Oscars 2013: Hollywood-Werbung für das iPad

von horchposten am 25. Februar 2013 in Allgemein,iPad

Letztes Wochenende wurden in Los Angeles die Oscars vergeben – und Apple nutzte die Verleihung der Filmpreise für die Erstausstrahlung eines neuen iPad-Werbespots. Der neue Spot orientierte sich zwar an den letzten Apple-Spots, hatte den Focus aber auf Apps für Filmemacher!

Während der Oscar-Verleihung wurde Filmfans und Filmemachern somit die Vielfältigkeit und Multimedia-Fähigkeiten von iPad und iPad mini gezeigt. Keine schlechte Zielgruppe. Als kleine Auswahl aus 300000 Apps hatte Apple sich u.a. für folgende Apps entschieden: Action Movie FX, Apple Maps, iMovie, iTunes, MovieSlate, Pinterest, Polaroid Instant Photos und mehr. Kurze Ausschnitte aus Filmklassikern, wie Indiana Jones oder Zurück in die Zukunft, rundeten den Werbespot ab.

Den neuen iPad-Werbespot – mit dem passenden Namen „Hollywood“ – könnt ihr euch hier anschauen:

Der Style des  Hollywood-Spots wird im Netz heftig diskutiert. Die Geschwindigkeit, die Musik und die schnelle Einblendung der Wörter gefallen nicht allen Apple-Fans. Was ist eure Meinung zum neuen Spot?

Vielleicht habt Ihr Euch schon mal gewundert, wie fix eine eben erst aufgegebene Arktis Bestellung schon am nächsten Tag morgens bei Euch ist. Hier ist einer der Gründe dafür… 😉

Unser Arktisbär in Action

Unser Arktisbär in Action

Leidet Ihr im Beruf manchmal unter Ctrl-Verlust? Da hätten wir ein Gegenmittel: eine Ctrl-Lampe für den Schreibtisch. Das Design der etwa 15 cm hohen Kunststoff-Lampe entspricht der Control-Taste auf amerikanischen Computertastaturen. Die Stromversorgung der Ctrl-Lampe erfolgt über 3 AA Batterien oder über ein mitgeliefertes USB-Kabel.

Die Tastenlampe ist ein tolles Geschenk für alle Informatiker – und Informatikerinnen. Die Ctrl-Lampe ist für 19,95 Euro bei Arktis erhältlich – die Lieferung des leuchtenden Gadgets ist versandkostenfrei.

Wir überlegen, ob wir noch mehr Tastenlampen vertreiben. Natürlich nicht die gesamte QWERTY-Tastatur, aber Windows-Nutzern ist ja z.B. die Tastenkombination Ctrl+Alt+Del (Strg+Alt+Entf) wohlbekannt, denn mit dieser Tastenkombination können abgestürzte Programme beendet oder der Computer neu gestartet werden. Neben der Ctrl-Lampe würde sich doch eine Alt-Lampe und eine Del-Lampe gut machen – oder? Schreibt einen Kommentar oder sendet uns Eure Lampenwünsche per E-Mail – oder schreibt uns bei Facebook.

Aber wir versprechen nicht, dass beim gleichzeitigen Einschalten von Ctrl-, Alt- und Del-Lampen auch das Universum neu startet. 😉

In diesem Frühjahr kann man auf Kleidern, Cardigans, Taschen und Schuhen wieder die Pünktchenmuster der 50er Jahre entdecken. Da dürfte besonders das Herz von weiblichen Rockabilly-Fans höher schlagen, denn für das richtige 50er Jahre Feeling brauchen echte Rockabellas natürlich die passende Mode. Zum Retro-Look gibt es auch reichlich Accessoires im Stil der 50er Jahre, doch was soll man mit seinem Smartphone machen? Einfach in der Handtasche verstecken oder eine möglichst neutrale Handyhülle kaufen?

Für Rockabellas gibt es von Mobiletto jetzt Handyhüllen mit dem typischen 50er Jahre Punktemuster – den Polka Dots. Dieses Muster wurde in den 50er Jahren tatsächlich als „Polka Tupfen“ bezeichnet, doch spätestens seit dem Rockabilly-Revival in den 80er Jahren werden solche Prints nur noch Polka Dots genannt.

Von Mobiletta gibt es für das iPhone 5 die Retrohüllen in Pink, Weiss, Schwarz und in Rot für je 19,95 Euro – die Lieferung des Rockabella-Accessoires ist bei Arktis versandkostenfrei.

Spielekonsolen haben den Apple-Händler Arktis bisher nicht wirklich interessiert. Bis gestern. Nach sieben Jahren hat Sony in New York seine neue PlayStation-Generation angekündigt – und dabei für eine echte Überraschung gesorgt: Mit einer PlayStation-App sollen iPad und iPhone mit der neuen PlayStation 4 (PS4) verbunden werden!

Warum will Sony seine PlayStation 4 mit Apple-Geräten verbinden?

Die PlayStation-App soll iPad und iPhone in einen Zusatzbildschirm verwandeln. In der Original-Pressemitteilung formuliert Sony es so:

„PS4 integrates second screens, including PS Vita, smartphones and tablets, to wrap gamers in their favorite content wherever they are.“

Mit dieser Second-Screen-Funktion kann beispielsweise bei einem PS4-Rollenspiel die Dungeon-Karte einfach auf dem iPhone angezeigt werden. Oder mat hat bei einem PS4-Shooter auf seinem Fernseher die Ego-Perspektive und zusäztlich auf dem iPad eine übersichtliche Vogel-Perspektive.

Im offiziellen PlayStation-Blog spricht man außerdem von „innovativen Features, die auf einem zweiten Bildschirm basieren“ und den Spielern in Zukunft „einzigartige Gameplay-Möglichkeiten“ eröffnen sollen. Bei schwierigen Videospielen könnte man beispielsweise einfach seine Freunde online zu Hilfe rufen. Diese sehen über die Second-Screen-Funktion dann das laufende Spiel, können sich hineinbeamen und einen lästigen Endgegner erledigen.

Noch ist offen, wieweit die Second-Screen-Unterstützung letztlich gehen wird. Fest steht aber schon, dass man mit dieser Second-Screen-Funktion beispielsweise das iPad für Game-TV nutzen kann! Mit der PS 4 können Spiele-Videos in Echtzeit über Streaming-Dienste veröffentlicht werden. Auf seiner Couch kann man sich dann auf dm iPad über „UStream“ einen solchen Spiele-Stream ansehen – einem anderen Spieler also live über die Schulter schauen. Das klingt wirklich spannend, denn dadurch verwandeln sich ein 3D-Shooter in einen Actionfilm oder ein Soccer-Game in eine eSports-Übertragung. Aus der Perspektive eines Fußballers ein Spiel zu verfolgen – das könnte in Deutschland dem eSport einen gehörigen Schub geben. 😉

Sind weitere App-Funktionen denkbar?

Bei Futurezone schreibt Benjamin Sterbenz, dass auf der Pressekonferenz die Japaner eine Zukunft aufgezeigt haben, in der sich „die Spielewelt nahtlos über die verschiedensten Geräte erstreckt“ und Sony „das Spielerlebnis auf allen Plattformen vereinheitlichen“ will. Dafür eignet sich die Second-Screen-Funktion natürlich hervorragend. Mit der PlayStation-App könnte Sony aber auch das iPad und das iPhone in Game-Controller verwandeln – vergleichbares gibt es ja bei Nintendo mit der Wii U.

Mit der PlayStation-App soll man zudem Zugriff auf Sony-Dienste bekommen. Das wird interessant, denn Sony hat seinen Videospielern nicht nur das PlayStation-Network zu bieten, sondern auch eine Cloud-Funktion. Mal schauen, welche Sony-Dienste für die Nutzer von iPad und iPhone geöffnet werden.

Bei GIGA beschreibt Sven Kaulfuss diese neue Sony-Stratgie als „Integration statt Ausgrenzung“ – und hält das für einen geschickten Schachzug, denn Sony würde so die hinzugekommene Konkurrenz einfach „umarmen“. Mal schauen, ob Apple sich diese Umarmung lange gefallen lässt.

Wann sollen die PlayStation 4 und die iOS-App erscheinen?

Um Microsoft und dessen neuer Xbox zuvorzukommen, wollte Sony erste Details der PlayStation 4 unbedingt schon jetzt vorstellen. Dafür hat man in Kauf genommen, dass viele Fragen unbeantwortet bleiben. So wurde weder das genaue Veröffentlichungsdatum verraten, noch wieviel PlayStation 4, das Zubehör und die iOS-App letztlich kosten werden. Weitere Details wird Sony wohl erst im Juni auf der E3 in Los Angeles und im August auf der Gamescom in Köln bekannt geben.

Fest steht jedoch, dass Sony die PlayStation 4 rechtzeitig vor Weihnachten in den Handel bringen wird  – und spätestens dann ist auch mit der PlayStation-App zu rechnen.

ESC 2013: Cascada-App für iPhone und iPad

von horchposten am 17. Februar 2013 in Allgemein,iPad,iPhone

Nach dem Sieg beim ESC-Vorentscheid in Hannover hat Cascada jetzt richtig Stress. Natalie Horler, Manuel Reuter und Yann Peifer haben Interviews und Promoauftritte zu absolvieren – und geben natürlich auch noch Konzerte. Wollt ihr unseren Song für Malmö einmal live hören? Alle Termine und Tourdaten – vor und nach dem Eurovision Song Contest 2013 – könnt ihr über die kostenlose Cascada-App im Blick behalten. Zusätzlich bietet die App noch „News“, „Fotos“, „Music Clips“ und „exklusive Inhalte“. (Nun – exklusive Fotos von Cascada-Sängerin Natalie Horler sieht ja bestimmt jeder Cascada-Fan immer gerne. 😉 )

iTunes: iPad-App und iPhone-App von Cascada (Bildquelle: Cascada-Music.de)

iTunes: iPad-App und iPhone-App von Cascada (Bildquelle: Cascada-Music.de)

Die App ist zwar schon seit 2011 in Apples App-Store erhältlich, wurde aber vor der deutschen ESC-Vorentscheidung extra noch von Entwickler Sven Janning aktualisiert und für iPhone 5 optimiert. Die Cascada-App gibt es für iPhone und iPad, erfordert mindestens iOS 4.3 und steht bei iTunes zum kostenlosen Download bereit.

(Update: Natürlich ist die Cascada-App auch kompatibel mit dem iPod touch!)

Klingt Siri bald wie Schlaubi Schlumpf?

von horchposten am 16. Februar 2013 in Allgemein,iPad,iPhone

Diese Woche hat uns eine Meldung bei iPhone-Ticker.de einen schönen Schrecken eingejagt. Nicolas Oestreich hat dort gemeldet, dass Siri auch in Deutschland eine männliche Stimme bekommen soll – und diese Stimme soll vom 33-jährigen Schauspieler und Synchronsprecher Tobias Nath stammen. Der Name sagte uns erst mal gar nichts. Eine schnelle Suche mit Google ergab: Tobias Nath war 2011 der Sprecher von „Schlaubi Schlumpf“ im Kinofilm „Die Schlümpfe“. Siri mit Schlumpfstimme? Bitte nicht!

Doch Nicolas Oestreich konnte mit weiteren Insider-Infos aufwarten: Die Sprecher-Gage soll pauschal bei 200.000 US-Dollar liegen und die Aufnahmearbeiten für die männliche Siri-Stimme sollen in San Francisco stattfinden – und bereits bis Mitte März beendet sei!

Vom Zeitpunkt her würde das passen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass Apple auf der WWDC 2013 den Entwicklern das neue iOS7 vorstellen wird. Glaubt man den Gerüchten, dann wurde von Apple auch Siri weiterentwickelt. Der Umfang des Wortschatzes des Sprachassistent soll immens erweitert worden sein und auch für weitere Sprachen verfügbar werden. Eine neue Stimme wäre bei den vielen Überarbeitungen also gut denkbar – zumal es Siri in anderen Sprachen schon mit einer männlichen Stimme gibt.

Wie solche Aufnahmen ablaufen, dass hat Jons Briggs gegenüber „The Telegraph“ ausgeplaudert. Briggs leiht der englischen Siri seine Stimme und hat dazu in drei Wochen etwa fünftausend verschiedene Sätze eingesprochen. Diese Aufnahmen wurden dann in einzelne Silben und Laute zerlegt. Aus diesen Einzelteilen kann dann das Speech Interpretation and Recognition Interface völlig neue Sätze zusammen setzen.

In England ist Jons Briggs auch die Stimme der Navigationsgeräten von Garmin und TomTom. Tobias Nath ist dagegen als Technikstimme bisher nicht aufgefallen, aber als Synchronsprecher hat er zahlreichen amerikanischen und englischen Schauspielern seine Stimme geliehen – beispielsweise auch Ben Whishaw im letzten James Bond!

In „Skyfall“ hat Ben Whishaw die Rolle des neuen „Q“ übernommen – und die Stimme von „Q“ klingt doch für Siri sofort viel besser, als die Stimme von „Schlaubi Schlumpf“. 😉

So sehen glückliche Sieger nach der Show aus.

Unser Star für Malmö: Natalie Horler von Cascada (Quelle: Thomas Hanses EBU)

Unser Star für Malmö: Natalie Horler von Cascada (Quelle: Thomas Hanses EBU)

Nach dem Sieg beim ESC-Vorentscheid in Hannover hat nicht nur Cascada-Sängerin Natalie Horler gut lachen. Zusammen mit Yann Peifer (Yanou) und Manuel Reuter (Manian) hat sie mit „Glorious“ einen echten Dance-Hit gelandet. (Von den meisten Medien vergessen: Bei der Komposition von „Glorious“ erhielt das Trio noch tatkräftige Unterstützung von Andres Ballinas und Tony Cornelissen!)

Cascada-Sängerin Natalie Horler nach dem ESC-Vorentscheid (Quelle: Thomas Hanses EBU)

Cascada-Sängerin Natalie Horler nach dem ESC-Vorentscheid (Quelle: Thomas Hanses EBU)

Laut Universal Music ist der ESC-Song „ein Bekenntnis zur Leidenschaft“ und „eine unwiderstehliche Aufforderung, das Hier-und-Jetzt zu genießen und alles auszukosten“. Das hat man Natalie Horler bei ihrer Show in der Tui-Arena auch angesehen. 😉 Gute Voraussetzungen also, um Deutschland am 18. Mai beim Eurovision Song Contest 2013 im schwedischen Malmö erfolgreich zu vertreten.

Wo man Cascadas ESC-Song als CD oder MP3 erwerben kann, dass erfahrt Ihr bei Universal Music. Auch das Cascada-Video zu „Glorious“ findet man direkt bei Universal.

Unser Song für Malmö: Glorious von Cascada (Quelle: Universal Music)

Unser Song für Malmö: Glorious von Cascada (Quelle: Universal Music)

Von Mia Diekow bis Cascada – wir haben eine kleine Fotogalerie der Kandidaten, die in der TUI-Arena  bei „Unser Song für Malmö“ um das deutsche Ticket zum Eurovision Song Contest 2013 gekämpft haben. (Das Gesamtergebnis der Voting-Auswertung steht jeweils unter den Bildern.)

3 Punkte für Mia Diekow mit Lieblingslied. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

3 Punkte für Mia Diekow mit Lieblingslied. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

8 Punkte für Mobilée mit Little Sister. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

8 Punkte für Mobilée mit Little Sister. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

12 Punkte für Finn Martin mit Change. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

12 Punkte für Finn Martin mit Change. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

12 Punkte für Betty Dittrich mit LaLaLa. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

12 Punkte für Betty Dittrich mit LaLaLa. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

13 Punkte für Ben Ivory mit The Righteous Ones. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

13 Punkte für Ben Ivory mit The Righteous Ones. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

15 Punkte für Blitzkids mvt. mit Heart On The Line. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

15 Punkte für Blitzkids mvt. mit Heart On The Line. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

16 Punkte für Nica & Joe mit Elevated. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

16 Punkte für Nica & Joe mit Elevated. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

16 Punkte für Saint Lu mit Craving. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

16 Punkte für Saint Lu mit Craving. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

17 Punkte für die Söhne Mannheims mit One Love. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

17 Punkte für die Söhne Mannheims mit One Love. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

23 Punkte für LaBrassBanda mit Nackert. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

23 Punkte für LaBrassBanda mit Nackert. Bildquelle: Marieke Duijts (EBU)

30 Punkte für Cascada mit Glorious. Bildquelle: Thomas Hanses (EBU)

30 Punkte für Cascada mit dem Siegersong Glorious. Bildquelle: Thomas Hanses (EBU)

ESC-Vorentscheid in der TUI-Arena. Bildquelle: Thomas Hanses (EBU)

Das war der ESC-Vorentscheid in der TUI-Arena in Hannover. Bildquelle: Thomas Hanses (EBU)

Auch am Valentinstag 2013 gibt es Liebesbriefe per Click und jede Menge Apps für die Blumenverweigerer und Schokoladenhasser. Digitale Valentinsgrüße mit einem Liebesbrief-Generator zu erstellen, dass ist schon etwas unromantisch – aber immer noch besser, als die Idee eines US-Anwalts: Walter Bentley bietet seinen Mandanten am Valentinstag eine kostenlose Scheidung!

Hm … da empfehlen wir „technikaffinen Pärchen“ doch lieber Valentinstags-Apps als kleine Last-Minute-Geschenke. Laut iPhone-Ticker und Mac & i hat Apple pünktlich zum Valentinstag die Geschenkfunktion im Online-Store aufgehübscht. Neben der Funktion „App verschenken“ gibt es jetzt auch wieder die Möglichkeit verschiedene „Motivkarten“ zu versenden. Aus neun verschiedenen Motiven kann man auswählen, u.a. sind dies ein Valentinsmotiv und zwei Danksagungen. Die Auswahl der Motive erscheint beim Verschenken einer App, aber auch beim Verschenken von Guthaben. Die Geschenk-Option findet sich im iTunes Store rechts neben dem App-Preis.

Wer noch Anregung für Valentinstags-Apps braucht, der findet bei Apfelnews und Techmediaz schöne Listen mit Apps als Geschenketipp – da sollte für den heutigen Tag doch eine passendes Liebes-App dabei sein. Wie wirbt Apple doch so schön: Es gibt mehr als eine Möglichkeit „Ich liebe Dich“ zu sagen.

Und für einsamen Herzen ohne Partner gilt: Auch am Valentinstag 2013 haben zahlreiche Spieleanbieter ihre Spiele-Apps für iPhone und iPad reduziert … oder ihr schaut den ESC-Vorentscheid bei der ARD.