Das wurde aber auch Zeit! Nachdem die alte arktisbaer.de Webseite ein Dasein in der Versenkung führte, erblüht unser Arktisbär jetzt neu auf seiner eigenen Facebook Fanseite. Ab sofort findet Ihr hier regelmäßig News und schräge Cartoons von unserem arktischen Maskottchen. Werdet jetzt ein Fan vom Arktisbär und macht mit auf Facebook: Arktisbär Seite auf Facebook.
Ihr kennt sie noch alle, die genialen Miniaturwerbespots aus der Telekom Werbung, in der sich Menschen wie Spielzeugfiguren bewegen und alles aussieht wie auf der Modelleisenbahn gefilmt. Gedreht wurden diese Spots mit dem sogenannten „Tilt Shift Focus“ Verfahren, der durch gerschickten Einsatz von Unschärfe diesen Miniatur Effekt hervorruft. Jetzt gibt es für den Apple Macintosh eine tolle Software, mit der Ihr für kleines Geld (empf. VK 12,90 Euro) auf Euren Fotos diesen Effekt nachahmen könnt. „Tilt Shift Focus“ ist kein PlugIn für eine teure Grafiksoftware a la Photoshop sondern eine Stand alone Lösung, die völlig selbständig läuft. Einfach Software starten, Euer Foto in das Auswahlfeld ziehen und mit den verschiedenen „Tilt Shift Focus“ Filtern spielen. Die Effekte sind verblüffend und schon nach nur 10 Sekunden habt Ihr tolle Ergebnisse. „Tilt Shift Focus“ könnt Ihr Euch jetzt auf arktis.de als Sofortdownload auf Euren Macintosh laden. Euer Wochenende ist gerettet 😉
Nach dem Break gibt´s noch mehr Fotos:
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Für alle App Designer, und solche die es werden wollen, gibt es jetzt eine praktische Schablone mit allen wichtigen iPhone Bedienelementen. Das „iPhone Stencil Kit“ eignet sich perfekt um fix eine Idee für eine neue App zu visualisieren. Die praktische iPhone Schablone aus rostfreiem Stahl gibt´s ab sofort bei arktis.de für 29,90 Euro. (Produktlink)
News & Tipps:
- die kostenlosen Apps des Tages: Castle Conflict (AppStore Partnerlink) via FAAD, Likwid (AppStore Partnerlink) via GAAD, Rune Trails (AppStore Partnerlink) via FGD.
- iFun.de zeigt die kostenlosen Serien dieser Woche im iTunes Store auf: The Beast (iTunesStore Partnerlink) und Apokalypse der Steinzeit (P.M.) (iTunesStore Partnerlink).
- „Welcome to Macintosh„, ein knapp 1 1/2 stündiger Dokumentarfilm kann jetzt auch online bei snagfilms.com komplett angesehen werden.
- XML-Mitentwickler Tim Bray „hasst“ Apples „disneyartige“ mobile Plattform, weil sie „umzäunt und bewacht von bissigen Anwälten ist„. Harte Kritik an Apple, nach seinem Wechsel von Sun zu Google.
Bezahlen durch Anstoßen zweier iPhones! Mit der neuen PayPal App ist dieses möglich und erlaubt so das Bezahlen indem einfach zwei iPhones einmal zusammengestossen werden (Bump). Quasi der moderne Handschlag zum Kaufabschluß. Die neue PayPal App gibt´s jetzt gratis im AppStore.
War es der berühmte Bagger oder doch unser Arik beim Golfen auf unserem Firmengelände? Jedenfalls sind die meisten Telekommunikationsleitungen in unserem Ort seit heute morgen tot, egal ob Festnetz oder Handy. Internet und EMail (und sorry lieber Einbrecher, auch noch die Alarmanlage) funktionieren zum Glück noch! Wenn Ihr Rückfragen zu Euren Bestellungen habt, nutzt daher heute am besten unser Kontaktformular. Wir weden uns dann umgehend bei Euch melden. Die Telekom arbeitet an dem Problem und wir fangen mal vorsichtshalber unseren Arktisbären wieder ein…
Update: Bär eingefangen, Kabel repariert, sind wieder voll erreichbar, STOP 🙂
Sicherlich kennt Ihr das: Ihr kommt gerade aus der Stadt zurück und stellt auf dem Heimweg fest, dass Ihr noch wichtige Erledigungen vergessen habt. Oder aber Ihr kommt morgens ins Büro und genau das, was Ihr dort als Erstes wichtiges erledigen wolltet, fällt Euch nicht mehr ein. Jetzt gibt es eine neue iPhone App, die Euch das tägliche Leben kräftig erleichtert, „Just in Place“ (JIP). JIP verwaltet eien ToDo Liste, die Euch nicht nur einfach an wichtige Dinge erinnert. JIP erinnert Euch nämlich genau dann an diese Dinge, wenn Ihr Sie auch erledigen könnt. Via GPS erkennt JIP z.B., wenn Ihr Euer Büro betretet und erinnert Euch an die dringende Vertragsunterzeichnung. Im Supermarkt weisst Euch JIP darauf hin, dass Ihr noch Milch und Zucker mitbringen müsst und bei Euren Eltern gibt Euch JIP den Hinweis auf die fällige Reparatur des Wasserhahns. Alle ToDos lassen sich nach der Erledigung bequem einfach abhaken und JIP listet stets in der Reihenfolge der Entfernung zu den jeweiligen Orten die noch fälligen ToDos auf. So habt Ihr immer im Blick, welche Dinge in Eurer Umgebung als nächstes zu erledigen sind. JIP eignet sich damit auch hervorragend für die Planung stressfreier Shoppingtouren, ohne dass Ihr irgendwelche Strecken doppelt zurücklegen braucht. Für 0,79 Euro gibt´s jetzt den kleinen Helfer „Just in Place“ im iTunes App Store unter diesem Link. Ihr werdet sehen, auf diese App wollt Ihr schon ganz bald nicht mehr verzichten wollen.
Nächsten Donnerstag fragen wir uns in deutschen Kinos was ist Fiktion, was die Wahrheit und wer ist eigentlich der Feind in diesem Spiel? Regisseur Paul Greengrass schickt nach den beiden letzten „Bourne“-Filmen erneut Matt Damon auf die Leinwand zurück, diesmal in den Irak ins Jahr 2003. Kurz nach der Eroberung Bagdads durch die USA rückt der US-Armee-Offizier Roy Miller (Matt Damon) mit seinem Team an, um die besetzten Gebiete unter Kontrolle zu halten. Diese abgesicherte „Green Zone“ müssen sie bald darauf aber verlassen, um einer Spur nachzugehen, die sie zu Massenvernichtungswaffen führen soll. Doch die Fährte führt in eine Sackgasse: Sie stoßen nur auf Sprengfallen. Nach und nach stellen Miller und sein Team fest, dass sie nur Marionetten in einer ausgefeilten Verschwörung sind. Ein packender Action-Politthriller zum Thema Irak-Krieg. Matt Damon selbst: „Wir haben uns viel zu überstürzt in diese militärische Konfrontation gestürzt, das ist inzwischen klar, da war plötzlich dieser Druck, wo es hieß, wir müssen noch im März 2003 im Irak einmarschieren, sonst packt Saddam seine Horrorwaffen aus. Das kam uns schon damals seltsam vor. Die Amerikaner waren damals schon zu einem Großteil überzeugt, dass Saddam nichts mit 9/11 zu tun hatte.“
In einem vierseitigen Report der New York Times kann man interessante Details zum aktuellen Streit zwischen Apple CEO Steve Jobs und Googles Frontmann Eric Schmidt nachlesen. Demzufolge solle Steve Jobs den Goolge CEO förmlich hassen und mit allen erdenklichen Mitteln versuchen diesen zu bekämpfen. Wer Interesse an einem unterhaltsamen und sehr interessanten Lehrstück in Sachen Firmenkonkurrenz lesen möchte, findet hier den Link. Die perfekte Sonntagslektüre 🙂









