Allgemein

Wir haben mitgemacht beim 99 Fire Films Festival. 99 Stunden Zeit für einen 99 Sekunden Film mit Aussicht auf etwas Ruhm und Ehre und einem netten Geldbetrag (naja, man darf ja mal träumen). Freitag um punkt 10 Uhr wurde das diesjährige Thema des Wettbewerbs mitgeteilt. „Die bewegendste Geschichte schreibt das Leben.“ lautet die Filmvorgabe dieses Jahr. Nach „1000 friends“ eine neue Herausforderung für unser Team (mit dabei vor der Kamera diesmal Azubi Tobi und unser Jens). Nach nur 21 Stunden konnten wir unseren Beitrag „Jahrestag“ auch schon fix und fertig gedreht, geschnitten und nachbearbeitet hochladen. Heute endet die Einreichungsfrist für die 99 Sekunden Kurzfilme und die Jury beginnt mit Ihrer Arbeit. Jetzt heißt es Daumendrücken und darauf hoffen, dass die hochkarätige Jury u.a. bestend aus Elyas M´Barek, Ursula Kraven, Cosma Shiva Hagen und weiteren prominenten Schauspielern unseren Film ins Auge fasst. Heute endet die Einreichungsfrist beim laut der Telekom weltweit größten Kurzfilmwettbewerb. Wir sind gespannt! Kurz zum Inhalt unseres Films „Jahrestag“: Ein Fahrgast mit einer Rose in der Hand steigt in ein Taxi und kommt mit dem Taxifahrer ins Gespräch. Eigentlich eine ganz normale Fahrt…

Auf YouTube könnt Ihr jetzt unseren 99 Fire Films Betrag vorab schon anschauen:

Kurzfilm - Jahrestag

Kurzfilm – Jahrestag

Der Apple-Konzern feiert heute den 30. Geburtstag des Macintosh und hat ein wunderbares Geburtstagsvideo produziert:

„Thirty years ago, the Mac put the power of technology in everyone’s hands, launching a generation of innovators who continue to change the world. This video celebrates some of those pioneers and the incredible impact they’ve made.“

Auf einer Sonderseite zeigt der Konzern die Evolution des Apple Macintosh in den letzten drei Jahrzehnten und verrät außerdem, welche Künstler, Forscher und Unternehmer einen Mac für ihre Projekte genutzt haben. Ein tolle Zeitreise von 1984 bis 2014. 🙂

 

Eine Meldung des BSI sorgt für bundesweite Schlagzeilen: Kriminelle haben die Computer von Hunderttausenden deutscher Internetnutzer mit einer Malware infiziert – und dann deren digitalen Identitäten gestohlen und mißbraucht!

 

Was weiß das BSI über diese Malware?

Laut der BSI-Pressemitteilung hat die Malware wohl heimlich die Tastatureingaben und Anmeldevorgänge protokolliert. So sollen die Täter auch an 16 Millionen E-Mail-Adressen gelangt sein. Die protokollierten Daten wurden dann über das Internet an speziell präparierte Computer („Dropzones“) gesendet. Von dort können die Täter dann die Daten herunterladen und für ihre Zwecke missbrauchen.

Leider wurde nicht mitgeteilt, um welche Art von Malware es sich genau handelt. Die betroffenen E-Mail-Adressen wurden jedoch von den Behörden an das BSI übergeben, damit alle betroffenen Computer-Besitzer informiert werden.

Dazu hat das BSI eine Website mit einem Sicherheitstest eingerichtet. Dort können Apple-Nutzer überprüfen, ob sie von dem Identitätsdiebstahl betroffen sind – und dann alle erforderlichen Maßnahmen treffen.

 

Wie kann man seinen Mac vor solcher Malware schützen?

Alle Mac-Nutzer sollten grundsätzlich ein Schutzprogramm installieren, damit der Macintosh gar nicht erst von Viren und anderen Schädlingen infiziert werden kann. Mit Avira Free Mac Security gibt es eine Mac-Lösung, die bereits von vielen privaten und professionellen Mac-Nutzern verwendet wird. Das Schutzprogramm bietet folgende Funktionen:

  • Echtzeit-Scanner: Analysiert automatisch alle Dateien, auf die das System zugreift
  • Ereigniscenter: Überwachung, Verwaltung und Steuerung des gesamten Betriebssystems
  • System-Scanner:Konfigurierbare Direktsuche nach bekannten Viren und Malware
  • Quarantäne-Management: Isolation und Behandlung verdächtiger Dateien
  • Integrierten Planer: Automatisierung von Vorgängen wie Updates oder Scans
  • Entfernt Viren mit einem Klick: Überwacht die Sicherheit des Mac und entfernt Viren buchstäblich mit einem Klick

 

Wie installiert und konfiguriert man Avira Mac Security?

Wie man Avira Free Mac Security herunterlädt, auf dem Macintosh installiert und konfiguriert, dass zeigt Michael Moll in diesem Video der Avira Partner Academy.

Eine mehrteilige deutschsprachige Anleitung zu Avira Mac Security gibt der Hersteller außerdem unter Mac Help. Zusätzliche Hilfe und Tipps bieten der Avira Support und die Avira Knowledgebase.

 

Wo bekommt man Avira Free Mac Security?

Ladet Avira Free Mac Security grundsätzlich nur von der Website des Herstellers herunter. Nur so kann man sicher gehen, dass ein Schutzprogramm tatsächlich auf dem aktuellsten Stand ist.

(Hinweis: Wer bereits Version 1.0 installiert hat und auf Version 2.0.1. updaten will, der muss zuerst Version 1.0 vollständig deinstallieren!)

 

Am gestrigen Montag, da war es endlich soweit. Die Dämmerung nahm Einzug über dem arktis.de – Gelände. Es lag ein Knistern in der Luft, was teilweise den lodernden Flammen der wundervollen Baumfackeln zuzusprechen war. Das flackernde Feuer spiegelte sich zauberhaft im Teich und der Rauch umschlang das gesamte Gelände. Es entstand eine wahrhaftig mystische Atmosphäre.

Ein Einblick in die magische Atmosphäre auf dem arktis.de - Gelände

Ein Einblick in die magische Atmosphäre auf dem arktis.de – Gelände

Dreharbeiten für unser episches Video „Wir brennen für Apple“ standen auf der Tagesordnung. Ausgerüstet mit Schwenkkran, professionellen Kamerastativen und dem Quadrocopter inklusive GoPro-Kamera für Luftaufnahmen waren wir bestens vorbereitet.

Als Rosendahl dann vollständig der Dunkelheit verfallen war, strömten Massen von Menschen auf die Arktis. Ausgerüstet mit Fackeln und Glückslaternen verwandelten wir unser Anwesen in eine epochale Kulisse. In einigen Tagen werden wir das Werk präsentieren, vorab einige Impressionen vom Set:

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Offensive der iPad Profi Ständer bei arktis.de

von Rainer Wolf am 18. Januar 2014 in Allgemein,iPad

Seit der ersten Stunde des Apple iPad sind wir von arktis.de ganz vorne dabei, wenn es um professionelle iPad Ständer Lösungen für den „Point of Sale“, für Messen, Shops oder Events geht. Mit den Erfahrungen der letzten Jahre konnten wir so manch spektakuläres Ständerprojekt realisieren, ich denke hier z.B. nur an die Spezialanfertigungen für Stefan Raabs Brainpool Produktion „Ein Star für Baku“, einen Spezialauftrag der NASA oder aber z.B. Dieter Nuhrs oder die Badesalz Bühnendeko. In zahlreichen Hotels stehen unsere Ständer wie z.B. auch im wahrscheinlich bekanntesten Hotel der Welt, dem Burj Al Arab in Dubai. Aber auch die Industrie und das Gesundheitswesen hat immer stärken Bedarf an professionellen iPad Aufstellern z.B. inkl. wirksamen Vandalismus- und Diebstahlschutz. Erst letzte Woche erhielten wir einen Spezialauftrag über iPad Ständer für den Einbau in die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr. Spannend! Wir von arktis.de legen auch in Zukunft ein großes Augenmerk auf individuelle Profi iPad Ständerlösungen und werden daher in Kürze unser Angebot durch neue raffinierte Konstruktionen erweitern. Besonders beliebt sind aktuell bei uns z.B. iPad Bodenständer Made in Germany von Sir James oder xMount. Aber auch preiswerte Alternativen wie die von BILLYMOUNT erfeuen sich immer größerer Beliebtheit. In Kürze starten wieder die großen Messen, auch hierfür liefern wir natürlich die passenden Bodenständer aus. Ganz neu ist z.B. der Messestandkonforme Systemständer von XOXXOX. Wenn Ihr mehr über unsere Profi iPad Bodenständer bzw. iPad Aufsteller wissen wollt, schaut Euch dazu einfach mal in unserem Shop unter diesem Link um.

iPad Bodenständer von arktis.de

iPad Bodenständer von arktis.de

Nur 129,- Euro kostet dieser diebstahlsichere iPad Bodenständer

Nur 129,- Euro kostet z.B. dieser diebstahlsichere iPad Bodenständer

 

 

Die Entwickler des Forschungslabors Google X präsentieren der Welt ihren neuesten Geniestreich: die Google Kontaktlinse! Während die Konkurrenz noch an einer Alternative zur Google Brille bastelt, da haben die Google Entwickler mit ihrer intelligenten Kontaktlinse die Miniaturisierung bereits auf die Spitze getrieben. Diese Google Kontaktlinsen sollen ein Frühwarnsystem für Diabetiker werde und das ständige Messen des Zuckerspiegels überflüssig machen. Die Linse kann den Zuckersspiegel über die Tränenflüssigkeit ermitteln und sendet die Daten dann an eine Smartphone-App.

Das könnte eine enorme Erleichterung für Millionen Diabetiker werden, denn bisher ist die Zuckerkontrolle ein wahrer Full-Time-Job. Zur Google Kontaktlinse erklären Project Leader Brian Otis und Babak Parviz im offiziellen Google Blog folgendes:

„We’re now testing a smart contact lens that’s built to measure glucose levels in tears using a tiny wireless chip and miniaturized glucose sensor that are embedded between two layers of soft contact lens material. We’re testing prototypes that can generate a reading once per second. We’re also investigating the potential for this to serve as an early warning for the wearer, so we’re exploring integrating tiny LED lights that could light up to indicate that glucose levels have crossed above or below certain thresholds.“

Letztlich sollen die Sensoren dünner als ein menschliches Haar sein und der Chip wie ein kleines Glitzerteilchen aussehen. Aufnahmen eines ersten Linsen-Prototypen hat Google bereits veröffentlicht.

Google Kontaktlinse

Google Kontaktlinse Prototyp

 

Schaut man sich diese Google Kontaktlinse mal in einer Großaufnahme an, dann sind der Glukosesensor und der Funkchip deutlich zu erkennen. Und die LED-Lichter? Schwer zu sagen, ob hier die miniaturisierten LEDs bereits integriert sind. Was meint Ihr?

Google Kontaktlinse in Großaufnahme

Google Kontaktlinse in Großaufnahme

Zwar betonen Brian Otis und Babak Parviz, dass Google mit der Entwicklung dieser Technologie noch ganz am Anfang steht, trotzdem sollen schon mehrere klinische Studien durchgeführt worden sein. Da dürfte die Konkurrenz aufhorchen, denn nach einem ersten Linsen-Prototyp klingt das nicht mehr. Außerdem: Mit solchen Google Kontaktlinsen sind ja noch ganz andere Anwendungsmöglichkeiten denkbar.

Wir sind gespannt, was Google X in Zukunft wohl noch alles präsentieren wird. Einen kleinen Ausblick bietet folgendes YouTube-Video aus dem Jahr 2012. Hier erklärt Babak Parviz, damals noch Associate Professor of Innovation an der University of Washington, was in Sachen Healthcare und Body Monitoring so alles möglich sein könnte – wenn man diese Technik in Kontaktlinsen integriert! Jetzt macht sich Parviz bei Google offensichtlich an die Realisierung seiner Ideen.

 

App-Nutzung hat sich 2013 verdoppelt

von horchposten am 15. Januar 2014 in Allgemein,iPad,iPhone

Wetweit ist die App-Nutzung im vergangen Jahr um 115 Prozent gestiegen, dass haben die US-Marktforscher von Flurry in ihrem Blog bekannt gegeben. Amerikanische und asiatische Messaging-Apps und Sharing-Apps waren für dieses Wachstum verantwortlich, insbesondere WhatsApp, WeChat, KakaoTalk, LINE, SnapChat – und natürlich der Facebook Messenger.

Die gestiegenen Nutzungszahlen bei Messaging-Apps und Sharing-Apps haben selbst Flurry CEO Simon Khalaf überrascht. Das Nutzerverhalten verdeutlicht für Khalaf allerdings auch, warum Facebook so viel für SnapChat geboten hat und bei Instagram Direktnachrichten einführte.

Großen Anteil an der zunehmenden App-Nutzung haben unserer Meinung jedoch auch die Zubehör-Hersteller. Immer mehr dieser Geräte werden ja über eine Smartphone-App oder Tablet-App gesteuert. Insbesondere bei den Spielen und im Bereich Sport, Gesundheit und Fitness darf man in diesem Jahr mit weiterem App-Zubehör rechnen – beispielsweise einem Handgelenk-Blutdruckmessgerät. Die zugehörige App gibt es kostenlos im Apple App Store, das Messgerät selbst kostet 39,95 Euro.

App Nutzung im Jahr 2013

Die obigen Zahlen gelten natürlich nur für alle von Flurry getrackten Apps – allerdings gilt Flurry Analytics unter den Entwicklern als das Google Analytics für Apps. Das Analytics-Tool unterstützt alle relevanten mobilen Betriebssysteme und analysiert auf 1,3 Milliarden Mobile Devices das Nutzerverhalten bei über 400.000 Apps.

 

Bildnachweis: Die Infografik über die App-Nutzung im Jahr 2013 wurde von Mathias Brandt für die Statista GmbH erstellt und unter Creative-Commons-Lizenz (CC BY-ND 3.0) veröffentlicht.

Mehr Infografiken zu Apps und App-Stores, sowie Statistiken und Studien zu vielen weiteren Themen, sind bei Statista  zu finden.

Geniales Eigenmarketing mit dem F-Word

von horchposten am 10. Januar 2014 in Allgemein

Die Anwälte des Starbucks-Konzerns haben einer kleinen amerikanischen No-Name-Kneipe zu weltweiter Bekanntheit verholfen. Der Kneipenbesitzer Jeff Britton wurde von dem Kaffee-Giganten abgemahnt, weil er in seinem Exit 6 Pub angeblich ein selbstgebrautes Stout-Bier unter dem Namen „Frappicino“ angeboten hat. Die Starbucks-Anwälte witterten eine Verbrauchertäuschung, denn das ungewöhnliche Bier in dem Örtchen Cottleville könnte ja mit der millionenfach verkauften Kaffee-Sorte „Frappuccino“ verwechselt werden.

Mit viel Humor antwortet Jeff Britton den Konzern-Anwälten und bezeichnet dabei den strittigen Begriff konsquent nur als „F-Word“. Auf eine Verwendung jenes „F-Word“ würde er natürlich verzichten, außerdem hat er einen Scheck über sechs Dollar beigelegt. So viel habe Exit 6 möglicherweise mit dem Verkauf dreier „Frappicino“ erwirtschaftet – ergänzt um den Hinweis:

„We just want to help a business like Starbucks. Us small business owners need to stick together.“

Dieses Antwortschreiben hat Britton dann bei Facebook veröffentlicht und für seine clevere Reaktion weltweit Sympathiebekundungen geerntet. Eine hochbezahlte Marketing-Agentur hätte sich wohl kein besseres virales Marketing ausdenken können. Für Starbucks gab es dagegen nur Hohn und Spott – auch in deutschen Medien.

Der Witz bei der Geschichte ist jedoch, dass Jeff Britton offenbar bei Exit 6 niemals ein Bier unter dem Namen „Frappicino“ angeboten hat. Beim Fernsehsender ABC klärte der Kneipenbesitzer das Mißverständnis auf:

„We never made a drink called this,“ Britton said, explaining that the beverage in question is a blend of one of the bar’s most popular beers, a vanilla crème ale, with a splash of coffee stout in it. „It’s delicious, but like I said, it’s not something we made. It’s just a blend of beers.“

Dank seiner genialen Reaktion sind Jeff Britton und das F-Word-Beer jetzt weltweit jedoch so bekannt, dass im Exit 6 bereits ein Starkbier gebraut wird, dass Britton natürlich unter der Marke „F Word“ vertreibt. Hut ab – besser kann man mit Eigenmarketing nicht auf sich und sein Geschäft aufmerksam machen.

 

… den findet man bei Arktis nicht. Drei Flaschen Bier, ein dicker Pott Kaffee und mindestens eine Nerf-Gun sind hier an der Tagesordnung !

ArbeitsplatzArktis

Natürlich ist dieser Anblick mit einem Augenzwinkern zu genießen, denn das Bier stammt von unserem frisch abgedrehten GadgetCouch-Video und erfüllte einen speziellen Zweck. Doch spoilern möchte ich nicht, schaut es euch an, sobald es in den Startlöchern steht!

P.s.: Eine Nerf-Gun sollte man hier allerdings trotzdem jederzeit parat haben, oder wie war das noch gleich mit dem Nerf-Battle in der Mittagspause? 😉

Welche Anweisungen versteht Siri?

von horchposten am 8. Januar 2014 in Allgemein,iPhone

Wer Probleme mit Siri hat und sich von der digitalen Assistentin unverstanden fühlt, der wird bestimmt zuerst beim Apple Support nach Hilfe suchen. Ein Blick auf deren Support-Sitemap kann jedoch selbst treueste Apple Kunden in die Verzweifelung treiben: Wo findet sich da Hilfe zur Siri-Nutzung und zur Sprachsteuerung?

Siri soll ja Nachrichten senden, Telefonnummern wählen, Termine machen, Erinnerungen festlegen, Filme suchen – und noch vieles mehr. Doch wie erteilt man Siri die entsprechenden Anweisungen? Auch bei t3n hat Maik Klotz das Problem mit der Sprachassistentin erkannt:

„Damit Siri dich versteht, muss man den richtige Ton treffen, denn Siri ist manchmal etwas eigen was den korrekten Satzbau betrifft. Zwar kennt Siri viele umgangssprachliche Ausdrücke, aber eben nicht alle.“

Redakteur Klotz hat darum für Siri-Nutzer eine beeindruckende Liste mit möglichen Anweisungen zusammengestellt: 100 Siri-Befehle für dein iPhone. Sehr empfehlenswert. Und das Siri sogar für einen kleinen „Dirty Talk“ zu haben ist, das war selbst uns neu. 😉

Als Ergänzung zum t3n-Guide hat das Arktis-Team noch folgenden Siri-Tipp: Wer kleine Kinder im Haus hat, der sollte evt. den freien Zugriff auf Siri einschränken. Über die iOS-Kindersicherung kann man auf seinem iPhone, iPad oder iPod touch sicherstellen, dass die lieben Kleinen über Siri nicht die System-Funktionen verstellen können oder unbeobachtet im Internet surfen.