Es ist Samstag und es gibt auch diesen Samstag nach einer spannenden Woche natürlich wieder einen arktis.de unplugged Podcast. In dieser neuen Folge Nr. 157 dreht sich natürlich alles um die Nachlese zur Apple WWDC Keynote. Infos gibt´s natürlich auch zum aktuellen Stand vom großen arktis.de Webshop Relaunch und coole neue iPhone Gadgets sind auch mit dabei, wie z.B. diesees coole Schweizer Taschenmesser in Form eines iPhone 5 Case. Den wöchentlichen arktis.de unplugged Podcast könnt Ihr jetzt kostenlos bei iTunes abonnieren.
Viel geschrieben zum großen Shopware Community Day 2013 hab ich ja bereits hier im Blog, jetzt möchte ich Euch noch das epische Video dazu nachreichen. Spätenstens wenn Ihr dieses Filmchen gesehen habt, wisst Ihr was Ihr verpasst habt bei diesem großartigen Event der eCommerce Szene direkt vor unserer Haustür hier im schönen Münsterland. 😉
In Berlin sind die genialen Filmemacher von Pixar bei Apple Deutschland zu Gast, um hier die MONSTER UNI zu promoten. Vermutlich werden die meisten von Euch keine Chance haben, an diesem Apple Event teilzunehmen, doch wir haben da eine tolle Alternative:
Am 15. Juni gibt es ein Google+ Hangout mit Regisseur Dan Scanlon und Produzentin Kori Rae!
Ihr könnt von 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr live dabei sein, wenn Scanlon und Rae die Fragen von Journalisten und Bloggern beantworten und Hintergrundinformationen zum neuen Monster-Film preisgeben. Das sollten sich Pixar-Fans nicht entgehen lassen.
Update: Wer am am 15. Juni die Fragerunde mit Regisseur Dan Scanlon und Produzentin Kori Rae verpasst hat, für den haben wir jetzt den Event als YouTube Video. Viel Spaß mit den Machern der MONSTER UNI!
Kann man beim Outdoor-Urlaub in der kanadischen Wildnis am Abend seine Tütensuppe aufwärmen und gleichzeitig sein iPhone laden? Man kann. Mit dem BioLite Campingofen wird beim Kochen die Hitze eines Holzfeuers in Strom verwandelt und in einem Lithium-Ionen Akku zwischengespeichert. Über einen USB-Port können iPhones oder iPads dann an den Campingofen angeschlossen und aufgeladen werden. BioLite sagt zur Ladezeit folgendes: ein iPhone 4S muss beispielsweise etwa 20 Minuten am Ofen aufgeladen werden, damit man 60 Minuten telefonieren kann.
Natürlich können mit dem BioLite Campingofen nicht nur iPhones oder iPads, sondern auch Navigationsgeräte oder LED-Lampen aufgeladen werden – wenn diese über einen entsprechenden USB-Ladeanschluss verfügen.

BioLite Campingofen für den Outdoor Urlaub
Die Leistung des BioLite Campingofen kann durch ein Belüftungssystem geregelt werden. Im unteren Teil der Brennkammer entsteht Holzgas, welches im oberen Teil durch Sauerstoffzufuhr verbrannt wird. Diese Art der Verbrennung ist besonders effizient, hat einen hohen Wirkungsgrad und ist produziert wenig Rauch. Je höher die Temperatur im Ofen ist, desto mehr Energie wird natürlich erzeugt. Der Ofen erreicht durch das Belüftungssystem zudem eine bessere Leistung, als die meisten Gas- oder Spirituskocher.
Nach dem Kochen und Geräteaufladen dreht man seinen BioLite Campingofen einfach auf den Kopf und schüttet die Restglut in ein Erdloch. Der Lüfter kühlt dann den Ofen schnell ab und schaltet sich anschließend automatisch ab. Sehr praktisch, wenn man beim Camping seinen morgendlichen Instant-Kaffee genießen möchte. 😉
Der BioLite Campingofen ist relativ klein und nimmt im Gepäck ungefähr den Platz eines konventionellen Kochers ein. Mit einem Gewicht von 935 Gramm wiegt der Ofen nicht viel mehr als ein Liter Spiritus. Bei Trekking-Touren hält sich das zu tragene Gewicht also in Grenzen. Eine einfache Transporttasche ist zudem im Lieferumfang enthalten.
Für 189,95 Euro ist der BioLite Campingofen bei Arktis erhältlich – die Lieferung des Camping-Zubehörs ist versandkostenfrei.
Apples Chefdesigner Jonathan Ive polarisiert mit seiner neuen Arbeit. Seit dem Tod von Steve Jobs bestimmt der Designer konsequent den gestalterischen Kurs im Unternehmen und wurde dafür hochgelobt. Doch nach der Präsentation von iOS 7 erntet Ive für sein gewöhnungsbedürftiges Schrift- und Farbkonzept auch einigen Spott von Kollegen. Was manche schön und modern finden, dass wirkt auf andere wie ein „LSD-Drogentrip“.
Art Director und Graphic Designer Sasha Agapov hat sich gefragt, wie wohl manche Produkte und Logos aussehen würden, wenn Jonathan Ive sie gestaltet hätte. Unter „Jony Ive Redesigns Things“ sammelt Agapov auf Tumblr immer mehr Beispiele für Redesign im Ive Style. Täglich kommen neue hinzu – scheint ein richtiger Buzz zu werden. Das Apple Logo würde im Ive Style wahrscheinlich so oder so aussehen:

Apple-Logo im Ive Style von Christopher P. Cacho

Neues Apple-Logo im Ive Style von Jean Thomas
Hmmm … entspricht zumindest Apples neuem Farbkonzept. Aber wie würde Jonathan Ive wohl Adidas, BMW, Microsoft oder Nike redesignen? Weitere Beispiele haben wir hier mal reblogged. (Die psychodelische Google-Seite und die amerikanische Flagge im Ive Style hat übrigens Graphic Designer Agapov selbst entworfen.)
Bereits im Februar 2013 haben wir darüber berichtet, dass Sony seine PlayStation 4 über eine App mit iPad und iPhone verbinden will. In Los Angeles hat Sony jetzt im Rahmen seiner E3-Pressekonferenz den Namen dieser iOS-App bekannt gegeben: Companion-App. Hmmm … wenn es bei der Bezeichnung bleiben sollte, dann ist eine Verwechslungsgefahr mit namensgleichen Apps vorprogrammiert.
Was können Apple-Nutzer mit Sonys Companion App machen?
Laut Sony wird diese Companion App den Videospielern weiterführende Spielinhalte bieten und so ein tieferes und komplexeres Spielerlebnis ermöglichen. Und was heißt das konkret für Apple Nutzer? Nun, mit der Companion App werden iPhone und iPad zum zweiten Konsolen-Bildschirm. Wird mit der PlayStation 4 beispielsweise ein Rollenspiel gezockt, dann kann man per App auf dem iPhone sein Inventar verwalten oder eine Dungeon-Karten auf sein iPad herunterladen. So behält man in jeder Schlacht die Übersicht – und kann notfalls auch seinen Rückzug planen.
Weitere Features von Sonys Companion App sind:
- Zugriff auf das PlayStation Network (PSN)
- Abrufen von Game-Guides, Maps usw.
- Zugriff auf PS4 Gameplay-Videos und Gameplay-Streams anderer Videospieler
- Teilen von PS4 Gameplay-Videos
- Chatten mit Freuden
- Zugriff auf den PlayStation-Store, um Spiele zu kaufen und direkt auf die PS4 herunterzuladen
Von diesen Features ist man allerdings schon im Februar ausgegangen. Da war die Erwartungshaltung der PlayStation-Fans und der Journalisten doch etwas größer, denn selbst bei der Chat-Funktion ist unklar, ob es sich wohl um Text-Chat, Voice-Chat oder Video-Chat handelt.
Mehrfach betonten die Sony-Sprecher auf der E3, dass die PS4 eine Konsole für Spieler sei. Diese Spieler hätten von Sony beispielsweise auch gerne erfahren, ob die Companion App den PlayStationPlus Nutzern einige Vorteile bringt. Auf der PS4 wird eine Mitgliedschaft bei PlayStationPlus für alle Online-Games und Multiplayer-Games zwingend erforderlich sein. Zur besseren Account-Verwaltung würde sich eine Mobile Companion App geradezu anbieten.
Spieler hatten sich auch gewünscht, dass man mit der neuen App den Spielstand seines iOS-Games an sein PlayStation-Game übermitteln kann. Dann hätte man auf jedem Spielgerät zu jeder Zeit sein Spiel wieder aufnehmen können. Klingt utopisch? Nein. Tatsächlich hat Sony im Februar angekündigt, dass man „das Spielerlebnis auf allen Plattformen vereinheitlichen“ will. Davon war auf der E3 aber nichts mehr zu hören.
Sony ist in den letzten Monaten reichlich verspottet worden, weil das Unternehmen im Februar eine neue Konsole ankündigte, aber nur einen Controller zeigte. Jetzt scheint man mit weiteren Ankündigungen vorsichtiger geworden zu sein und bestätigt öffentlich nur noch, was man im Februar eh schon ausgeplaudert hat. Im Moment scheint Sony für die Companion App jedenfalls nicht viel mehr zu planen, als Micosoft mit Smart Glass für seine Xbox schon längst anbietet.
Wird es Spiele für die Companion App geben?
Auf den E3-Pressekonferenzen kündigte beispielsweise Ubisoft für sein neues Action-Rennspiel „The Crew“ an, dass die Spieler per Companion-App über einen zweiten Bildschirm mit dem Spiel interagieren können. Wie diese Interaktion genau aussehen soll, dass blieb offen. Ähnlich lauteten die Ankündigungen anderer Game-Publisher. Konkete iOS-Anwendungen für Sonys Companion App hat auf der E3 leider kein Pubisher auf einem iPhone oder iPad gezeigt.
Wann wird die Companion App erhältlich sein?
Ein genauer Releasetermin wird von Sony noch bekannt gegeben. Zum Launch der PS4 soll die Companion App jedoch kostenlos im iOS App Store zur Verfügung stehen. (Ob Sonys Companion App auch das neue iOS 7 unterstützen wird, ist noch unbekannt.)
Für mich waren es am Montag bei der Keynote nicht nur die neuen Produkte – wie iOS 7 oder der neue Mac Pro – die im Focus standen, vielmehr war es der neue „Rising Star“ auf der Bühne: Craig Federighi. Die neue Lichtgestalt aus dem Hause Apple fühlte sich offensichtlich sehr wohl als Apples neue Rampensau und führte mit viel Witz und Emotionen durch einen Großteil der gesamten Keynote. Klasse! Wo war dieser Mann (optisch eine Mischung aus Johny Kerry und Walter Sittler) nur all die letzten Monate?
Klar, er war bei anderen Veranstaltungen immer mal wieder auf der Bühne, aber nie so präsent wie am Montag. Wir dachten bis dahin ja irgendwie immer noch, dass Apple versucht Star Designer Jony Ive als neuen Steve Jobs Nachfolger aufzubauen, aber Craig Federigi ist eindeutig die bessere Wahl gewesen. Natürlich ist auch er kein Steve Jobs, aber er chaffte es am Montag den Raum mit etwas Magischem zu füllen, was sonst nur Steve Jobs auf einer Apple-Keynote schaffte. Das hat offensichtlich auch der nicht gerade für Emotionen bekannte Tim Cook verstanden.
Mit Craig Federighi werden die Apple Keynotes jedenfalls wieder unterhaltsamer und spannender. Ich freue mich schon auf die nächste Apple Veranstaltung, hoffentlich dann mit einem iPhone 5 mini oder iPhone 5S … weiter so Craig!!! 😉
Auf der WWDC hat Apple sein neues und leistungsstarkes MacBook Air vorgestellt. Dieses MacBook Air verfügt über energieeffiziente Intel Core Prozessoren der vierten Generation und mit Intel HD Graphics 5000 auch über einen sehr guten Grafikprozessor. Laut Apple kann man mit einem 11 Zoll MacBook Air bis zu 9 Stunden drahtlos Surfen – oder bei iTunes bis zu 8 Stunden Filme schauen. Mit dem 13 Zoll MacBook Air kann man sogar für bis zu 12 Stunden drahtlos Surfen – oder bis zu 10 Stunden Filme schauen. Eine beeindruckende Akkuleistung.
Der neue Flash-Speicher macht das MacBook Air außerdem sehr dünn und leicht. Zusammen mit den neuen Intel Core Prozessoren sorgt der Flash-Speicher auch dafür, dass ein MacBook Air in wenigen Sekunden startbereit ist und das gesamte System noch schneller läuft. Philip Schiller formuliert es auf der WWDC so:
“MacBook Air is the industry leader for thin and light notebooks, and now with longer battery life, we’ve set the bar even higher. With faster flash, more powerful graphics and up to 12 hours of battery life, the new MacBook Air packs even more performance into the portable and durable design our customers love.”
Das neue MacBook Air unterstützt zudem Dual-Displays und Video-Mirroring. Schließt man einen externen Display an das MacBook Air an, wird der Bildschirminhalt dort gespiegelt und auf dem eingebauten Display bleibt trotzdem die volle native Auflösung erhalten.
Außerdem verfügt das MacBook Air für Zubehör über zwei USB 3.0 Anschlüsse, einen High-Speed Thunderbolt-Anschluss und unterstützt jetzt mit 802.11ac Wi-Fi auch drahtlose Kommunikation der nächsten Generation (kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g/n). Darüberhinaus hat Apple in dem sehr dünnen Gehäuse noch eine 720p FaceTime HD-Kamera, zwei Mikrofone, Stereolautsprecher und einen Kopfhörer-Anschluss untergebracht .
Fazit: Das neue MacBook Air ist ideal für lange Arbeitstage und für Geschäftsreisen. Mit dem 13-Zoll Modell wird man problemlos mit einer einzigen Akkuladung seinen Arbeitstag im mobilen Büro schaffen. 😉
Preis des neuen MacBook Air:
Das neue MacBook Air hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ist schon bei Apple – und demnächst auch über authorisierte Apple Händler – erhältlich.
- 11 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher) ab 999 Euro
- 11 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 256 GB Flash-Speicher) ab 1.199 Euro
- 13 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher) ab 1.099 Euro
- 13 Zoll MacBook Air (1,3 GHz Prozessor, 4 GB RAM, 256 GB Flash-Speicher) ab 1.299 Euro
Hinweis: Das MacBook Air wird von Apple noch mit dem alten Betriebssystem OS X Mountain Lion ausgeliefert, erst ab Herbst 2013 wird das neue OS X Mavericks erhältlich sein. Mit dem energiesparendem Maverick wird sich beim MacBook Air die Akkuleistung noch weiter erhöhen.
Kalifornien scheint die Apple Designer so zu inspirieren, dass sie auch vor radikalsten Design-Änderung nicht zurückschrecken. Bei iOS 7 setzt man auf eine neue Farbpalette, klare Typographie, Flat Icons und völlig neue Effekte. Es gibt beispielsweise Hintergrundbilder die mit Parallax-Scrolling animiert sind. Das alles vereint sich am Ende zu einem klaren und übersichtlichen Look – dem typischen Apple-Design. Zu seiner speziellen Design-Philosophie hat Apple auch ein Video veröffentlicht und so kommentiert:
„Here, simple phrases paired with elegant visuals describe the thoughts and emotions that go into creating each Apple product.“
Mit “Designed by Apple” hat der kalifornische Konzern keinen typischen Werbespot veröffentlicht, sondern sein Credo. Sehenswert.
Gestern hat Apple auf der WWDC Keynote das neue iOS 7 Betriebssystem präsentiert und es sieht wahrlich fantastisch aus. Clean, flach und minimalistisch. Ganz klar, die Handschrift von Stardesigner Johny Ive. Alleine der neue Startscreen mit dem coolen 3D Effekt hat was. Hier das iOS 7 Video von der Keynote, damit Ihr nochmal das Design vom kommenden iPhone bzw. iPad Betriebssystem bewundern könnt.




