Mein USB-Kühlschrank und ich

von horchposten am in Allgemein

Die Bloggerin Fränzi hatte in ihrem Video-Podcast Mein Arbeitsjoghurt und ich mal einen unserer USB-Kühlschränke getestet. Der Beitrag ist schon einige Jahre her, doch als dieses Wochenende in den Zügen der Deutschen Bahn nicht nur die Klimaanlagen, sondern auch gleich die Kühlschränke ausfielen, da musste ich wieder an diesen USB-Kühlschrank denken.

In den Medien wurde nur gemeldet, dass in den betroffenen Zügen das Angebot an Speisen reduziert werden musste. Reduziert? Da saß ich wohl im falschen Zug, denn in unserem Bordrestaurant gab es weder etwas zu essen, noch etwas zu trinken. Aber es gab Strom.

Die Deutsche Bahn gilt ja als Deutschlands größtes mobiles Büro – und die Stromanschlüsse zum Aufladen der Laptop-Akkus waren an diesem Wochenende mehr als begehrt. Die Laptopkühlung (und auch so manches Gadget) haben bei der Hitze wirklich viel Energie benötigt. Doch ich wäre wohl der König im Abteil gewesen, hätte ich unseren USB-Kühlschrank im Gepäck gehabt.

Eine Getränke-Dose oder eine kleine Flasche im überhitzten Zug mal eben auf erfrischende 8,5 Grad herunterkühlen? Kein Problem mit dem eigenen Mini-Kühlschrank neben dem Laptop. Notfalls hätte ich den Kühlschrank auch per USB-Stromadapter direkt an eine Steckdose im Zug anschließen können. Tja, schön wäre es gewesen.

Doch jetzt steht ein USB-Kühlschrank wie ein kühler Traum auf meinem Schreibtisch – und in den nächsten Tagen werde ich in den Mittagspausen meinen „Arbeitsjoghurt“ genießen. Für diese wunderbare Wortschöpfung meinen späten Dank an Fränzi. Man sollte öfter mal in alten Podcasts stöbern – aber erst, wenn es wieder kühler ist.

Markus August 31, 2012 um  Uhr

Hach, das ist ja wunderbar. Sollten wir eigentlich mal testen und unseren Nutzern vorstellen. Funktioniert das auch als Klimaanlage, wenn man die Tür offen lässt? 😉

mike August 19, 2017 um  Uhr

@Markus, nein ich schätze nicht. 😛