30 Jahre Arktis: Der Mac Day

von Rainer Wolf am 6. März 2016 in Allgemein,Behind the Scenes

Erstmals im Jahr 2000 veranstalteten wir den großen Arktis Mac Day, welchen wir in den folgenden Jahren aufgrund des großen Erfolgs immer wieder veranstalteten. Der Arktis Mac Day war quasi ein großes Happening für Apple Fans, zahlreiche befreundete Firmen präsentierten an diesem Tag in den Büroräumen von Arktis Ihre Produkte, renomierte Fachleute vermittelten Ihr Wissen in Schulungen (z.B. Photoshop Papst Doc Baumann), ein direkter Lagerverkauf lockte mit Schnäppchen, Musiker gaben Ihr Bestes und es gab natürlich Kaffee & Kuchen sowie ein deftiges Buffet am Abend samt Chill-Out Party für alle Aussteller. Der Erfolg unseres ersten Mac Days war gigantisch, 2300 gezählte Besucher hatten sich am Samstag den 2.12.2000 durch unser Firmengebäude gequetscht (halb Osterwick war zugeparkt mit Autos aus ganz Deutschland). Es war zeitweise schier unmöglich sich in unserem Firmengebäude vorwärts zu bewegen und selbst unser extra für diesen Tag extrem aufgestocktes Personal hatte es schwer sich den Weg vom Ausstellungsraum ins Lager zu bahnen um für Produkt-Nachschub zu sorgen. Aufgrund des großen Erfolgs wiederholten wir den Mac Day in den darauffolgenden Jahren nochmals, dann schlief die Veranstaltung leider irgendwann ein. Wir hatten einfach kein Platz mehr für die Menschen in unserem mitlerweile doch sehr vollgestellten Firmengebäude und das Bestellen über Internet wurde immer populärer.

30 Jahre Arktis: Azubi Tobi

von Rainer Wolf am 5. März 2016 in Allgemein,Behind the Scenes

So ein geborener und mit allen Wassern gewaschener Schauspieler wie Dauerazubi Tobi ist schon ein echter Glücksfall für eine Firma und er ist fast schon so ein Firmen-Maskottchen wie Arik, unser Arktisbär (auch wenn er das so sicher gar nicht hören mag). Azubi Tobi musste in den letzten Jahren immer wieder in zahlreichen Arktis Filmchen (hier alle zu sehen auf YouTube) so einiges über sich ergehen lassen. Wir haben unseren Tobi z.B. durch unseren Firmenteich tauchen (in der Brühe schwimmen mehr ekelige Lebewesen rum als im Dschungelcamp), ihn todesmutig durch Euch fremdgesteuert beim Arktis Movie Award durch unser Lager rennen (Filmreihe: „Tobi und die Drohne“) oder ihn lässig mit heißen Mädels im Arm und dazu noch im Audi R8 zur Arbeit grooven lassen. Schaut Euch unbedingt die Videos an, keiner kann es so cool wie unser Azubi Tobi! Außerdem assistierte mir Tobi immer wieder beim arktis.de unplugged Podcast (hier alle Folgen bei iTunes anhören) – besonders schön die Folge wo ich Tobi in einen virtuellen Kampfflug-Simulator gesteckt hatte von dem er bis dato keine Ahnung hatte. Wollt Ihr mal schreiende Männer hören…? 😉 Tobias Kappert begann seinen Job bei uns als Aushilfe im Lager, als Packer. Später dann als Azubi im Büro und irgendwie ist er das bis heute noch. Also in Gedanken. Natürlich hat Tobi seine Azubi Prüfung schon vor einigen Jahren erfolgreich absolviert aber in zahlreichen Arktis Filmchen treibt er sein Unwesen weiterhin  noch als Azubi Tobi… weil es sich einfach cooler anhört als „Ex-Azubi“. Übrigens, Tobi kann nicht nur Comedy, in unserem neuen Kurzfilmprojekt „Taluna“ zeigt er, das er durchaus auch mal glaubwürdig den Psycho mimen kann. Hey Tobi, hau uns bloß nicht ab nach Hollywood! 😉

R2-D2 Schöpfer Tony Dyson ist tot

von horchposten am 4. März 2016 in Allgemein

In Malta wurde der 68-jährige Tony Dyson, Schöpfer des berühmten Droiden R2-D2, tot in seinem Haus aufgefunden. In den 70er Jahren führte Dyson in Großbritannien die White Horse Toy Company und bekam eines Tages von George Lucas den Auftrag seines Lebens: einen ferngesteuerten R2-D2 für die Star-Wars-Filme bauen!

Basierend auf den Entwürfen von Designer Ralph McQuarrie und Mechanical Effects Supervisor John Stears haben Tony Dyson und sein Team mit R2-D2 eine der beliebtesten Figuren des Star-Wars-Universums geschaffen. Laut eigenen Angaben baute er insgesamt acht verschiedene R2-D2-Modelle. Zwei Stück waren von innen steuerbar und wurden bei den Star-Wars-Dreharbeiten vom kleinwüchsigen Schauspieler Kenny Baker gelenkt, außerdem gab es spezielle Modelle für Stunts.

Obwohl für Die dunkle Bedrohung inzwischen neue R2-Modelle von ILM gebaut wurden, so sind die Original-R2 noch immer etwas besonderes. Wenn die Dyson-Modelle nicht gerade auf einer Convention den Star-Wars-Fans präsentiert werden, dann verwahrt man seine Droiden zusammen mit anderen Original-Requisiten auf der Skywalker Ranch.

Star Wars Droide R2-D2

Star Wars Droide R2-D2: Der treue Begleiter von Anakin und Luke Skywalker.

Seit R2-D2 galt Tony Dyson als ein Meister der Spezialeffekte und hat zahlreiche weitere SciFi-Gerätschaften gebaut. Neben Star Wars hat er u.a. auch an den Filmreihen „James Bond“, „Robocop“ und „Superman“ mitgearbeitet. Zuletzt war er in Malta als Geschäftsführer der Turn Page Studios tätig.

 

arktis.de Polarflight hatten wir unser spektakuläres Gewinnspiel vor 3 Jahren genannt, zu gewinnen gab es nichts geringeres als einen Flug zum Nordpol mit Air Berlin (hier sind die Fotos von der Reise). Unser Arktis-Mann, Carsten Scheibe war damals mit an Board am 27. April 2013 und wird diesen Nonstop Flug Berlin – Nordpol – Berlin wohl sein Leben lang nicht mehr vergessen, ebensowenig wie die glückliche Gewinnerin. Den ausführlichen Reisebericht vom Nordpol findet Ihr übrigens bei uns im Arktis Blog unter diesem Link.

Zuletzt kursierten gleich drei unterschiedliche Designs für das mögliche Apple iPhone 5SE (bzw. iPhone SE) durchs Netz. Seit heute sehen wir da allerdings schon klarer, die Hüllen sämtlicher chinesischer Partner sprechen ein und dieselbe Sprache und das sagt uns folgendes:

1. Das neue Apple iPhone wird doch wohl jetzt iPhone 5SE heißen und nicht wie zuletzt angedeutet nur iPhone SE

2. Die Kanten des iPhone 5SE werden abgerundet sein, allerdings nicht so stark wie beim aktuellen iPhone 6s

3. Die Laut-/Leiseknöpfe an der Seite werden wie beim iPhone 5s weiterhin rund sein

4. Der Powerbutton befindet sich ebenfalls wie beim aktuellen iPhone 5s auf der Oberseite des 5SE

Hier sind die dazugehörigen Fotos, die diese 4 Punkte bestätigen sollen (mehr gibt´s nach dem Break). Hoffen wir mal, das es genauso kommen wird 😉

iphone-5se-huellen

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Die ersten iPhone 5SE Hüllen sind da!

von Rainer Wolf am 3. März 2016 in Allgemein,iPhone

Wir haben Sie da! Die ersten iPhone 5SE (oder nur iPhone SE) Hüllen unserer chinesischen Lieferanten sind da. Auf den ersten Blick sehen Sie tatsächlich aus wie normale iPhone 5s Hüllen, betrachtet man die Hüllen allerdings genauer erkennt man eine deutliche Rundung an den Seiten. Das neue iPhone 5SE (die Chinesen sind sich übrigens sicher, das es 5SE und nicht nur SE heißen wird) scheint also bis auf die etwas abgerundeten Ecken dem iPhone 5s sehr ähnlich zu sehen.

Die erste iPhone 5SE / iPhone SE Hülle ist da

Die erste iPhone 5SE / iPhone SE Hülle ist da

Noch mehr iPhone 5SE Hüllen Fotos gibt´s nach dem Break:
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Das war er, mein erster Computer mit dem damals alles anfing, ein Commodore VC-20 mit sagenhaften 5 KB (Kilobyte!) RAM-Speicher mit davon exakt 3583 nutzbaren Bytes. Programme wurden damals noch auf der sogenannten Datasette gespeichert, auf herkömmliche 60 bzw. 90 Minuten Kassetten. Das Laden bzw. Speichern eines winzigen Programmes konnte da schon mal bis zu 45 Minuten dauern. 600 DM hatte das gute Stück gekostet und das waren wohl wirklich die am besten investierten 600 DM meines Geschäftslebens. Schnell folgte dann der VC-20 Nachfolger, der C-64 und später der Commodore AMIGA und dann mein Apple Macintosh SE. Der hat dann auch schon direkt 7600 DM gekostet, damals…

30 Jahre Arktis: Apfelland

von Rainer Wolf am 2. März 2016 in Allgemein,Behind the Scenes

Als wir an einem trüben Januar-Sonntag im Jahr 2007 das erste mal die Welt von Second Life betreten hatten, wussten wir nicht was da auf uns zukommen wird. Wenige Monate später betreuten unsere Arktis Mitarbeiter die größte deutschsprachige Welt in Second Life, das Apfelland. Große namhafte Deutsche Firmen fragten bei uns an und wir betreuten deren virtuellen Auftritt im Apfelland, u.a. die Dresdner-Bank. Wir verkauften im Apfelland virtuelle Grundstücke (sogar die renomierte Immobilienzeitschrift Bellevue hatte damals über uns berichtet), betrieben einen echten, virtuellen Radio Sender (Radio Apfelland), veranstalteten virtuelle Konzerte (mit echten Sängern!) und verrückte Events, feierten echte Hochzeiten und leider auch Trauerfeiern… Alles virtuell aber es fühlte sich alles verdammt real an. Es gibt eigentlich soviel zu erzählen über das Apfelland, ich könnte einen ganzen Blog damit vollschreiben. Statt dessen verweise ich einfach mal auf ein Apfelland Konzert Video und ein Apfelland Imagefilm für die Dresdner Bank Wir gründeten damals sogar eine eigene Firma für die Betreuung unserer Second Life Kunden, die Virtual Arts & Magic GmbH. 3 Jahre später mussten wir jedoch feststellen, dass die virtuelle Welt unser reales Geschäft erheblich behinderte und wir alle einfach viel zu viel Zeit in der virtuellen Welt verbrachten und demzufolge unser Hauptgeschäft vernachlässigten. Das war für uns dann der Zeitpunkt für den Totalausstieg aus Second Life. Wie man sich in virutellen Welten doch verlieren kann. Es war eine unvergesslich fesselnde, erlebnisreiche Zeit die wir alle wohl nie vergessen werden. Wer damals mit dabei war, wird das genauso sehen, ich bin mir sicher….

Irgendwann wurde der Platz einfach zu eng in unserem kleinen Firmen-Häuschen am schönen Schürkamp und auch der Lagerplatz bei den Nachbarn in den Garagen reichte nicht mehr aus. Wir brauchten einfach eine Halle für die stetig wachsende Produktvielfalt im Arktis Sortiment. Nach einigen Verzögerungen und groben Planungsfehlern konnten wir endlich starten (ursprünglich wollten wir damals doppelt so groß bauen, unser Architekt hatte sich aber mit den Kosten total verkalkuliert – alles mußte daher nochmal neu geplant werden). 1998 begann daher endlich der Bau unseres heutigen Arktis Versandlagers in dem inzwischen 61 Festangestellte und Aushilfen in bis zu 3 Schichten arbeiten. Dieses Jahr steht dann der längst überfällige Hallenanbau an, wir brauchen mehr Platz, das iPhone 7 kommt bald…

Der Grundstein für die heutige Arktis wurde schon früher gelegt: Im Alter von 13 Jahren, als ich zufällig in einer Quelle-Filiale in Coesfeld zum ersten Mal den sogenannten Volkscomputer Commodore VC-20 gesehen hatte. Von dem Tag an war ich immer nach der Schule in diesem Laden und hab dort meine ersten kleinen Basic-Programme gebastelt (ganz ganz kleine einfache Sachen waren das). Ich hab gespart wie ein Weltmeister und mein sämtliches Spielzeug (Playmobil & Lego) auf Flohmärkten verkauft. Ich wollte diesen 600,- DM teuren Computer einfach haben, koste es was es wolle. Was soll ich sagen, ich hatte das Geld innerhalb von 3 Monaten zusammen (natürlich auch dank der tatkräfigen Unterstützung von Verwandten, Freunden und meinen Eltern). Das waren wahrscheinlich die besten angelegten 600,- DM (ca. 300 Euro) meines Lebens. Später dann kam ein C-64 und dann der AMIGA 1000 dazu. Gewerblich tätig wurde ich dann offiziell mit Gewerbeschein erstmals auf dem AMIGA Markt im Alter von 18 Jahren. Gestartet bin ich übrigens bei meinen Eltern zu Hause im Kinderzimmer… 😉