Am 13. August sind in Berlin die Schauspieler Daniel Brühl und Alexandra Maria Lara zu Gast bei Apple. Die beiden werden über Ihre Arbeit plaudern und auch Ausschnitte aus dem neuen Film von Regisseur Ron Howard vorstellen:

RUSH – Alles für den Sieg.

Daniel Brühl spielt in diesem Film den Rennfahrer Niki Lauda, der Anfang der 70er Jahre ein Leben auf der Überholspur führte. Sein größter Rivale war James Hunt – gespielt von Chris Hemsworth. Die beiden Rennfahrer lieferten sich damals einige der spektakulärsten Zweikämpfe der Renngeschichte – und auch neben der Stecke gingen die beiden keinem Wortgefecht aus dem Weg.

Die legendäre Geschichte vom Perfektionsten Lauda und vom Playboy Hunt hat Oscar-Preisträger Ron Howard in einzigartigen Bildern verfilmt. Beim Formel 1 Rennen am Nürburgring steht Lauda 1976 auf dem ersten Tabellenplatz. Doch auf der regennassen Fahrbahn verliert er die Kontrolle über seinen Rennwagen – und wäre nach dem Crash beinah im Autowrack verbrannt. Die Folgen des dramatischen Unfalls sind Lauda bis heute ins Gesicht geschrieben.

Der Film zeigt auch, wie Niki Lauda mit unglaublicher Willenskraft nur wenige Wochen nach dem Unfall bei einem Rennen in Japan antritt. Wieder regnet es – und die beide Rivalen Lauda und Hunt liefern sich erneut ein Duell für die Sportgeschichte.

Das ist der Stoff, aus dem man Filme macht! In RUSH fängt Regisseur Ron Howard das wilde Lebensgefühl der 70er Jahre perfekt ein – untermalt vom Soundtrack des Komponisten Hans Zimmer. Die Duelle der beiden Renngiganten wurde in England und Deutschland an Originalschauplätzen gedreht. Alexander Maria Lara spielt Marlene Lauda und Olivia Wilde das Model Suzy Miller, die mit James Hunt zusammen war. Auf YouTube bietet Universum Film schon einige Einblicke in den neuen Film:

 

Dieser Apple-Event mit Daniel Brühl und Alexandra Maria Lara findet am 13. August von 19:00 bis 20:00 Uhr in Berlin am Kurfürstendamm statt. Die Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist die Zahl der Sitzplätze begrenzt. Karten kann man über den Apple Concierge bestellen. Mehr Informationen zum Film findet Ihr unter RUSH Movie.

In den USA befindet sich Ashton Kutcher auf großer Promo-Tour für seinen Film über das Leben von Steve Jobs. Darum hat Open Road Films zeitgleich einen zweiten JOBS-Trailer mit dem Titel „American Legend“ veröffentlicht. MacLife hat sich diesen Trailer etwas kritischer angesehen und festgestellt:

„Die spannend zusammengeschnittene Filmvorschau hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Die eingeblendeten Kritiken sind falsch.“

Tatsächlich wird von Open Road Films eine alte Filmkritik falsch zitiert und auch die Quellenangabe verfälscht. Angie Han von slashfilm.com erklärt es ganz genau:

„Not only was our site’s name misspelled, our Germain Lussier was misquoted. The word “excellent” never actually appears in his real review. And on top of all that, Germain actually asked the team not to quote him in the trailer, as you can see here. But perhaps Open Road didn’t want to be upfront about it because Germain’s reaction was far less positive than the marketing team would have you believe. While he praised Kutcher’s performance and the “phenomenal story,” he ultimately concluded that “the film feels slight because it tries to do too much.” More damningly, he described the movie “the PC version of the story instead of the Apple.” … Ouch.“

Nach einer JOBS-Vorpremiere im Januar 2013 gab Germain Lussier dem BioPic in seiner Kritik nur 5.5 von 10 Punkten. Seitdem wurde der Film vom Studio überarbeitet und umgeschnitten. Warum wollte Open Road trotzdem diese alte Filmkritik erwähnen? Obwohl die Bewertung nur durchschnittlich war und der Filmkritiker das Zitat ausdrücklich untersagte? Seltsam.

 

Premiere für JOBS ist in den USA am 16. August, jedoch steht nach wie vor kein Datum für den deutschen Kinostart fest. Wir werden uns also weiterhin mit Trailern und kurzen Ausschnitten begnügen müssen. 🙁

 

Mit seiner Zubehör-Marke ArktisPro bietet arktis.de jetzt auch spezielles Zubehör für Handy-Kameras an. Für das iPhone 5 wurden in einem ArktisPro 2in1 Zubehör-Set ein Zoomobjektiv mit 16-facher Vergößerung und ein Mikroskop-Aufsatz mit 220-facher Vergrösserung kombiniert.

ArktisPRO 2in1 Zubehör-Set für die Kamera des iPhone 5

ArktisPRO 2in1 Zubehör-Set für die Kamera des iPhone 5

 

So funktioniert das ArktisPRO Zoomobjektiv:

Das iPhone 5 verfügt bereits über einen 5-fach Zoom, doch für viele Fotos ist das nicht ausreichend. Mit dem ArktisPRO Zoomobjektiv können Sie bis zu 16-fache Vergrößerung erreichen. Einfach das iPhone 5 in die mitgelieferte Hülle stecken und dann das Objektiv auf das Schraubgewinde der Hülle drehen – und schon hat die iPhone-Kamera bis zu 16-fachen Zoom!

ArktisPRO Zoomobjektiv für das iPhone 5

ArktisPRO Zoomobjektiv für das iPhone 5

16-fache Vergrößerung mit dem ArktisPRO Zoomobjektiv

16-fache Vergrößerung mit dem ArktisPRO Zoomobjektiv

 

So funktioniert der ArktisPRO Mikroskop-Aufsatz:

Mit dem genialen ArktisPRO Mikroskop-Aufsatz können Sie mit dem iPhone 5 auch noch die Welten des Mikrokosmos entdecken – oder zur Not auch Insekten auf der nächsten Topfpflanze erforschen. 😉 Der Mikroskopaufsatz wird einfach auf das Zoomobjektiv geschraubt – so haben Sie bis zu 220-fache Vergrößerung! Welche Handy-Kamera kann da mithalten?

ArktisPRO Mikroskop-Aufsatz mit 220-facher Vergrößerung

ArktisPRO Mikroskop-Aufsatz mit 220-facher Vergrößerung

 

Was kostet das ArktisPRO 2in1 Zubehör-Set?

Mit dem ArktisPRO 2in1 Zubehör-Set verwandeln Sie das iPhone 5 in eine kleine Profikamera. Neben dem ArktisPRO Zoomobjektiv mit 16-facher Vergrößerung (samt iPhone-Hülle mit Schraubgewinde) und dem ArktisPRO Mikroskop-Aufsatz mit 220-facher Vergrößerung ist im Lieferumfang außerdem ein zusammenklappbares und höhenverstellbares ArktiPRO Dreibein-Stativ enthalten. So können Ihre Fotos nicht mehr nicht verwackeln.

Für 49,95 Euro ist das ArktisPRO 2in1 Objektiv-Set für das iPhone 5 bei arktis.de erhältlich – die Lieferung des Kamera-Zubehörs ist innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Weiteres Zubehör für Handy-Kameras finden Sie ebenfalls im Arktis-Store.

 

Massenhaft iPhone 5C Hüllen aus China

von Rainer Wolf am 7. August 2013 in Allgemein,iPhone

Es sind meistens zuverlässige Vorboten einer neuen kurz bevorstehenden iPhone Generation, die uns auch diesmal wieder aus Fernost erreichen. EMails chinesischer Anbieter von Handyzubehör, die uns seit gestern gleich massenhaft mit iPhone 5C Hüllen bombardieren. Natürlich sind wir noch skeptisch was die Passgenauigkeit angeht, man lernt ja schließlich aus Fehlern in der Vergangenheit (ich sag nur „Containerladung iPhone 5 Hüllen in Keilform“). Jedoch scheint man sich bei der Formgebung diesmal einig zu sein. Das deckt sich auch mit den bisher geleakten Fotos eines wahrscheinlichen Billig iPhone mit dem Namen „iPhone 5C“. Analysten erwarten den Marktstart der neuen Apple iPhone Modelle 5S sowie der Billig Variante 5C am 6. September 2013, also in 4 Wochen.

Vorboten einer neuen iPhone Generation: iPhone 5C Hüllen aus China

Vorboten einer neuen iPhone Generation: iPhone 5C Hüllen aus China

iPhone 5C Cases made in China

iPhone 5C Cases made in China

Die Frage ist, passen diese iPhone 5C Hüllen auch?

Die Frage ist, passen diese iPhone 5C Hüllen auch?

 

 

Unser neues Azubi Tobi Video „Gadget up your life – Get Low by J.R und S2A“ scheint Euch ja echt gut zu gefallen. Gerne reiche ich Euch jetzt noch ein paar Fotos von unserem aktuellen Filmdreh nach mit ein paar Hintergrundinfos. Gedreht haben wir übrigens mit einer Canon EOS 5D Mark II, einer GoPro Hero3 Action Cam sowie einem iPhone 5. Entstanden sind die Aufnahmen an 2 aufeinanderfolgenden Tagen, gefolgt von einem Wochenende Schnitt mit Final Cut Pro X sowie einer Nachbearbeitung mit Adobe After Effects. Fertig war unser neues Azubi Tobi Gadget Video.

Und Action ;-)

Filmen? Da bin ich doch gleich in meinem Element. 😉

Nimm Dir noch einen Schluck Tobi bevor es los geht.

Nimm Dir noch einen Schluck Tobi bevor es los geht.

Mit dabei: Arktis Freund Mola Adebisi

Auch mal wieder mit dabei: Arktis Freund Mola Adebisi

Mola rappt sich schon mal warm.

Mola rappt sich schon mal warm.

Feuer Frei Tobi!

Feuer Frei Tobi!

Actioncam GoPro Hero 3 auf dem Audi R8 V10 Spyder montiert

Actioncam GoPro Hero 3 auf dem Audi R8 V10 Spyder montiert

Unser Tuning Girl Kim

Unser Tuning Girl Kim

Azubi Tobi gibt alles

Azubi Tobi gibt alles

Unser Soundtrack kommt von J.R featuring S2A

Unser Soundtrack kommt von J.R featuring S2A

Endlich Abkühlung im Silbersee

Endlich Abkühlung im Silbersee

Noch mehr Fotos gibt´s nach dem Break.
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Neuer Apple-Spot: FaceTime Every Day

von horchposten am 6. August 2013 in iPad,iPhone,Macintosh

Apple wirbt in seinem neuen TV-Spot FaceTime Every Day für Videotelefonate. In seiner Bildsprache erinnert der Werbefilm an „Photos Every Day” und „Music Every Day” – auch in diesen Spots wurde nicht ein Gerät, sondern eine Funktion in den Mittelpunkt gestellt.

Solche FaceTime-Videotelefonate können mit dem iPhone 5 und iPhone 4 über eine mobile Datenverbindung geführt werden – wenn beide Gesprächsteilnehmer ein FaceTime-fähiges Gerät nutzen. Auf dem iPhone ist FaceTime bereits in der Telefon-App integriert, so können Gesprächspartner beispielsweise während eines laufenden Telefonats in ein Videotelefonat wechseln. Auch mit einem iPad, iPad mini oder einem iPod touch der neueren Generation kann man solche Videotelefonate führen.

Zwar ist die Zahl der Videotelefonie-Nutzer schon recht groß, trotzdem muss Apple sein FaceTime noch immer bewerben. Damit endlich mehr Menschen diesen Telefonie-Service nutzen kommt im Herbst das preiswerte Einsteiger-iPhone mit iOS 7 genau zum richtigen Zeitpunkt, denn mit dem neuen Betriebssystem soll auch das neue FaceTime audio ausgeliefert werden.

Eigentlich ist das ein technischer Rückschritt, denn bei diesem Apple Service handelt es sich um einen klassischen VoIP-Dienst. Doch mit FaceTime audio hat Apple eine Alternative zum normalen Handytelefonat im Angebot – und das dürfte vielen Netzbetreibern nicht gefallen. Ob solch eine VoIP-Funktion auf einem preiswerten Einsteiger-iPhone tatsächlich zu Umsatzeinbußen bei den Netzbetreibern führt, dass hängt auch davon ab, ob man FaceTime audio nur über WLAN oder auch über mobile Datenverbindungen nutzen kann. Keine Frage – der Herbst wird auch für die Netzbetreiber spannend. 😉

 

Bis dahin gibt es weiterhin das alte FaceTime – natürlich auch am iMac, MacBook Pro oder MacBook Air. Solche Videotelefonate am Mac erfordern entweder eine FaceTime-Kamera (integriert), eine iSight-Kamera (integriert oder extern), eine USB Videokamera oder einen FireWire DV Camcorder.

Ab Mac OS X Lion ist FaceTime bereits im Mac-Betriebssystem enthalten. Nutzer von Mac OS X 10.6 müssen die FaceTime-App für 0,89 Euro aus dem Mac App Store herunterladen. Ob Apple das neue FaceTime audio mit OS X Mavericks auch für Macs zur Verfügung stellen wird, dass erfahren wir erst im Herbst.

 

Hurra, es ist online! Mit echtem Stolz und viel Freude präsentieren wir Euch heute unser brandneues „Azubi Tobi“ Video unter dem Motto „Gadget up your life“.

Montagmorgen 6.30 Uhr, eine Uhrzeit die wahrscheinlich keinem Azubi gefallen dürfte. Wie man es jedoch besser macht und frisch mit bester Laune in die Woche startet, zeigt Euch unser Tobi in unserem neuen YouTube Filmchen. Vor wenigen Tagen hatten wir erst die Idee zu diesem Projekt, jetzt ist es schon Wirklichkeit geworden. Danke, danke, danke an all die vielen Helferlein, die uns so spontan unterstützt haben bei diesem Dreh, insbesondere natürlich Freund Mola Adebisi, Pari, Kim und Tanja. Ihr seid spitze! Irgendwie ist dann aus der ganzen Spontan-Produktion ein waschechter HipHop Musikvideo-Clip geworden und die neue Single „Get Low“ von J.R featuring S2A (Link zur offiziellen Facebook Fanseite) gibt´s auch in Kürze bei iTunes. Wir sind gespannt, wie sich der Track entwickelt und vor allem natürlich was Ihr von unserem neuen „Azubi Tobi“ Video haltet. Genug auf die Folter gespannt, los geht´s mit „Get Low“, vielen coolen Arktis Gadgets und natürlich Azubi Tobi. Viel Spaß beim Anschauen:

Psst, zählt doch schon mal im Videoclip nach, wieviele coole Arktis Gadgets wir aus dem aktuellen Sortiment im Film versteckt haben. In Kürze startet nämlich passend dazu unser neues Arktis Gewinnspiel bei dem Ihr dann einen Tag Audi R8 Spyder Fahren gewinnen könnt und mehr…

In den ersten Bundesländern sind die Sommerferien bereits beendet und die Arktis-Blogger haben sich gefragt: Wie verschicken wir Deutschen eigentlich unsere Urlaubsgrüße? Lassen wir in den Ferien unsere Finger vom Smartphone und werden wieder zu Brief- und Kartenschreibern? Konnte sich im Arktis-Büro niemand wirklich vorstellen.

Die große Überraschung: Die Mehrheit der Deutschen schreibt ihre Urlaubsgrüße tatsächlich ganz klassisch auf Papier, dass ergab eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Aris. Das Brief- und Kartenschreiben ist bei den Frauen sogar besonders beliebt. Ganze 62 Prozent der befragten Frauen haben gesagt, dass Sie in ihrem Urlaub einen Brief oder eine Postkarte verschicken – bei den Männern sind es nur 44 Prozent.

Erstaunlich sind auch die Ergebnisse auf den hinteren Plätzen. Der kurze Urlaubsgruß über ein soziales Netzwerk ist bei 16 Prozent inzwischen genauso beliebt, wie das E-Mail schreiben am Hotelpool. Nur 15 Prozent der Deutschen nutzen im Urlaub dagegen WhatsApp, iMessage oder andere Apps, um ihre Grüße dann per Smartphone oder Tablet zu versenden. Da hatten wir doch wesentlich mehr erwartet. Die alte Handy-SMS ist dagegen noch richtig beliebt.

Die Befragten konnten zwar mehrere Grußmöglichkeiten nennen, doch ganze 18 Prozent der Deutschen verzichten sogar auf jede Form der Urlaubsgrüße. Und noch etwas hat Aris herausgefunden: Bei den über 65-Jährigen sollen in der Urlaubszeit die modernen Kommunikationsmittel überhaupt nicht zum Einsatz kommen – der Anruf daheim ist da schon der technische Urlaubshöhepunkt.

So versenden die Deutschen ihre Urlaubsgrüße.

So versenden die Deutschen ihre Urlaubsgrüße.

 

Bildquelle: Die Infografik wurde von BITKOM – dem Bundesverband der Informations- und Telekommunikationswirtschaft – zur Verfügung gestellt. Die Zahlen stammen aus einer repräsentative Befragung, die in Deutschland vom Meinungsforschungsinstitut Aris für BITKOM  durchgeführt wurde.

 

ION Water Rocker für die Poolparty

von horchposten am 4. August 2013 in Allgemein,iPhone

Es soll das heißeste Wochenende des Jahres sein – da wünscht man sich eigentlich nur noch eine Abkühlung. Doch solche Tage sind auch perfekt für Poolpartys. Damit im Wasser sofort richtig Stimmmung aufkommt, hat Arktis mit dem ION Water Rocker auch ein wasserdichtes Soundsystem im Angebot.

Ion Water Rocker - wasserdichter Lautsprecher für Poolpartys

Ion Water Rocker – wasserdichter Lautsprecher für Poolpartys

 

Dieses kabellose Soundsystem für iPhone und iPod besteht aus einem Transmitter und einem schwimmfähigen Lautsprecher. Der kugelrunde ION Lautsprecher dümpelt einfach im Pool und darf sich dabei bis zu 45 Metern vom Transmitter entfernen – bei größeren Entfernungen kann die Funkverbindung zusammenbrechen. Wer daheim leider einen Pool mit mehr als 45 Metern Länge hat, dem bleibt für Partymusik aber immer noch das integrierte FM Radio mit Sendersuchlauf und Stationswahl. 😉

Um bei einer Poolparty mit dem ION Water Rocker immer gute Musik zu haben, kann der  Transmitter aber ruhig neben dem Pool stehen. Mit einem Spritzwasserschutz verhindert ION, dass iPhone oder iPod zu Schaden kommen. So kann der Water Rocker Transmitter per Funk bis zu neun Pool-Lautsprecher problemlos ansteuern.

Ion Water Rocker - Soundsystem für iPhone und iPod

Ion Water Rocker – Soundsystem für iPhone und iPod

 

Für 99 Euro ist der ION Water Rocker bei arktis.de erhältlich – die Lieferung des schwimmenden Soundsystems erfolgt innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Weitere ION WATER ROCKER Lautsprecher sind außerdem separat erhältlich.

 

Am 16. August soll das BioPic JOBS in die US-Kinos kommen – mit Ashton Kutcher in der Rolle des genialen Apple-Gründers Steve Jobs. Bis zum Kinostart werden wir auf von der Produktionsfirma Open Road Films mit immer neuen YouTube-Clips versorgt. Der heutige Clip zeigt wieder eine kurze Szene mit Hauptdarsteller Ashton Kutcher und trägt den vielsagenden Titel „Negotiating“.