Im Juni sind die Filmemacher von Pixar bei Apple Deutschland zu Gast! Bei diesem Apple Event werden Regisseur Dan Scanlon und Produzent Kori Rae noch vor dem deutschen Kinostart über ihren neuen Pixar-Film plaudern: DIE MONSTER UNI. Dieser Film ist das Prequel zu „Die Monster AG“ und erzählt, wie sich Mike Glotzkowski und James P. Sullivan an der Monster Universität kennenlernen.

Damit sind unsere Lieblingsmonster nach zwölf Jahren endlich zurück auf der Leinwand. Natürlich können sich Mike und Sulley zunächst überhaupt nicht ausstehen  – echte Monster halt. 😉 Schon der erste Morgen an der Monster Uni (MU) ist ein ganz besonderes Erlebnis…

 

 

Wie Mike und Sulley an der Monster Uni die besten Freunde und echte Schrecker werden, dass könnt Ihr in diesem regnerischen Sommer ab 20. Juni im Kino zu sehen. Zuvor werden jedoch bei Apple Deutschland der Regisseur Dan Salon und der Produzent Kori Rae über den neuen Pixar-Film plaudern. Dieser ganz besondere Apple-Event findet am 14. Juni von 17:00 bis 18:00 Uhr in Berlin am Kurfürstendamm statt. Die Karten könnt Ihr nur direkt bei Apple bestellen.

 

Apple ist wirklich immer für eine Überraschung gut, denn kurz vor der WWDC 2013 wurde noch schnell ein neuer iPod touch auf den Markt geworfen.

Bisher hatte Apple noch den alten iPod der 4. Generation als Einstiegsmodell angeboten, doch jetzt gehört auch das iPod-Einstiegsmodell zur 5. Generation mit Retina-Display, Lightning Connector und EarPods als Kopfhörer. Allerdings hat dieser neue iPod touch nur 16 Gigabyte Speicher und lediglich die FaceTime-Kamera für Videotelefonie, auf die iSight-Kamera mit LED-Blitz und die Trageschlaufe hat Apple verzichtet.

Bei der restlichen Technik, den Abmessungen und den Anschlüssen ist der neue iPod touch jedoch wieder identisch mit den anderen iPod-Modellen der 5. Generation – und damit ist unser iPod touch Zubehör auch für das neue Einstiegsmodell geeignet!

Und das Apple sein neues Einstiegsmodell nur mit einer Gehäusfarbe anbietet, dass sollte niemand stören. Wozu gibt es denn sonst die vielen Taschen, Cases, Skins und Sleeves in jeder Farbe und Form? 😉

In in Südkalifornien wurde in dieser Woche die 11. AllThingsD-Konferenz  (D11) eröffnet. Bei dieser Veranstaltung diskutieren die wichtigsten Vertreter der IT-Branche über Vergangenheit und Zukunft. Auftakt war ein Interview mit Tim Cook, das von Walt Mossberg und Kara Swisher mit dem Apple-CEO geführt wurde. Im Verlauf des Interviews sind viele unterschiedliche Themen angesprochen worden, so sollte sich Cook u.a. zu den Gerüchten über einen Apple-Fernseher äußern. Zwar gab der Apple CEO keine neuen Details bekannt, überraschte aber mit der Meldung, dass bereits 13 Millionen AppleTV-Boxen verkauft wurden – davon allein 6,5 Millionen Set-Top-Boxen in den letzten zwölf Monaten.

Vom Interview mit Tim Cook wurden von AllThingsD folgende Ausschnitte zur Verfügung gestellt:

Interessant sind Tim Cooks Äußerungen über tragbare Computer – vor allem, wenn man an Google Glases oder Apple iWatch denkt. Bei tragbaren Computern sieht Cook noch viel Raum für neue Lösungen. Interessant findet er Computer, die Teil der Kleidung sind oder als Accessoires getragen werden. Doch der Apple-CEO glaubt nicht, dass aktuelle Gadgets die potentiellen Kunde überzeugen. Wer bisher keine Brille oder Armbanduhr getragen hat, der wird von tragbaren Computern – in Form von Brille oder Uhr – nur schwer zu überzeugen sein. Er selbst würde seine Brille nur deshalb tragen, weil er diese Brille wirklich benötige.

Beim Thema iOS 7 hat Tim Cook auf die Entwickler-Konferenz WWDC verwiesen, die in zwei Wochen stattfinden wird. Dort wird Apple dann die Zukunft von iOS und OS X zeigen – allerdings hat der Apple CEO bestätigt, das Chef-Designer Jonathan Ive zur Zeit intensiv am neuen iOS arbeitet. Klingt nicht so, als hätte Ive noch Zeit für neue Apple Produkte.

Zum Nachlesen gibt es das Interview mit Apple CEO Tim Cook auch im Liveblog von AllThingsD und bei MacRumors. Weitere Meldung zur D11 sind direkt bei All Things Digital zu finden.

Nur noch wenige Tage…

von Rainer Wolf am 28. Mai 2013 in Allgemein,Behind the Scenes

… bis zum komplett neuen arktis.de Webshop im Flat Design. Es wird jetzt langsam spannend, wer ist schneller? Apple mit seinem neuen iOS 7 Upgrade im Flat Design oder wir von arktis.de mit unserem neuen Webshop, ebenfalls mit „flachen“ Designelementen. Wir geben hier jetzt nochmal alles und gehen langsam in den Endspurt über…. 😉

Der neue arktis.de Webshop im Flat Design

Der neue arktis.de Webshop im Flat Design

Im Auto und im LKW macht unser ArktisPRO Haftpad ein rutschiges Amaturenbrett zur sicheren Ablagefläche für das Handy. Durch moderne Nano-Technologie hat dieses Haftpad eine ganz besondere Oberflächenstruktur, so entsteht auch ohne Kleber eine sehr hohe Haftkraft. Ein iPhone wird einfach auf das Haftpad gelegt, schon kann es bei kurvenreicher Fahrt nicht mehr verrutschen und beim plötzlichem Bremsen nicht vom Amaturenbrett fallen.

Unser biegsames ArktisPRO Haftpad garantiert bei jeder Amaturenbrett-Form eine rutschfeste und sichere Ablage – auch für Münzen, Einkaufswagenchips, Schlüssel und MP3-Player mit glatter Rückseite geeignet.

ArktisPRO Smartphone-Haftpad für Auto und LKW

ArktisPRO Handy-Haftpad für Auto und LKW

Bei Verschmutzung reduziert sich die Haftwirkung mit der Zeit, wie bei einem verstaubtem Doppel-Klebestreifen. Im Gegensatz zum klassischen Klebestreifen ist unser ArktisPRO Haftpad jedoch wiederverwendbar. Einfach vom Amaturenbrett ablösen, die Fussel und den Staub mit Wasser abwaschen, trocknen lassen und anschließend das selbstklebende Haftpad wieder anbringen. Dank der Nano-Technologie hält unser ArktisPRO Haftpad so fest, wie am ersten Tag.

Geeignet für  iPhone und iPod, sowie für Smartphones mit ebener Rückseite.

Geeignet für iPhone, iPod und alle Handys und MP3-Player mit ebener Rückseite.

Wer im Sommerurlaub mit Boot oder Wohnwagen unterwegs ist, der kann das ArktisPRO Haftpad auch dort nutzen. Unser Haftpad kann rückstandsfrei vom Amaturenbrett gelöst werden und jederzeit an anderer Stelle angebracht werden – beispielsweise in einer schwankenden Kajüte.

Für 8,95 Euro ist unser ArktisPRO Smartphone-Haftpad erhältlich – die Lieferung der praktischen Antirutsch-Ablage ist versandkostenfrei.

Die Baustellen in unserer Umgebung machen uns langsam Sorgen, denn anscheind hat (mal wieder) ein großer Bagger eine kleine Leitung erwischt. Arktis hatte daher leider bis zum Nachmittag mit technischen Problemen zu kämpfen – solange brauchten tatsächlich die Techniker, bis der kleine Fehler gefunden war. Wir konnten in dieser Zeit nur wenig machen und mussten mit dem Kaffeebecher in der Hand ganz ruhig abwarten…

Jetzt ist Arktis wieder voll erreichbar und bei unserem Service laufen die Telefone heiß. Wer Arktis bei diesem Trubel leider nicht erreichen konnte und eine Rückfrage zu seiner Bestellung oder eine Reklamation hat, der sollte dann am besten unser Kontaktformular nutzen. Die Anfrage wird automatisch an die richtige Abteilung weitergeleitet und umgehend bearbeitet. Morgen wird das heutige Chaos hoffentlich der Vergangenheit angehören – bis der nächste Bagger kommt. 🙁

Der Apple I aus dem Jahr 1976 ist Kult – und nicht nur bei Apple-Fans, sondern auch bei den Sammlern von Technik-Raritäten. Daher elektrisierte auch diese Meldung die Sammler-Welt:

„Das deutsche Auktionshaus Breker hat einen funktionstüchtigen Apple I zu einem Rekordpreis versteigert. Den Zuschlag erhielt ein asiatischer Sammler bei 671400 US-Dollar!“

Da sieht man mal, welchen Preis ein gebrauchtes Apple-Gerät erzielen kann. 😉 Der gut erhaltene Apple-Computer stammt aus Privatbesitz und wurde zusammen mit dem Original-Handbuch und einem Brief von Steve Jobs versteigert – den hatte der Apple-Gründer in den siebziger Jahren an Erstbesitzer Fred Hatfield geschrieben.

Wenn man bedenkt, dass Steve Jobs und Steve Wozniak im Jahr 1976 ihre ersten Apple-Computer für nur 666,66 US-Dollar verkauft haben, dann ist das für die Besitzer wirklich eine sensationelle Wertsteigerung. Das legendäre Holzgehäuse ist allerdings keine Idee von Jobs und Wozniak, sondern wurde vom ersten Großkunden angeregt. Der Byte Shop hatte hundert Apple I bestellt, diese sollten aber ein Gehäuse und eine Tastatur haben. Im Original bestand der erste Apple-Computer eigentlich nur aus einer fertig bestückten Platine mit 4 KByte RAM und als CPU ein MOS 6502  mit 1 MHz.

Vom Apple I wurden damals 200 Stück in der Garage von Steve Jobs Eltern gebaut, davon sollen noch 46 Stück existieren. Heute wollen die meisten Besitzer ihr wertvolles Sammlerstück allerdings nicht in Betrieb nehmen, daher ist nicht bekannt, ob diese ersten Apple-Computer wirklich noch funktionieren. Nur von sechs Apple I weiß man sicher, dass sie noch voll funktionstüchtig sind. Kein Wunder also, dass die Versteigerung beim Auktionshaus Breker die Sammler technischer Antiquitäten zu Höchstgeboten verlockt hat.

Apple I Computer (© Ed Uthman)

Der legendäre Apple I Computer (© Ed Uthman – Creative Commons-Lizenz 2.0)

David Karp- alias Mr. Tumblr- ist seit kurzem dreihundertfacher Millionär! Und das mit gerade mal 26 Jahren. Schon mit 11 hatte er sich das Programmieren selber beigebracht und sich mit dem bauen von Websites sein Taschengeld verdient. Mit 14 macht er ein Praktikum, bei dem er in wenigen Stunden das Start-up UrbanBaby programmiert und zum Technischen Direktor ernannt wird. Als er 15 ist bricht er die Schule ab und baut sich mit dem Geld, dass er mit UrbanBaby verdient hat 2006 seine erste eigene Firma „Davidville“ auf. Ein Jahr später gründet er Tumblr, dass er am 20.5.2013 an die Yahoo-Chefin Marias Meyer verkauft- für insgesamt 857 Millionen Euro! Karp selbst erhält aus diesem Verkauf rund 300 Millionen Dollar, und das mit 26 Jahren und ohne schulische Ausbildung. Der schlaksige Yankee, der als hochbegabt gilt, hat für sein Leben ausgesorgt. Yahoo zielt mit dem Kauf von Tumblr, der hippen Plattform zum Bloggen, die sich besonders in den USA an größter Beliebtheit und Umsatz erfreut, darauf ab, selbst wieder Anschluss an die jüngere Generation zu finden. Facebook und Microsoft waren wohl ebenfalls interessiert, Yahoo sicherte sich jedoch das Vorkaufsrecht. Es heißt, David Karp habe Yahoo vorher das Versprechen abgenommen es „nicht zu versauen“ und er selbst solle auch weiterhin erstmal das Sagen bei Tumblr haben. Abwarten…

Aktuelle Gerüchte um das iPhone 6

von horchposten am 26. Mai 2013 in iPhone

Wie immer, wenn Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt, wird fleißig spekuliert. Größe, Farbe, Akkuleistung…? Was kann das neues iPhone 6, was macht es besser als seine Vorgänger?
Wir haben hier mal die aktuellsten Gerüchte rund um das iPhone 6 aufgelistet. Zunächst einmal wird über das Erscheinungsdatum gemutmaßt. Bezieht man sich auf die bisherige Erfahrung, müsste das neue iPhone im Oktober 2013 rauskommen. Diesmal steht Apple jedoch im Zugzwang, da das aktuelle iPhone 5 in einigen Punkten seinen Konkurrenten unterlegen zu sein scheint. Daher erwarten viele einen früheren Termin. Bevor das iPhone 6 erscheint, wird vermutet, dass erstmal eine verbesserte Version des iPhone 5, das 5S oder aber eine günstigere Variante des aktuellen iPhones auf dem Markt kommt. Die Meinung in den Blogs, bezüglich des Designs des neuen iPhones ist recht einheitlich. Das klassische iPhone Gehäuse aus Glas und Metall wird vermutlich unverändert bleiben, dass bei einer Billig-Variante des iPhones aber stattdessen Plastik benutzt wird, ist denkbar. Auszuschließen ist wohl, dass das iPhone 6 oder 5S kleiner wird als seine Vorgänger. Es wird erwartet, dass Apple in Sachen Display zumindest mit anderen neueren Smartphones gleichzieht und es möglich macht, Full HD Videos ohne Skalierung zu zeigen. Auch die Mutmaßungen über die neue Kamera sind einhellig- 12 Megapixel soll sie haben und damit eine extrem gute Fotoqualität. Ganz groß scheint der Wunsch nach einem größeren und leistungsstärkeren Akku zu sein. Laut Technikblogs soll im neuen iPhone ein A7 Prozessor eingebaut sein, der das Smartphone am laufen hält. Es gibt auch Spekulationen darüber, ob das neue iPhone nicht nur in Weiß und Schwarz, sondern in mehreren verschiedenen Farben angeboten werden soll, so wie es bei den iPod Modellen der Fall ist.  Ein weiterer viel diskutierter Punkt ist der Fingerprint-Sensor, der gerüchteweise in das iPhone 6 eingebaut sein soll. Damit wäre es möglich, dass nur der Besitzer das iPhone bedienen kann, was für eine sehr hohe Sicherheit sorgen würde. In wie Weit die Gerüchte rund um das iPhone 6/5S stimmen und welche Vorstellungen wirklich von Apple umgesetzt werden, weiß natürlich niemand. Es wäre ja auch möglich, dass Apple uns mit einem komplett neuen Konzept überrascht und das neue iHandy völlig anders ist als seine Vorgänger. Um an seiner Konkurrenz und deren Innovationen des letzten Jahres vorbeizuziehen und somit den Druck abzuschütteln, der auf ihnen lastet, sollte Apple sich auf jeden Fall etwas einfallen lassen.

Wo wir gerade über das neue iPhone 6 nachdenken…
Was meint ihr hat das iPhone 5 gehalten was es alles damals versprochen hat? 😉

Das sollte auch mal alles das iPhone 5 können...

Das sollte auch mal alles das iPhone 5 können…

Fällt die Romantik wirklich ins Wasser?

von horchposten am 26. Mai 2013 in Gadgets

Es soll ja noch 2 Wochen dauern, bis sich das Sommerwetter bei uns wirklich durchsetzt. Habt ihr bis dahin einen romantischen Abend mit lauschigem Spaziergang geplant? Kein Problem- mit dem Dualbrella Regenschirm von Hammacher für zwei könnt ihr problemlos zusammen in Regen spazieren gehen ohne Nass zu werden. Ist vielleicht ein guter Tipp für die Romantiker und Frischluft-Liebhaber und euch, wenn man mal an den letzten Sommer zurückdenkt…

Der Dualbrella von Hammacher

Der Dualbrella von Hammacher