: Viel Geld in den Sand gesetzt! Aber man darf ja bekanntlich Fehler machen, halt nur nicht 2 x den gleichen, dazu aber später mehr. Der erste Megaflop war wohl unser geplanter Handy-Klingelton-Grußkarten-Dienst „Arktisfun“. A la Jamba wollten wir es hier wissen und uns mit den ganz großen auf dem Markt messen. Unser Bärenzeichner Daniel malte monatelang knuddelige Motive vom „I miss you“ Mäuschen bis hin zum Terminator Chicken a la „Ich komme wieder“. Parallel dazu arbeitete unser bewährtes Shopteam an einer komplett neuen Infrastruktur. Kosten des Projekts ca. 50.000 Euro…. und jetzt haltet Euch fest… der Umsatz im ersten Jahr, eine Zahl die Euch die Tränen (hoffentlich keine Tränen vor Schadenfreude) in die Augen treiben wird:

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Es war ein Glücksfall unseren Haus- und Hofzeichner, Daniel Hinkenbrandt zu treffen. Im Jahr 1994 trafen sich zufällig unsere Wege. Schnell entstanden erste Scribbel für ein Firmenmaskottchen und der Grundstein für eine bis heute andauernde Freundschaft und Geschäftsbeziehung war gelegt. Da wir anfangs noch unsere OASE Software Serie auf dem AMIGA vertrieben, war es zunächst ein kleiner Scheich, der in einer Pyramide als Firmengebäude sein Unwesen trieb. Später dann, als wir mit ARKTIS im Apple Markt durchstarteten entstand dann unser Eisbär Arik. Zunächst sah unser Arktisbär noch aus wie ein kleiner West Highland Terrir. Langsam entwickelte sich der Bär immer mehr und wurde zum richtigen Eisbären, wie Ihr ihn heute kennt. Zwischendurch hatte er auch mal einen Freund, den Pinguin, obgleich jeder weiß, dass diese in freier Natur natürlich niemals aufeinander treffen würden. Das war uns aber egal und Arktisbär und Pinguin hatten viel Spaß zusammen und so manches gemeinsames Abenteuer erlebt. Irgenwann jedoch hat sich der Pinguin dann wieder aus dem Staub gemacht und Arik musste fortan eine Abenteuer wieder alleine bestreiten. Warum eigentlich? Wollt ihr etwas in der historischen Bärengallerie stöbern? Dann schaut doch einfach mal auf www.arktisbaer.de vorbei und entdeckt viele lustige alte Bärencartoons im Wandel der Zeit. Und es gibt noch viel mehr… bis heute hat Daniel weit über 1000 Arktisbären und andere Illustrationen für uns gezeichnet. Auf gomix.de findet Ihr übrigens noch weitere Arbeiten von unserem Bärenzeichner, der sich vor vielen Jahren selbstständig gemacht hat.

Verdächtig ruhig ist es derzeit bei unseren Chinesischen Hüllenlieferanten geworden. Irgendwie seltsam, normalerweise werden wir kurz vor einer Apple Keynote erschlagen mit Hüllenangeboten für ein kommendes, neues iPhone. Wird es also das erwartete iPhone 5se (früher sprach man noch von einem iPhone 6c oder iPhone 6s mini) doch nicht geben? Entweder liegt die Gerüchteküche, dass Apple auf einer Keynote (wahrscheinlich am 15. März 2016) ein neues, kleines iPhone mit 4-Zoll Maßen vorstellen wird völlig falsch oder aber die Geheimhaltung von Apple funktioniert diesmal nahezu perfekt. Es gibt schon ein paar Leaks eines möglichen neuen iPhone 5se im Netz, allerdings widersprechen sich die Designs doch etwas. Gestern veröffentlichte 9to5mac beispielsweise Zeichnungen von einem iPhone 5se welches der Optik eines iPhone 5s extrem nahekommt.

Apple iPhone 5se Zeichnung via 9to5mac.com

Apple iPhone 5se Zeichnung via 9to5mac.com

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