Aua! Aua! Aua! Das tut ja weh beim Zugucken! Mit iTypewriter 2 schreibt Ihr auf dem modernen iPad wie zu Omas Zeiten mit einer mechanischen Schreibmaschine. Wer denkt sich sowas aus? Egal, schaut Euch das Video an oder geht besser gleich zum Zahnarzt, tut beides gleich weh! 😉

iTypewriter 2 für iPad

iTypewriter 2 für iPad

Ein Dankeschön an ifun.de für den Post auf Eurer Seite, genial! 🙂

Zugegeben, unsere relativ neue arktis.de lounge hat schon etwas den Look eines bekannten anderen Trendartikel Versenders, der mit F.. anfängt und aus 3 Buchstaben besteht. 😉 Ok, ok, es wird Zeit für ein kleines Designupdate unserer bereits bei Euch sehr beliebten Lounge! Nur was tun, wenn unser Haus- und Hofdesigner Schnupfen hat? Gestern abend ist uns die Lösung über den Weg gestolpert in Form eines coolen Web-Startups mit dem Namen „designenlassen.de„. Eigentlich funktioniert diese Webseite genau wie das Prinzip bekannter Online-Übersetzungsportale oder Crowdpools für die Generierung von SEO optimierten Suchtexten. Man reicht einfach ein Projekt ein, in unserem Falle trägt es den Titel „iPad optimierte Arktis Lounge Shoppingweltseite„, beschreibt kurz die Eckdaten und lässt die Meute internationaler Designer darauf los. Der Clou: Man erhält zwischen 15 und 50 Designvorschläge und kann sich ganz bequem seinen Favoriten heraussuchen, erst dann fällt das Honorar für das Design an, das pro Webseite zwischen 350 und auch schon mal 2900 Euro liegen kann, den Preis bestimmt Ihr. Wir testen jetzt mit unserer arktis.de Lounge diesen Service und Ihr könnt die eingereichten Designvorschläge live mitverfolgen unter diesem Link auf designenlassen.de. Gerne dürft Ihr Euch natürlich auch selbst an dem 7 Tage dauernden Ausschreibungsprozess beteiligen und eigene Designvorschläge einreichen, das Ergebniss präsentieren wir Euch dann in Kürze auf arktis.de und natürlich hier im Blog. Spannend!

Webdesign via Crowd - designenlassen.de

Design via Crowd - designenlassen.de

Ein Auspuff… für´s Fahrrad? Wer zur Hölle braucht sowas? Ich sag´s Euch: Eure 12-jährigen Kinder, die werden begeistert sein vom Motorrad-Knattersound für´s Fahrrad, aber schaut einfach selbst mal rein. Tobi präsentiert Euch heute auf arktis TV den Turbospoke, den Auspuff für´s Fahrrad in der Kategorie „Dinge, die die Welt nicht braucht…“ 😉

Turbospoke

Turbospoke

So entstehen Gerüchte rund um das iPhone 5

von horchposten am 14. August 2012 in Allgemein,iPhone

„Was braucht man eigentlich, um ein gutes Apple-Gerücht in die Welt zu setzen?“ fragt Matthias Kremp auf Spiegel Online. Der Blogger Jürgen Vielmeier hat die Antwort. Auf Basic Thinking beschreibt Vielmeier, wie ein Gerücht über Spezialschrauben für das iPhone 5 durch die schwedische Designfirma Day 4 in die Welt gesetzt wurde.

Die Schweden stellten bei Reddit ein Foto online, dass laut zahlreicher Apple-Experten angeblich eine neuartige asymmetrische Schraube für das iPhone 5 zeigte. Allerdings wurden auf Reddit weder Apple, noch das iPhone 5 direkt erwähnt, sondern nur folgendes geschrieben: „A friend took a photo a while ago at that fruit company, they are obviously even creating their own screws.“

Die vermeintliche Nachricht von den seltsamen Spezialschrauben wurde zuerst von dem Blog Cult of Mac aufgegriffen – und verbreitete sich dann rasant weiter. Auch große deutsche Medien sind auf die iPhone-Schrauben hereingefallen. Und eine einfache und glaubwürdige Erklärung für die seltsamen Schrauben gab es ebenfalls sofort: Apple wollte einfach am neuen iPhone 5 die Reparaturen durch nicht autorisierte Werkstätten erschweren – und auch Hobby-Bastler abschrecken.

Doch was wollte die Designfirma Day 4 eigentlich mit dem Gerücht erreichen? Auf day4.se erklärt Initiator Lukasz Lindell, warum die Apple-Community in sein Visier geriet: „The community around Apple is often very active, especially before an upcoming Keynote where it is expected that the company will introduce new products. In September is one, and everyone expects the iPhone 5 to be announced. Rumors are flowing about the phone, its appearance, its features, its materials and so on.“

Genau diese erwartungsvolle Begeisterung hat Lukasz Lindell missbraucht, um den unkritischen Umgang mit schlecht recherchierten Informationen anzuprangern. Ganz Unrecht hat er nicht, denn Apple wird bestimmt niemanden einfach so in seiner Entwicklungsabteilung fotografieren lassen – auch nicht irgendwelche Schrauben. Lindell erklärt abschließend: „Finally, we just want to say sorry to you who feel cheated, but the meaning behind the experiment may provide a longer-term results, that we become more thoughtful about things we see on the Internet.“

Das „Sorry“ von Lindell kommt leider etwas zu spät, denn sein erfolgreich verbreitetes Schrauben-Gerücht dürfte jetzt wohl so manchem als Vorlage für weitere Fake-Meldungen dienen. Ein britischer Blogger hat beispielsweise behauptete, dass im Apple-Store kurzzeitig ein Adapter für einen neuen Mini-Dock Connector gelistet war. Auch dies war eine Fake-Meldung. Für Spiegel-Redakteur Matthias Kremp ist die ganze Geschichte rund um die iPhone-Schraube letztlich ein „Lehrstück für Gerüchteköche“.

Ein immer beliebterer Einsatzbereich des iPads ist der als interaktive Speisekarte inkl. Bestellsystem im Restaurant (Die Firma Tobit eröffnet diesen Monat beispielsweise das erste App gesteuerte Schnellrestaurant auf iPad Basis – wir werden berichten!). Erst im letzten Jahr hatten wir in einem einmaligen Pilotprojekt auf der Frankfurter Buchmesse zusammen mit dem Tre Tori Verlag ein ganze Messerestarant mit iPads betrieben. Das klappte damals alles schon super, nur wohin mit dem iPad, wenn das Essen kommt und der kleine Tisch nicht soviel Platz bietet. Jetzt gibt es aus dem Hause xMount die ultimative Lösung für alle Restaurantbetreiber mit kleinen und großen Tischen, die iPad Speisekartenhalterung HandsOn inkl. Diebstahlsicherung. Beim Bestellen und Surfen im Web während der Wartezeit auf das Essen nimmt man das iPad mit der kabelgesicherten HandsOn Aluminiumdiebstahlsicherung einfach in die Hand, danach wird es dann einfach aufrecht mittig auf dem Tisch in die ebenfalls sehr hochwertige Aluhalterung gesteckt und stört somit nicht weiter als eine herkömmliche kleine Speisekarte oder der Blumenschmuck mittig auf dem Tisch. Genial, auf das neue xMound HandsOn iPad Haltesystem werden sich sicherlich nicht nur Gastronomen stürzen, auch der Einsatzbereich in Schulen, Unis, auf Messeständen oder in Museen bietet sich quasi an. Das hochwertige xMound Hands On Qualitätsprodukt aus Aluminium, Made in Germany, ist ab sofort bei arktis.de für 219,- Euro bestellbar (Mengenrabatt auf Anfrage).

xMount Hands On iPad Diebstahlsicherung - perfekt für Restaurants, Schulen oder Messestände

xMount Hands On iPad Diebstahlsicherung - perfekt für Restaurants, Schulen oder Messestände

xMount Hands On iPad Diebstahlsicherung

xMount Hands On iPad Diebstahlsicherung

Während des Essens wird Hands On einfach in die Halterung gesteckt

Während des Essens wird Hands On einfach in die Halterung gesteckt

Das eSaver iConnect SmartHome System mit iPhone- bzw. iPad-App-Steuerung ist schon eine feine Sache und in seiner Preisklasse (Starterkit für 149,95 Euro !!!) absolut unschlagbar. Doch wie einfach genau lässt sich denn das SmartHome Control System wirklich installieren? In zwei aktuellen arktis TV Beiträgen zeigen wir Euch wie man einerseits Schritt für Schritt das esaver iConnect SmartHome Starterkit installiert und andererseits die vielen zusätzlichen Klimasensoren damit steuern kann. Gute Unterhaltung!

Film 1 – So einfach wird das eSaver iConnect Starterkit installiert

Film 2 – Klimasensoren mit dem iPhone bzw. iPad steuern – das alles geht

Weltlinkshändlertag: Lest Bücher auf dem Kopf!

von Rainer Wolf am 13. August 2012 in Allgemein

Heute ist Weltlingshändertag und wie jeder 10. in Deutschland gehöre auch ich zur Gattung der Linkshänder. Ich habe einen heißen Tipp für Euch Linkshänder da draußen, lest doch einfach mal ein Buch auf dem Kopf! Das entspannt Euch Linkshänder beim Lesen, probierts aus. Cool ist natürlich auch die Tatsache, dass nur Ihr das könnt, ein Rechtshänder wird es nicht schaffen eine Seite auf dem Kopf fehlerfrei zu lesen, für Euch Linkshänder dagegen stellt das dagegen gar kein Problem da. Egal ob Ihr ein Buch richtig rum oder falsch rum haltet, Ihr lest das wie gewohnt flüssig. Schließlich könnt Ihr ja auch die Speisekarte Eures Partners im Restaurant mal ganz locker auf dem Kopf mitlesen, oder? Probiert´s aus, es funktioniert super!

Linkshänder, lest Bücher auf dem Kopf!

Linkshänder, lest Bücher auf dem Kopf!

Der iPad Kickertisch

von Rainer Wolf am 12. August 2012 in Allgemein,iPad

In Kürze liefern wir ein ultracooles iPad Gadget aus, den „iPad Kickertisch“ mit dem Ihr dann daheim mit Freunden echtes Kickerfeeling genießen könnt. Das iPad wird ganz einfach auf den Kickertisch aufgescheckt und schon kann der Kickerspaß beginnen. Erhältlich ab Oktober wird der Preis sich irgendwo zwischen 50 und 100 Euro für dieses coole iPad Gadget bewegen. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden!

Der iPad Kickertisch

Der iPad Kickertisch - zur EM wäre es bestimmt der Knaller gewesen

Wer bezahlt für eine Facebook-Party?

von horchposten am 11. August 2012 in Allgemein

Die Innenminister der Länder und der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wollten verstärkt gegen „Facebook-Partys“ vorgehen. Nur wer soll die Kosten für diese Polizeieinsätze tragen?

Bisher ging die Rechnung an den jeweiligen Veranstalter – zumindest, wenn bei einer illegalen Party der Veranstalter überhaupt zu identifizieren war. Die Polizeigewerkschaft will jetzt Facebook direkt zur Kasse bitten. Gegenüber Bild.de hat Gewerkschaftschef Wendt erklärt: „Die Firma stellt die Plattform zur Verfügung und kann nicht so tun, als ginge sie das alles nichts an.“ Die Politik soll eine entsprechende gesetzliche Grundlage schaffen, damit man Facebook an den Kosten beteiligen kann. Der Innenminister von Baden-Württemberg ist jedenfalls bereit, über Änderungen im Landespolizeigesetz nachzudenken. Auch er sieht bei Facebook „ein großes Maß an Verantwortung“.

Die Forderungen der Innenminister und der Polizeigewerkschaft haben einiges an Diskussionen ausgelöst. „Dem Internet kann man keine Rechnung schicken“ hat Martin Weigert als Antwort auf netzwertig.com getitelt – und widerspricht den Ansichten von Politik und Polizeigewerkschaft: „Über Onlineplattformen von den Anwendern in Eigenregie verabredete Events sind keine ausschließlich mit der Existenz von Facebook verknüpften Ereignisse, sondern ein grundsätzliches Merkmal der neuen Zeit, dem in einer Demokratie nur durch pädagogische Maßnahmen, durch die Vermittlung von Werten und Medienkompetenz sowie in Einzelfällen maximal durch das Belangen der Verantwortlichen – also Party-Initiatoren – begegnet werden kann.“

Nach der Kritik in der Presse ist bei den Innenministern von Baden-Württemberg und Bayern erst einmal keine Rede mehr davon, dass Facebook direkt für Partys zahlen soll. Auf Anfrage von Spiegel.de heißt es aus beiden Ministerien: „Verantwortlich seien in erster Linie die Nutzer, nicht die Plattform.“ Die Nutzer? Das lässt offen, ob nur die Organisatoren einer „Facebook-Party“ verantwortlich sind, oder auch die Partygäste.

Und was sagt Facebook zu all dem? Laut Spiegel.de wollte sich das Unternehmen zu dem Thema nicht äußern. Stimmt nicht. Facebook hat auf den Artikel von Spiegel.de geantwortet – aber nur auf der Facebook-Seite seines deutschen Public Policy Office: „Soziale Medienkompetenz ist der Schlüssel zu diesem Thema. Gern stellen wir uns den Fragen der Politik und werden diese auch in Zukunft in zahlreichen Gesprächen ausführen.“

Zu dieser Gesprächseinladung können deutschen Politiker doch nicht „Nein“ sagen – oder? Glaubt man Spiegel.de, dann scheint aber genau das der Fall zu sein: „Gespräche mit dem Konzern gibt es aber nach Kenntnisstand des (bayrischen) Innenministeriums zu diesem Thema nicht. Auch die Konferenz der Innenminister hat sich mit der Facebook-Schuldfrage nicht konkreter beschäftigt.“

Ist Facebook damit nur ein Lückenfüller im politischen und medialen Sommerloch? Scheint so. Doch wer soll jetzt für „Facebook-Partys“ zahlen?

Die friedlichen Partygäste jedenfalls nicht. Im Saarland wurden letztes Jahr einige jugendlichen Besucher einer „Facebook-Party“ mit einem abschreckendem Bußgeld belegt. Der Vorwurf soll „Belästigung der Allgemeinheit“ gelautet haben. Die Jugendlichen weigerten sich zu zahlen und legten Einspruch ein. Ein Gericht sprach die Partygäste jetzt frei.

Neue iPhone 5 Fotos

von Rainer Wolf am 9. August 2012 in Allgemein,iPhone

Immer mehr Fotos vom neuen iPhone 5 tauchen derzeit im Netz auf. Ich habe Euch hier mal die aktuellsten Bilder zusammengestellt und es kristallisiert sich immer mehr heraus, das neue iPhone 5 wird einen kleineren Dockport haben, ein größers, länglichers Display und es wird dünner sein als das iPhone 4S. Wir sind gespannt, am 12. September wissen wir wahrscheinlich mehr. Hier sind die aktuellsten iPhone 5 Bilder, die derzeit im Netz kursieren:

Neue iPhone 5 Fotos im Netz

Neue iPhone 5 Fotos im Netz

Deutlich zu sehen, der kleinere Dock Port

Deutlich zu sehen, der kleinere Dock Port

Auch der Kopfhöreranschluss ist jetzt an der Unterseite des iPhone 5 zu finden.

Auch der Kopfhöreranschluss ist jetzt an der Unterseite des iPhone 5 zu finden.