iPhone

Billig iPhone oder iPhone mini nennt man in Deutschland oft das lang erwartete Einsteiger iPhone, in China spricht man dagegen eher vom iPhone Lite. Auch Pegatron CEO T.H. Tung benutzte diese Formulierung jüngst auf einer Aktionärsversammlung. Indirekt bestätigte Tung damit, dass Pegatron ein neues iPhone-Modell produziert – nicht unwichtig für uns Apple-Händler. Außerdem erklärte der Pegatron CEO seinen Aktionären, dass der Begriff „cheap“ nicht auf das neue iPhone Lite zutreffen werde – der Verkaufspreis soll auch beim Einstiegsgerät noch immer sehr hoch sein. Laut China Times sagte T.H. Tung: „The price is fairly high.“ Auch ein günstiges iPhone Lite wird wohl eher im mittlere Preissegment liegen – und wohl mehr kosten, als beispielsweise ein iPod Touch. Billig passt halt nicht zu Apples Premium-Image.

Pegatrons chinesische Zulieferer sollen schon mit der Produktion von verschiedenfarbigen Plastik-Gehäusen und anderer iPhone Lite Bauteile begonnen haben. In wenigen Monaten wird daher von chinesischen Medien nicht nur der Release des neuen iPhone 5S, sondern auch des iPhone Lite erwartet. Beide Apple Geräte werden voraussichtlich mit iOS 7 auf den Markt kommen. Das über drei Jahre alte iPhone 4 könnte dafür aus dem Apple Sortiment genommen werden.

 

Wir rüsten derzeit unseren Kreativbereich kräftig auf und neben Fotografen und Textern haben wir jetzt auch mit einen neuen Pixelschubser im Kader. Senaid ist ab sofort bei uns für die grafische Gestaltung der neuen Arktis Lounge zuständig und wird Euch ab sofort mit cool gestalteten, iPad optimierten Einkaufswelten erfeuen. Sein erstes Projekt, unsere coole Sommer Gadgets Aktionsseite findet Ihr unter diesem Link. Viel Spaß beim Stöbern und willkommen im Arktis-Team Senaid! 😉

So lässt es sich doch kreativ arbeiten, oder?

So lässt es sich doch kreativ arbeiten, oder?

Im Moment spaltet iOS 7 die Apple-Gemeinde in zwei Lager: die einen finden es gelungen, die anderen sind entsetzt. Doch wer sich eine eigene Meinung zum umstrittenen Betriebssystem bilden will, der braucht zum Download der Beta-Version einen Entwickler-Account bei Apple oder ist allein auf die Fotos in den Medien angewiesen. Das hilft nicht wirklich bei der Meinungsbildung. Auch die Macher von Recombu haben das wohl gedacht und auf ihrer Website ein interaktives iOS 7 Demo bereitgestellt. So kann sich jeder mit seinem Browser einen ersten Eindruck von iOS 7 verschaffen.

Natürlich ist dieses iOS 7 Demo nicht vollfunktionsfähig – da hätte Apple wohl auch etwas dagegen. Doch vom Lock-Screen bis zu den Standard-Apps sind in der iOS-Simulation viele Elemente recht gut in Szene gesetzt – und man kann so halt erstmals die Bedienung etwas antesten. Die Kamera-App greift sogar auf eure Webcam zu – wirklich cool gemacht von Recombu!

(Wir empfehlen die Verwendung von Chrome oder Firefox, um alle Features des iOS 7 Demos auszuprobieren. Unter Safari hat das Demo leider nicht vollständig funktioniert.)

 

iOS7 Demo

iOS7 Demo von Recombu

 

Hinweis: Dieses iOS 7 Demo basiert auf der Beta-Version. Bis zum Release der Finalen Version im Herbst 2013 wird Apple noch Änderungen vornehmen. Alle notwendigen Informationen zum aktuellen Stand bei  iOS 7 finden Entwickler direkt bei Apple.

 

Die Evolution des iPhones als Infografik

von horchposten am 18. Juni 2013 in Allgemein,iPhone

Eine Infografik von O2 illustriert recht eindrücklich die iPhone-Entwicklung von der ersten bis zur fünften Generation: Verkaufszahlen, technische Innovationen und mehr. Schon interessant, wie Apple das iPhone in so wenigen Jahren weiterentwickelt hat. Aber erinnert sich noch jemand an Apples ersten Versuch auf dem Handy-Markt? Das iPhone war es nicht…

 

Was war Apples erster Versuch auf dem Handy-Markt?

Kaum zu glauben, aber im Jahre 2005 hatte Apple noch auf die Handys von Motorola gesetzt! Damals war ein Motorola ROKR E1 das erste Handy, bei dem iTunes integriert war. Dieses Handy war allerdings ein Flop, denn im wesentlichen handelte es sich nur um ein aufgemotztes Motorola E398 in der Farbe eines weißen iPod-Classic.

Zwar verfügte das iTunes-Handy schon über Stereo-Lautsprecher, doch Technik und iTunes-Einbindung waren noch stark verbesserungsfähig. Etwa 100 Songs (oder Podcasts) konnte man auf dem Motorola ROKR E1 speichern – aber nur über ein USB-Kabel. All die Möglichkeiten, die schon damals das mobile Internet für Musik-Downloads bot, wurden von Motorola ignoriert.

Eine beiliegende 512 MB Flash-Karte sollte außerdem als Speichererweiterung dienen, verwirrte manche Journalisten allerdings eher. Focus Online empfahl tatsächlich, dass man die Flash-Karte nicht für Musik, sondern besser am Computer als „Massenspeicher für Dokumente“ nutzen sollte. Das Ende der Geschichte ist bekannt: Apple hat das iPhone entwickelt und Google verleibte sich später Motorola ein.

(Gab es eigentlich später noch Handy-Modelle anderer Herstellern, bei denen iTunes ebenfalls integriert war? Bei Arktis kann sich keiner mehr erinnern.)

 

O2 Infografik: Die iPhone Evolution

O2 Infografik: Die iPhone Evolution

 

(Infografik-Quelle: O2 Blog der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG)

 

Es ist Samstag und es gibt auch diesen Samstag nach einer spannenden Woche natürlich wieder einen arktis.de unplugged Podcast. In dieser neuen Folge Nr. 157 dreht sich natürlich alles um die Nachlese zur Apple WWDC Keynote. Infos gibt´s natürlich auch zum aktuellen Stand vom großen arktis.de Webshop Relaunch und coole neue iPhone Gadgets sind auch mit dabei, wie z.B. diesees coole Schweizer Taschenmesser in Form eines iPhone 5 Case. Den wöchentlichen arktis.de unplugged Podcast könnt Ihr jetzt kostenlos bei iTunes abonnieren.

Diese iPhone 5 Hülle ist ein Schweizer Taschenmesser

Diese iPhone 5 Hülle ist ein Schweizer Taschenmesser

Kann man beim Outdoor-Urlaub in der kanadischen Wildnis am Abend seine Tütensuppe aufwärmen und gleichzeitig sein iPhone laden? Man kann. Mit dem BioLite Campingofen wird beim Kochen die Hitze eines Holzfeuers in Strom verwandelt und in einem Lithium-Ionen Akku zwischengespeichert. Über einen USB-Port können iPhones oder iPads dann an den Campingofen angeschlossen und aufgeladen werden. BioLite sagt zur Ladezeit folgendes: ein iPhone 4S muss beispielsweise etwa 20 Minuten am Ofen aufgeladen werden, damit man 60 Minuten telefonieren kann.

Natürlich können mit dem BioLite Campingofen nicht nur iPhones oder iPads, sondern auch Navigationsgeräte oder LED-Lampen aufgeladen werden – wenn diese über einen entsprechenden USB-Ladeanschluss verfügen.

 

BioLite Campingofen für den Outdoor Urlaub

BioLite Campingofen für den Outdoor Urlaub

 

Die Leistung des BioLite Campingofen kann durch ein Belüftungssystem geregelt werden. Im unteren Teil der Brennkammer entsteht Holzgas, welches im oberen Teil durch Sauerstoffzufuhr verbrannt wird. Diese Art der Verbrennung ist besonders effizient, hat einen hohen Wirkungsgrad und ist produziert wenig Rauch. Je höher die Temperatur im Ofen ist, desto mehr Energie wird natürlich erzeugt. Der Ofen erreicht durch das Belüftungssystem zudem eine bessere Leistung, als die meisten Gas- oder Spirituskocher.

Nach dem Kochen und Geräteaufladen dreht man seinen BioLite Campingofen einfach auf den Kopf und schüttet die Restglut in ein Erdloch. Der Lüfter kühlt dann den Ofen schnell ab und schaltet sich anschließend automatisch ab. Sehr praktisch, wenn man beim Camping seinen morgendlichen Instant-Kaffee genießen möchte. 😉

Der BioLite Campingofen ist relativ klein und nimmt im Gepäck ungefähr den Platz eines konventionellen Kochers ein. Mit einem Gewicht von 935 Gramm wiegt der Ofen nicht viel mehr als ein Liter Spiritus. Bei Trekking-Touren hält sich das zu tragene Gewicht also in Grenzen. Eine einfache Transporttasche ist zudem im Lieferumfang enthalten.

Für 189,95 Euro ist der BioLite Campingofen bei Arktis erhältlich – die Lieferung des Camping-Zubehörs ist versandkostenfrei.

 

Mit dem BioLite Campingofen Marshmallows rösten

Mit dem BioLite Campingofen Marshmallows rösten.

 

Bereits im Februar 2013 haben wir darüber berichtet, dass Sony seine PlayStation 4 über eine App mit iPad und iPhone verbinden will. In Los Angeles hat Sony jetzt im Rahmen seiner E3-Pressekonferenz den Namen dieser iOS-App bekannt gegeben: Companion-App. Hmmm … wenn es bei der Bezeichnung bleiben sollte, dann ist eine Verwechslungsgefahr mit namensgleichen Apps vorprogrammiert.

 

Was können Apple-Nutzer mit Sonys Companion App machen?

Laut Sony wird diese Companion App den Videospielern weiterführende Spielinhalte bieten und so ein tieferes und komplexeres Spielerlebnis ermöglichen. Und was heißt das konkret für Apple Nutzer? Nun, mit der Companion App werden iPhone und iPad zum zweiten Konsolen-Bildschirm. Wird mit der PlayStation 4 beispielsweise ein Rollenspiel gezockt, dann kann man per App auf dem iPhone sein Inventar verwalten oder eine Dungeon-Karten auf sein iPad herunterladen. So behält man in jeder Schlacht die Übersicht – und kann notfalls auch seinen Rückzug planen.

Weitere Features von Sonys Companion App sind:

  • Zugriff auf das PlayStation Network (PSN)
  • Abrufen von Game-Guides, Maps usw.
  • Zugriff auf PS4 Gameplay-Videos und Gameplay-Streams anderer Videospieler
  • Teilen von PS4 Gameplay-Videos
  • Chatten mit Freuden
  • Zugriff auf den PlayStation-Store, um Spiele zu kaufen und direkt auf die PS4 herunterzuladen

Von diesen Features ist man allerdings schon im Februar ausgegangen. Da war die Erwartungshaltung der PlayStation-Fans und der Journalisten doch etwas größer, denn selbst bei der Chat-Funktion ist unklar, ob es sich wohl um Text-Chat, Voice-Chat oder Video-Chat handelt.

Mehrfach betonten die Sony-Sprecher auf der E3, dass die PS4 eine Konsole für Spieler sei. Diese Spieler hätten von Sony beispielsweise auch gerne erfahren, ob die Companion App den PlayStationPlus Nutzern einige Vorteile bringt. Auf der PS4 wird eine Mitgliedschaft bei PlayStationPlus für alle Online-Games und Multiplayer-Games zwingend erforderlich sein. Zur besseren Account-Verwaltung würde sich eine Mobile Companion App  geradezu anbieten.

Spieler hatten sich auch gewünscht, dass man mit der neuen App den Spielstand seines iOS-Games an sein PlayStation-Game übermitteln kann. Dann hätte man auf jedem Spielgerät zu jeder Zeit sein Spiel wieder aufnehmen können. Klingt utopisch? Nein. Tatsächlich hat Sony im Februar angekündigt, dass man „das Spielerlebnis auf allen Plattformen vereinheitlichen“ will. Davon war auf der E3 aber nichts mehr zu hören.

Sony ist in den letzten Monaten reichlich verspottet worden, weil das Unternehmen im Februar eine neue Konsole ankündigte, aber nur einen Controller zeigte. Jetzt scheint man mit weiteren Ankündigungen vorsichtiger geworden zu sein und bestätigt öffentlich nur noch, was man im Februar eh schon ausgeplaudert hat. Im Moment scheint Sony für die Companion App jedenfalls nicht viel mehr zu planen, als Micosoft mit Smart Glass für seine Xbox schon längst anbietet.

 

Wird es Spiele für die Companion App geben?

Auf den E3-Pressekonferenzen kündigte beispielsweise Ubisoft für sein neues Action-Rennspiel „The Crew“ an, dass die Spieler per Companion-App über einen zweiten Bildschirm mit dem Spiel interagieren können. Wie diese Interaktion genau aussehen soll, dass blieb offen. Ähnlich lauteten die Ankündigungen anderer Game-Publisher. Konkete iOS-Anwendungen für Sonys Companion App hat auf der E3 leider kein Pubisher auf einem iPhone oder iPad gezeigt.

 

Wann wird die Companion App erhältlich sein?

Ein genauer Releasetermin wird von Sony noch bekannt gegeben. Zum Launch der PS4 soll die Companion App jedoch kostenlos im iOS App Store zur Verfügung stehen. (Ob Sonys Companion App auch das neue iOS 7 unterstützen wird, ist noch unbekannt.)

 

Für mich waren es am Montag bei der Keynote nicht nur die neuen Produkte – wie iOS 7 oder der neue Mac Pro – die im Focus standen, vielmehr war es der neue „Rising Star“ auf der Bühne: Craig Federighi. Die neue Lichtgestalt aus dem Hause Apple fühlte sich offensichtlich sehr wohl als Apples neue Rampensau und führte mit viel Witz und Emotionen durch einen Großteil der gesamten Keynote. Klasse! Wo war dieser Mann (optisch eine Mischung aus Johny Kerry und Walter Sittler) nur all die letzten Monate?

Klar, er war bei anderen Veranstaltungen immer mal wieder auf der Bühne, aber nie so präsent wie am Montag. Wir dachten bis dahin ja irgendwie immer noch, dass Apple versucht Star Designer Jony Ive als neuen Steve Jobs Nachfolger aufzubauen, aber Craig Federigi ist eindeutig die bessere Wahl gewesen. Natürlich ist auch er kein Steve Jobs, aber er chaffte es am Montag den Raum mit etwas Magischem zu füllen, was sonst nur Steve Jobs auf einer Apple-Keynote schaffte. Das hat offensichtlich auch der nicht gerade für Emotionen bekannte Tim Cook verstanden.

Mit Craig Federighi werden die Apple Keynotes jedenfalls wieder unterhaltsamer und spannender. Ich freue mich schon auf die nächste Apple Veranstaltung, hoffentlich dann mit einem iPhone 5 mini oder iPhone 5S … weiter so Craig!!! 😉

Craig Federighi

Craig Federighi

Kalifornien scheint die Apple Designer so zu inspirieren, dass sie auch vor radikalsten Design-Änderung nicht zurückschrecken. Bei iOS 7 setzt man auf eine neue Farbpalette, klare Typographie, Flat Icons und völlig neue Effekte. Es gibt beispielsweise Hintergrundbilder die mit Parallax-Scrolling animiert sind. Das alles vereint sich am Ende zu einem klaren und übersichtlichen Look – dem typischen Apple-Design. Zu seiner speziellen Design-Philosophie hat Apple auch ein Video veröffentlicht und so kommentiert:

„Here, simple phrases paired with elegant visuals describe the thoughts and emotions that go into creating each Apple product.“

Mit “Designed by Apple” hat der kalifornische Konzern keinen typischen Werbespot veröffentlicht, sondern sein Credo. Sehenswert.

 

 

iOS 7 – Wie ein neues iPhone

von Rainer Wolf am 11. Juni 2013 in Allgemein,iPad,iPhone

Gestern hat Apple auf der WWDC Keynote das neue iOS 7 Betriebssystem präsentiert und es sieht wahrlich fantastisch aus. Clean, flach und minimalistisch. Ganz klar, die Handschrift von Stardesigner Johny Ive. Alleine der neue Startscreen mit dem coolen 3D Effekt hat was. Hier das iOS 7 Video von der Keynote, damit Ihr nochmal das Design vom kommenden iPhone bzw. iPad Betriebssystem bewundern könnt.

Das neue iOS 7 Betriebssystem

Das neue iOS 7 Betriebssystem: Control Center, Notification Center und Multitasking