Unser ArktisPRO Echtglas Displayschutz sieht nicht nur gut aus auf dem Smartphone oder Tablet (fast wie unsichtbar bei bleibender perfekter Display-Haptik), er bietet auch gleichzeitig mehr Sicherheit für´s Display. Wir haben heute einmal für Euch den Hammertest gemacht mit einem ArktisPRO Echtglas Displayschutz für das Apple iPhone 5s. Seht selbst, was passiert:

Das Glas des Echtglas Displayschutz zerspringt wie eine Windschutzscheibe und wendet daher den Schwung des Aufpralls vom eigentlichen Smartphone Display ab. So erhöht sich die Chance, dass Euer iPhone den Sturz unbeschadet überlebt.

Modernes Wohnen hängt hauteng mit der fortschrittlichen Technologie der Menschheit zusammen. Wir versuchen, uns das Leben so praktisch wie nur möglich zu machen. Daher bevorzugen viele Leute heutzutage die Steuerung ihrer elektronischen Geräte via Smartphone. Man kann unter anderem sein Licht per Applikation regulieren, beispielsweise mit dieser coolen LED-Glühbirne oder jede Menge anderer Haushaltsgeräte.

Dass es aber nicht nur gut für das eigene Portemonnaie ist, die heimische Heizung mit einer Smartphone-App zu steuern, kann man diesem witzigen Youtube-Video entnehmen (entdeckt bei den  Kollegen von GIGA APPLE, die den Clip zum „Video des Tages“ kürten) 😉

iPad-Dieb verrät sich selbst durch Selfie!

von Azubi Tobi am 24. April 2014 in Allgemein,Apple,iPad

Es ist keine Seltenheit, dass Diebe sich auf extrem kuriose Art und Weise selbst verraten. Außergewöhnlich dumm stellte sich nun ein Langfinger in Italien an, der es auf ein Tablet der Marke Apple abgesehen hatte. Der ursprüngliche Besitzer des iPads machte mit seiner Familie in Venedig Urlaub, als ihm plötzlich das geliebte Tablet gestohlen wird. Aufgrund des hohen Wiederverkaufswertes sind Apple-Produkte bei Gaunern sehr beliebte Zielobjekte.

iPad-mini.jpg

Stolz auf seinen gelandeten Coup, konnte der Ganove es kaum erwarten ein paar fröhliche Selfies mit dem geraubten iPad zu knipsen. Schön blöd, dass der Eigentümer das iPad via iCloud mit seinem iPhone synchronisiert hat und auf die Bilder zugreifen konnte!

Der Gang zur Polizei hat sich gelohnt, denn diese konnte den Täter aufgrund der Selbstaufnahmen identifizieren. Der Kleinkriminelle war der Polizei vor Ort schon bekannt. Das Apple iPad befindet sich nun wieder ordnungsgemäß im Besitz des ursprünglichen Eigentümers.

Seit iOS7 setzt Apple gezielt auf den Activation Lock, der es ermöglicht, das iDevice aus der Ferne zu sperren oder löschen. Damit will man den Langfingern den Kampf ansagen, denn diese können das geraubte Smartphone, bzw. Tablet dann nicht ohne Apple ID und Passwort auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, um es dann teuer zu verkaufen!

Keine 24 Stunden ist es her, da haben Analysten vom bevorstehenden Niedergang des Apple-Konzerns fabulierten, für das letzte Quartal erstmals sinkende Umsätze voraussagten und iTunes gleich für Tod erklärt. Alles falsch. 🙂

Mit einem Umsatz von 45,6 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 10,2 Milliarden Dollar fallen die Apple-Zahlen für das zweite Finanzquartal weit besser aus, als es die Finanzprofis in diesem Jahr erwartet haben. Offenbar treffen Apple-Produkte weiterhin den Geschmack der Kunden.

Vor allem das iPhone hat sich mit 43,7 Millionen verkauften Geräten mal wieder als Apples Umsatzbringer erwiesen. Auf dem hart umkämpften Smartphone-Markt dürfte Apples Kooperation mit China Mobile und die Veröffentlichung des iPhone 5c mit 8 GB einen ordentlichen Beitrag zu diesem Ergebnis geleistet haben.

Auch auf dem Computer-Markt steht Apple überraschend gut da. Trotz des weltweiten Tablet-Booms konnte man 4,1 Millionen Macintosh verkaufen. Wenn man bedenkt, wie stark der PC-Markt insgesamt geschrumpft ist, dann da ist dies schon eine Sensation. Das kostenlose OS X Mavericks scheint viele Fans zu haben.

Auf dem Tablet-Markt hat Apple hingegen etwas Boden an die Konkurrenz verloren. Im letzten Quartal wurden nur noch 16,3 Millionen iPad verkauft – obwohl Apple noch im Herbst 2013 seine Tablet-Palette um das iPad Air und das iPad Mini 2 erweitert hatte. Hier bleib Apple leider deutlich hinter den geringen Erwartungen der Analysten zurück.

Am gestrigen Abend hat Tim Cook noch ein interessantes Detail zu Apple TV ausgeplaudert. Inzwischen wurden insgesamt 20 Millionen Set-Top-Box verkauf. Schaut man sich den TV-Markt an, dann klingt diese Zahl nicht besonders beeindruckend. Doch bisher hat man sich in Cupertino um genaue Angaben zu Apple TV immer etwas herumgedrückt. Wenn Tim Cook sich jetzt offen und gut gelaunt zu Apple TV äußert, dann zeigt es allerdings auch, dass aus dem einstigen „Hobby“ endlich eine echte Apple-Produktkategorie geworden ist. Hat ja nur sieben Jahre gedauert…

 

 

Die Frage mag seltsam klingen, doch laut Medienberichten soll Apple seit 2013 in verschiedenen Ländern über eine Tarnfirma die Bezeichnung iWatch in den Marken-Klasse Nr. 9 und 14 registrieren lassen. Insgesamt gibt es 45 Klassen, in denen Apple sich Markennamen sichern kann. Ein Blick ins Register des deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) zeigt, laut Anmeldung beinhalten die Klassen 9 und 14 in diesem Fall folgendes:

„Computer software; security devices; monitors and monitoring devices; cameras; computers; computer hardware; computer peripherals; wireless communication devices; radios; audio and video devices; global positioning system devices; accessories, parts, components, and cases for all of the foregoing goods.“

„Chronometric instruments, timepieces, and bracelets; accessories, parts, components, and cases for all of the foregoing goods.“

Würde alles bestimmt gut zu einer iWatch passen – und laut DPMA hat diese Marke tatsächlich nicht Apple angemeldet, sondern die unbekannte amerikanische Firma Brightflash. Deren Firmensitz ist das Corporation Trust Center in Wilmington, eine Geschäftsadresse für tausende Briefkastenfirmen. Was von den Medien allerdings nicht erwähnt wird: Diese Brightflash-Marke wird IWATCH geschrieben – eine sehr untypische Schreibweise für eine Apple-Marke.

Für viele Journalisten und Blogger klang die Geschichte von der Tarnfirma offenbar sehr überzeugend, weil Apple einst auf ähnliche Weise den Markennamen iPhone registriert hat. Tatächlich gibt es jedoch beim DPMA bereits einige iWatch-Marken in verschiedenen Klassen und mit verschiedenen Schreibweisen – aber keine Markenanmeldung stammt bisher von Apple oder einer eindeutigen Tochterfirma. Und die Brightflash-Marke ist bisher auch nicht als Wortmarke akzeptiert und ins Marken-Register eingetragen worden, sondern befindet sich noch im Anmeldeverfahren. Ein Widerspruch eines anderen Markeninhabers könnte diese IWATCH also ganz schnell wieder verschwinden lassen…

Nachtrag zu „A greener Apple“

von Azubi Tobi am 22. April 2014 in Allgemein,Apple

Kleiner Nachtrag: Mittlerweile honoriert sogar Greenpeace die Umweltbemühungen Apples, nachdem das Unternehmen aus Cupertino jahrelang eher schlechte Noten erhalten hat! Wir gratulieren!

greenpeace

via iFun.de

A greener Apple

von Azubi Tobi am 22. April 2014 in Allgemein,Apple

Apple hat heute eine Sonderseite freigeschaltet, die umfangreich über die aktuellen Umweltschutzbemühungen des kalifornischen Unternehmens informiert und nicht nur anschaulich darstellt, wie Apple versucht die Umweltbelastung so niedrig wie möglich zu halten, sondern darüber hinaus auch informiert, wie Apple diese Belastung ermittelt. Statt nur Verbrauchsstatistiken der eigenen Produkte und Standorte aufzuzählen, werden auch solche der gesamten Lieferkette mit einbezogen. Apple nennt das ganze „Lebenszyklusanalyse“ und veranschaulicht damit recht deutlich in welchen Bereichen wie viel Treibhausemissionen erzeugt werden.

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25 Jahre Nintendo Game Boy

von horchposten am 22. April 2014 in Allgemein

Ach – wo ist die Zeit geblieben? Als 1989 in Japan der klotzige „Gēmu Bōi“ von Nintendo vorgestellt wurde, da vermutete wohl niemand, dass diese kleine Daddelkiste aus Plastik die Kinderzimmer im Sturm erobern könnte. Doch als 1990 der Nintendo Game Boy auch in Europa auf den Markt kam, da begeisterten sich bei uns plötzlich Millionen Kinder und Erwachsene für kleine Pixel-Klötzchen – und spielten stundenlang Tetris, Zelda und Super Mario. Und bei einem Gerätepreis von 149 DM waren die austauschbaren und vergleichsweise preiswerten Game-Cartridges für viele Eltern das entscheidene Kaufargument. Die großen Videospielkonsolen – und die dazugehörigen Spiele – waren dagegen um einiges teurer.

In den folgenden 15 Jahre war der Game Boy dann die unangefochtene Nummer 1 unter den mobilen Mini-Konsolen – obwohl er nie das technisch fortschrittlichste Gerät war. Längst vergessen sind dagegen die technisch überlegene Lynx von Atari, der Game Gear von Sega oder der Turbo Express von NEC, denn sie alle hatten bereits nach wenigen Spielstunden keine Energie mehr. Bis 2005 hat Nintendo immer wieder neue Versionen des Game Boy auf den Markt gebracht, dann sollte die alte Mini-Konsole eigentlich durch den Nintendo DS ersetzt werden. Den Kult-Faktor des klassischen Game Boy hat sein fortschrittlicher Nachfolger jedoch nie gehabt.

Den heutigen Kids kann man den sensationellen Erfolg des Nintendo Game Boy – mit seinem Monochrom-Monitor ohne Hintergrundbeleuchtung, der 8-Bit CPU und dem Mini-Speicher – allerdings nur schwer erklären. Als mobiles Spielegerät dient inzwischen ja jedes Smartphone und Tablet weitaus besser, gepielt wird gegeneinander auch ohne Link-Kabel und Spiele gibt es gratis oder für wenige Euro in den App-Stores von Apple und Google. (Ein Spiel für Nintendo DS kostet dagegen immer noch rund 40 Euro!)

Wer jedoch in den 90er Jahren aufgewachsen ist, dem schenkt der Anblick eines Game Boy noch immer ein verklärtes Lächeln. Und wer dieses Lächeln mal im Gesicht seiner Freunde sehen möchte, der sollte im Arktis-Store beim Apple- und Samsung-Zubehör einen Blick auf die Retro-Hüllen im klassischen Game-Boy-Look werfen. Von Coconut gibt es bei Arktis solche kultigen Smartphone-Hüllen im Retro-Style sowohl für das iPhone 5 / 5s und das iPhone 5c, sowie für das Galaxy S4 und das Galaxy S5.

iPhone Retrocase im Game-Boy-Look

iPhone Retrocase im Game-Boy-Look

Wer seinen alten Nintendo Game Boy sogar noch irgendwo daheim im Keller oder auf dem Dachboden hat, der sollte die abgenutzte Daddelkiste zum Jubiläum einfach mal wieder hervorholen – und seinen Kinder präsentieren. Die werden große Augen machen, denn wenn man den Staub wegpustet und vier Batterien einlegt, dann funktioniert der Game Boy auch nach 25 Jahren noch immer tadellos … und wird die heutigen Kids mit seinem Pieps-Sound bestimmt gewaltig nerven. Ach ja – schöne alte Zeit. 🙂

 

Schon die ersten Ostereier gefunden? Im letzten Jahr mussten wir die bunten Eier ja noch mühsam im Schnee suchen, doch diesmal gibt es auch bei uns wieder sonniges Osterwetter. 🙂 Uns freut es – nur unser „Arktishase“ scheint leichte Verstimmungen zu haben…

Frohe Ostern wünscht Euch das gesamte Team von arktis.de – und natürlich auch unser Arktisbär. 😉 Bis nach den Feiertagen!

 

Laut Bloomberg plant Apple hinsichtlich des neuen Betriebssystem iOS 8 mit einem Programm für Musikerkennung und soll bei der Entwicklung mit Shazam kooperieren. Shazam ist eine seit 2002 verfügbare App, deren Funktion es ist, Musik im Hintergrund zu erkennen und schließlich wichtige Details wie Interpret und Name des Titels zu geben. Die abgespielten Lieder werden mit einer internen Datenbank verglichen und daraufhin passende Ergebnisse herausgesucht. Läuft also gerade ein neuer Chart-Hit im Radio oder in der Disco und man weiß einfach nicht wie das Lied heißt, ist man mit Shazam gut bedient. Sogar nachgesungene Songs können erkannt werden, wenn der Sänger die Töne auch ordentlich trifft. Laut den Angaben von Shazam hat man monatlich über 90 Millionen Nutzer, was schon für sich spricht. Gut möglich, dass Apple also ein cooles Features in sein neues Betriebssystem integriert, was viele Leute ohnehin schon nutzen.

Apple Musikerkennung

Bahnt sich da eine Zusammenarbeit zwischen Apple und Shazam an?

Gemäß den Aussagen von Bloomberg, die sich bei der ganzen Planung  übrigens auf 2 Personen berufen, die an der Entwicklung beteiligt sein sollen, wird die Musikerkennung über Apples Sprachassistentin Siri aufrufbar sein. Demnach sollten sich also ganz einfach per Sprachbefehl Details zum gehörten Lied herausfinden lassen. Die Apple-Entwicklerkonferenz WWDC findet vom 02. Juni bis zum 06. Juni 2014 statt. Es ist davon auszugehen, dass in diesem Zeitraum das neue iOS 8 vorgestellt wird.

Wie steht ihr zu dem Thema? Unnötiger Schnick-Schnack, der über Shazam so oder so zu bekommen ist? Oder ein cooles Feature, was über iOS einfacher und schneller zugänglich wäre?