Lange Warteschlangen vor den Apple Stores…

von Rainer Wolf am 21. September 2012 in Allgemein,iPhone

… wie hier z.B. vor dem Frankfurter Apple Store, dort ist die Schlange schon 500 Meter lang und das bei dieser Eiseskälte. Jungs, haltet durch, gleich habt Ihr es geschafft! 🙂 (dank an xMount für das Foto).

Rund um den Globus: Lange Warteschlangen vor den Apple Stores

Rund um den Globus: Lange Warteschlangen vor den Apple Stores

Das iPhone 5 ist da!

von Rainer Wolf am 21. September 2012 in Allgemein,iPhone

Sehnsüchtig haben Apple Fans auf den heutigen Tag gewartet und wieder haben sich die obligatorischen Warteschlangen vor den Apple Stores dieser Welt gebildet, aber jetzt hat das Warten ein Ende. Das iPhone 5 ist da! In Australien wurden die Apple Stores bereits gestürmt, bei uns in Deutschland geht der Wahnsinn Punkt 8:00 Uhr los und in New York muss man noch ein paar Stunden länger warten. Wir von arktis.de haben uns natürlich mit entsprechendem iPhone 5 Zubehör, besonders natürlich iPhone 5 Hüllen und iPhone 5 Schutzfolien eingedeckt und bieten Euch diese zu gewohnt fairen Preisen auf arktis.de an. Speziell zum iPhone 5 Start haben wir noch eine iPhone 5 Aktionsseite mit besonders coolen Angeboten für Euch eingerichtet, die Ihr direkt in unserer Arktis Lounge unter diesem Link erreicht. Wir wünschen Euch viel Freude heute mit Eurem neuen iPhone 5, es ist wahrlich ein würdiger iPhone 4S Nachfolger geworden.

iPhone 5 - Es ist da!

iPhone 5 - Es ist da!

Samsung macht Werbung für das iPhone 5

von horchposten am 20. September 2012 in Allgemein,iPhone

Mit Social-Media-Aktionen ist das so eine Sache … Samsung hat beispielsweise mit einer Umfage unfreiwillig Werbung für das neue iPhone 5 gemacht. Bei Facebook hat die US-Tochter von Samsung Mobile gefragt: „If you could only take one electronic device on to a deserted island, what would it be?“ Ergebnis: Tausende Facebook-Nutzer haben sich für das neue iPhone 5 entschieden! Eine klare Mehrheit für Apple.

Mit der Reaktion hätte man bei Samsung rechnen können, denn in den letzten Tagen hat Samsung auf einem Plakat das Galaxy S3 mit dem iPhone 5 verglichen. Das Problem bei der Aktion ist nur, dass Samsung sich den Vergleich etwas zu einfach gemacht und beim iPhone einige Punkte schlicht  ausgelassen hat. Die Apple-Fans waren verärgert und rächten sich in der Umfrage bei Samsung.

Bei Facebook startet Samsung Mobile jetzt eine Aktion nach der anderen und fragt leicht verzweifelt, warum die Kunden die koreanischen Smartphones mögen:

  • „FILL IN THE BLANK: I love my Galaxy phone because___________.“
  • „FILL IN THE BLANK: I love my Galaxy S III because _____________.“

Tja – die Beteiligung der Samsung-Kunden bleibt jedenfalls weiter hinter der Begeisterung der Apple-Fans zurück. Und den nächsten Social-Media-Gau kann man bei Samsung gleich fest einplanen, den zum morgigen Verkausstart des iPhone 5 planen die Koreaner wohl weitere Negativwerbung. Die entsprechenden Spots sollen schon gedreht worden sein.

Und wie reagiert Apple? In Cupertino lehnt man sich entspannt zurück und wartet auf Samsungs nächstes PR-Debakel.

Virenwetter!

von Rainer Wolf am 20. September 2012 in Allgemein,Arktisbär

😉

Virenwetter ;-)

Virenwetter 😉

Gefühle im Netz: 30 Jahre Emoticons :-)

von horchposten am 19. September 2012 in Allgemein

Vor 30 Jahren erfand der US-Professor Scott E. Fahlman an der Carnegie Mellon University einen Joke Marker“ um einen Witz zu kennzeichnen – der Smiley war geboren. Seine Kollegen liebten Fahlmans Zeichenkombination und erfanden in ihren Mails immer weitere – ein echter Trend entstand.

In drei Jahrzehnten ist eine unüberschaubar Menge an ASCII-Kombinationen hinzu gekommen, doch die meisten sollen jetzt schlicht die Gefühlslage ihres Schreibers widerspiegeln. Sie werden daher Emoticons – oder auch Emoji – genannt und lachen, zwinkern, staunen oder weinen in den Mails und Chats rund um den Globus. Ein voller Erfolg, aber nicht für Sprach-Puristen. Zum „Arschgeweih-Bruder in der ästhetischen Verbotszone“ erklärt Felix Müller das Emoticon auf Welt.de und betont, dass es beim Schreiben die Suche nach passenden Worten behindert und letztlich ein Narkotikum für Denkfaule“ sei. (o_O)

Durchgesetzt haben sie sich trotzdem, doch die klassische Zeichenfolge wird heute von viele Apps direkt in bunte und animierte Emoticons umgewandelt. Auch Apple hat bei der Entwicklung von iOS 6 an die Emoticons gedacht und von niedlichen Kätzchen bis zu händchenhaltenden Pärchen zahlreiche Varianten entwickelt. Das besondere bei den Pärchen ist jedoch, dass jetzt auch zwei Männer und zwei Frauen miteinander Händchen halten. In Cupertino ist man eindeutig auf der Höhe der Zeit. 🙂

Scott E. Fahlman mag all diese neumodischen, gelben oder animierten Emoticons nicht und ist seinem Ur-Smiley treu geblieben. Auch wir mögen die Erinnerung an die gute alte Zeit und haben für die Nostalgiker unter Euch einen Duschvorhang mit klassischen Emoticons im Angebot.

Emoticon-Duschvorhang

Mit dem neuen iOS 6 Firmware-Update für das iPhone hat Apple auch eine große Anzahl an neuen iPhone-Emoticons hinzugefügt.  Emoticons, oder auch Emoji genannt, sind kleine Icons wie z.B. Smileys, die in SMS, eMail oder Whatsapp-Nachrichten eingefügt werden können.

Heute erscheint iOS 6 !!!

von Rainer Wolf am 19. September 2012 in Allgemein,iPad,iPhone

Apple veröffentlicht heute abend das neue iOS 6 Betriebssystem, das wahrscheinlich so ab 19 Uhr zum Download bereit steht. Teilt uns doch im Kommentarfeld oder auf unserer Facebookseite Eure ersten Erfahrungen dazu mit, wenn Ihr Lust habt. Wir sind gespannt auf den nächsten Apple Quantensprung und immer steht noch ein mögliches „One more Thing….“ im Raum…. abwarten.

Apple bringt heute iOS 6

Apple bringt heute iOS 6

Erster Test: Apple Earpods Ohrhörer

von Rainer Wolf am 19. September 2012 in Allgemein,iPad,iPhone

Mit dem neuen iPhone 5 gibt es auch komplett neue Apple Ohrhörer, die Earpods. Heute erhielten wir die erste Lieferung Apples neuer Wunderkopfhörer in der ungewöhnlichen Earpods Form inkl. Kabelfernbedienung und eingebautem Micro um mit dem iPhone zu Telefonieren. Nach einen ersten Test stellen wir fest: Apple hält was es mit seinen neuen Ohrhörern versprochen hat, die neuen Earpods klingen deutlich besser (wesentlich präsentere Bässe und kristallklare Höhen) als die alten Apple Kopfhörer und sitzen perfekt im Ohr. Ob die Earpods auch joggingtauglich sind wird sich noch zeigen müssen, aber bei unserem kleinen Studiotest auf arktis.de TV überraschte uns die überzeugende Klangqualität der Ohrhörer. Für 29,- Euro könnt Ihr jetzt die Apple Earpods auf arktis.de bestellen unter diesem Link.

Erster Earpods Test bei arktis.de

Erster Earpods Test bei arktis.de

Earpods

Earpods

iPhone 20 ;-)

von Rainer Wolf am 18. September 2012 in Allgemein,iPhone

… möge das iPhone mit Dir sein. Wir greifen schon mal mit diesem Post 20 Jahre voraus und sichern uns damit schon jetzt Platz 1 bei der Google Suche nach „iPhone 20„. 🙂

iPhone 20

iPhone 20

Die Investmentbank Piper Jaffray hat einen Blick auf die Absatzzahlen der iPhones geworfen und eine Prognose für das iPhone 5 gewagt. Nach Berechnung der Investmentbank wird Apple in den ersten drei Tagen nach dem Verkaufsstart 6 bis 10 Millionen iPhone 5 absetzen. Der Analyst Gene Munster erklärte, dass Piper Jaffray bis zum Jahresende – mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent – den Verkauf von 49 Millionen iPhone 5 erwartet. Da freut sich der Zubehör-Handel. 😉 Grundlage für die Prognose von Piper Jaffray ist die große iPhone 5 Nachfrage. Apple hat erklärt, dass in den ersten 24 Stunden nach der Präsentation bereits 2 Millionen Vorbestellungen für das iPhone 5 eingegangen sind. Beim iPhone 4S war es dagegen nur die Hälfte.

Einige Zeit zuvor hatten schon Analysten von JP Morgan prognostiziert, dass Apples iPhone 5 nicht nur eine merkliche Auswirkung auf den weltweiten Halbleiter-Absatz haben wird, sondern sogar auf das Bruttosozialprodukt der USA.

Erste Verkaufszahlen des iPhone 5

Bildnachweis: Nach Angaben von Piper Jaffray wurde die Infografik über den iPhone-Hype von Mathias Brandt für die Statista GmbH erstellt und unter Creative Commons-Lizenz CC BY-ND 3.0 veröffentlicht. Mehr Statistiken und Infografiken findet Ihr auf der deutschen Website und der amerikanischen Website der Statista GmbH.

Investmentbank Piper Jaffray

Meine Bahn-App und ich

von horchposten am 17. September 2012 in Allgemein,Behind the Scenes,iPad,iPhone

Wir waren wieder in Deutschlands größtem mobilen Büro unterwegs – der Deutschen Bahn. Kurz gesagt: Alle hatten die „DB Tickets App“ genutzt, alle die richtigen Tickets auf den richtigen Geräten dabei und alle saßen im richtigen Zug – trotzdem hatten wir einen Schwarzfahrer in unserer Runde. Wie konnte das passieren?

Im Januar 2012 sind wir durch eine Meldung bei Mac & i auf die Bahn-App aufmerksam geworden. Mit einer „DB Tickets App“ aus dem iTunes-Store sollte ein Zugticket nicht mehr per MMS versendet werden, sondern auf Apple-Geräten gleich über die App verfügbar sein. So sollte auch das lästige Ausdrucken der Online-Tickets entfallen.

Hörte sich gut an – und nach dem Download hat die Bahn-App auch wunderbar funktioniert. Probleme mit der App, mit einem Ticket oder mit einem Zugbegleiter hatte bisher keiner von uns. Doch diese schöne Zeit endete leider, denn das Ticket auf dem iPad unseres Kollegen wurde plötzlich von einem Zugbegleiter nicht akzeptiert. Das „digitale Ticket“ sei auf einem “Tablet-Computer” nicht gültig, unser Kollege daher ein „Schwarzfahrer“.

Wir haben den Zugbegleiter auf den iTunes-Store verwiesen, denn dort steht: Die „DB Tickets App“ ist kompatibel mit iPhone, iPod touch und … dem iPad. Doch Kompatiblität hat den Zugbegleiter nicht interessiert. Im Beschreibungstext der App stehe ja, dass man ein „Handy-Ticket“ kauft. Dadurch würde das iPad doch automatisch ausgeschlossen, denn damit könnte man ja nicht telefonieren.

Was ist mit Voice over IP oder Video-Telefonie über Skype und Facetime? Unsere Not-Argumente wurden vom Zugbegleiter nicht akzeptiert. Im Gegenteil: Wenn unser Kollege schon mit seinem iPad ins Internet gehen kann, dann hätte er ja gleich ein “Online-Ticket” kaufen können. Sein ungültiges “Handy-Ticket” hätte er auf dem iPad auch über die “Buchungsrückschau” als “Online-Ticket” abrufen können – das würde dann in ausgedruckter Form als gültig akzeptiert. (Wohlgemerkt: Das ausgedruckte “Online-Ticket” wäre dann mit dem zuvor ungültigen Ticket völlig identisch!) Tja – leider hatten gerade wir keinen Drucker im Reisegepäck. Es nutzte kein Reden und kein Argument, der Zugbegleiter blieb hart und kassierte von unserem Schwarzfahrer.

Sind die Bahn-Tickets auf dem iPad wirklich ungültig? Obwohl die Deutsche Bahn ihre „DB Tickets App“ für iPhone und iPad ausdrücklich als Teil ihres mobilen und reisebegleitenden Service bewirbt? Einen halben Tag haben wir mit der Service-Hotline der Bahn verbracht, um am Ende zu erfahren: Der Zugbegleiterer hatte recht! Zwar steht in den Beförderungsbedingungen der Bahn:

“Bei der Fahrkartenkontrolle hat der Reisende (…) die App “DB Tickets” mit Anzeige des Barcodes oder der Fahrkartendaten auf dem Display des mobilen Endgerätes bei aktivierter Hintergrundbeleuchtung vorzuzeigen.”

Doch solch ein mobiles Endgerät erkennt die Bahn bei Apple nur das iPhone an! Bei der Formulierung der Beförderungsbedingungen ist offenbar nicht ans iPad – oder ähnliche Geräte – gedacht worden. Diese Beförderungsbedingungen stammen außerdem noch vom Dezember 2011 – und sind damit ein halbes Jahr älter, als unsere Version der “DB Tickets App”. Wer der Bahnwerbung glaubt und die App auf dem iPad nutzt, der ist tatsächlich ein Schwarzfahrer!

So ein Ticket-Fehlkauf per iPad – samt peinlicher Diskussion im überfüllten Abteil – kann nicht nur unserem Kollegen passiert sein. Es müssen im letzten halben Jahr doch hunderte von Beschwerden bei der Bahn eingegangen sein. Und trotzdem aktualisiert niemand die Beförderungsbedingungen, ändert die Werbung oder streicht im App-Store einfach iPad und iPod touch aus der Liste der kompatiblen Geräte? Unglaublich!

Was bleibt als Erkenntnis: Ein regulär gekauftes Ticket ist für die Deutsche Bahn noch lange kein gültiges Ticket.

1. UPDATE: Scheint so, dass Zugbegleiter die Tablets allgemein ablehnen. Ein Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass auch das Google Nexus seiner Bekannten nicht als “mobiles Endgerät” akzeptiert wurde.

Ihr Erlebnis mit der Deutschen Bahn beschreibt Nicole Ebbers auf antischokke.de recht anschaulich. Ihre Lösung für das Ticket-Problem: Sich über die “Buchungsrückschau” das ungültige Ticket als MMS auf das Smartphone zusenden lassen – auch dann hat man wieder ein gültiges Ticket.

Ebbers fragt sich natürlich auch: Warum wird von der Deutschen Bahn im Play-Store eine App für das Nexus 7 angeboten, wenn man die Tickets dann auf dem Nexus nicht nutzen kann?

2. UPDATE: Auf Facebook hat sich die Bahn zwar einer Stellungnahme enthalten, aber auf Twitter hat man sich zur Problematik geäußert: „Das Handy-Ticket/Online-Ticket bitte nicht per iPad vorzeigen.“ Es wurde auch gefragt, warum es die App trotzdem für das iPad gibt. Die Bahn-Antwort: „Dies ist dem Fachbereich bereits bekannt und noch in Klärung.“