Ich glaube kein anderes Foto zeigt so deutlich, welche ungeahnten Möglichkeiten man mit unserem absolut flexibel einsetzbaren Sir James lounge iPad Ständer für das neue iPad hat. Egal ob als Notenständer, als Präsentationssystem, als Lesehalter im Schlafzimmer oder Wohnzimmer oder halt …. 😉
iPad
Im neuen arktis.de unplugged Podcast gibt´s wieder coole Apple Gadget News auf die Ohren. Diesmal dreht sich natürlich alles rund um das neue iPad, cooles Zubehör und abgedrehte Gadgets. Den neuen arktis.de unplugged Podcast Nr. 152 könnt Ihr Euch jetzt kostenlos unter diesem iTunes Link downloaden und anhören. Viel Spaß dabei!
Nachdem Apple mit seinem neuen iPad nicht die europäischen LTE-Frequenzen nutzt, sind Journalisten und Blogger skeptisch geworden. Was ist von Apples schönen Werbeversprechen wirklich wahr? Auf apple.com sind u.a. für das „New iPad“ (Wi-Fi + 4G) die genauen „Technical Specifications“ samt der genutzten Frequenzen genannt:
- For AT&T: LTE (700, 2100 MHz); UMTS / HSPA / HSPA+ / DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz); GSM / EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
- For Verizon: LTE (700 MHz); CDMA EV-DO Rev. A (800, 1900 MHz); UMTS / HSPA / HSPA+ / DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz); GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
Diese Angaben gelten für iPad3-Modelle, die in den USA verkauft werden – aber gelten diese Angaben auch für Deutschland?
Passend zum Verkaufsstart des neuen iPad 3 hat Sir James seine beliebte, diebstahlgesicherte iPad Ständer Serie kräftig erweitert um ein Modell, das erstmals das iPad komplett umschließt und damit noch sicherer vor Langfingern versteckt. Dank integriertem Anti-App Stop lassen sich einmal gestartete Apps auch nicht mehr vom Anwender ungewünscht beenden. Das brandneue Sir James KIOSK System, aus glasstrahl geperltem Edelstahl gefertigt, wird exklusiv über arktis.de vertrieben und dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen, besonders bei Messeausstellern, Autohäusern, Shops, Boutiquen, Museen oder z.B. im Hotelgewerbe. Ausführliche Produktinfos und Fotos findet Ihr in Kürze auf arktis.de. Hier schon mal ein erstes Foto vom neuen Sir James… und Jessi. 😉
Ab sofort liefert A-Solar sein A-Solar PowerDock für das neue iPad bzw. iPhone und iPod touch aus. Mit dem PowerDock erhält man nicht nur eine praktische Dockingstation, im Inneren der Dockingstation befindet sich auch ein mit 6000 mAh starker Zusatzakku inkl. Unterstützung durch eine integrierte Solarzelle. Wir stellen Euch das neue A-Solar Power Dock kurz im Video vor, das Ihr ab sofort bei uns für 79,90 Euro bestellen könnt:
… wieder ein Sir James iPad Ständer Actionfoto aus „freier Wildbahn“. Danke Petra für den Link, den Herren neben unserem Ständer kennen wir doch irgendwoher… 😉
„Das neue iPad kommt mit neuester drahtloser Technologie, so dass Du dich auf der ganzen Welt mit schnellen Datennetzen verbinden kannst“, dass verspricht uns Apple vollmundig auf seiner deutschen Website für das iPad3.
Zum Auftakt der iPad3-Präsentation ging Tim Cook (CEO von Apple) auf eine Wortschöpfung des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs ein: der „Post-PC-Welt“. Dazu gehören für Apple die mobilen Endgeräte für Konsumenten, also iPod, iPhone und iPad. Damit Apples mobile „Post-PC-Welt“ bestens funktioniert und wir „extrem schnell im Web surfen, Inhalte streamen oder einen Film laden“ können, wird die hohe Geschwindigkeit des neuen Mobilfunkstandards LTE benötigt. Und tatsächlich: neben WLAN, GSM/EDGE und UMTS scheint zum ersten Mal ein iOS-Gerät den neuen Mobilfunkstandard LTE zu unterstützen. Doch wer die Fußnoten auf Apples deutscher Website liest, der ist besser informiert: „Die 4G Abdeckung ist nicht in allen Regionen verfügbar und abhängig vom Anbieter. Nähere Informationen sind beim jeweiligen Mobilfunkanbieter erhältlich.“
Phil Schiller (Senior Vice President of Marketing) nannte bei der iPad3-Präsentation nur die amerikanischen und kanadischen Mobilfunkanbieter AT&T, Verizon, Bell, Rogers und Telus als LTE-Anbieter. Und was ist mit Europa? Was sagen die Mobifunkanbieter in Deutschland zu LTE? Vodafone erklärt auf seiner Website, dass für LTE insbesondere die „Frequenzen im Bereich um 800 MHz“ geeignet sind – und daher wird in diesem Frequenzbereich das deutsche Vodafone-Netz ausgebaut. Das neue iPad (WiFi + 4G) unterstützt aber Frequenzen im Bereich 700 MHz und 2100 MHz. Damit fällt für deutsche Apple-Kunden Vodafone als LTE-Anbieter aus. Verbleibt die Deutsche Telekom, doch die nutzt Frequenzen im Bereich 800 Mhz bzw. 2600 Mhz – und fällt somit als LTE-Anbieter ebenfalls aus. Das hat auch die Pressestelle der Deutschen Telekom gegenüber macerkopf.de bestätigt: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Es ist richtig, dass das neue iPad die LTE Frequenzen in Deutschland nicht unterstützt.“ Gleiches ist von Telekom-Mitarbeitern bei „Telekom hilft“ auf Twitter zu lesen.
Das heißt: LTE gibt es im Moment nur für Apple-Kunden in den USA und Kanada. Und das ist kein Problem der Netz-Abdeckung, wie es eine Fußnote auf der Website von Apple andeutet, sondern ein Frequenz-Problem: in Europa werden für LTE anderen Frequenzen genutzt, als in Nordamerika. UPDATE: Apple hat heise.de gegenüber bestätigt, dass die in Deutschland angebotenen iPad-Modelle einem Modell entsprechen, das in den USA verkauft wird. Mit den LTE-Netzen in Deutschland sind diese deshalb nicht kompatibel. Da beim iPad die unterstützten Frequenzbereiche vom eingebauten Chip abhängen, können die Frequenzen nicht nachträglich per Update geändert und an europäische Standards angepasst werden.
Aber Apple verspricht uns auch Alternativen zu LTE: „(Das neue iPad) funktioniert außerdem mit den weltweit verfügbaren GSM/UMTS Technologien, darunter auch HSPA+ und DC-HSDPA – die schnellsten 3G Netze, die es gibt. Mit DC-HSDPA erreichst du Downlink-Geschwindigkeiten von bis zu 42 MBit/s und mit HSPA+ bis zu 21,1 MBit/s.“ Wie schön – wäre da nicht eine Fußnote. Und da steht zu den Geschwindigkeiten: „Basierend auf theoretischen Spitzengeschwindigkeiten. Die tatsächliche Geschwindigkeiten sind geringer.“ Und natürlich funktionieren diese Alternativen nur dort, wo HSPA+ und DC-HSDPA tatsächlich uneingeschränkt verfügbar sind. Tja. Und was kann das neue iPad jetzt wirklich? Niemand weiß es.
Apple schickt also sein neues iPad für „ultraschnelle Daten“ in den Abwehrkampf gegen Amazon und Samsung, aber ausgerechnet in einigen umkämpften Absatzmärkten kann dieses iPad zur Zeit seinen eigentlichen Vorteil nicht ausspielen: die Geschwindigkeit. Mal sehen wie Amazon und Samsung reagieren.
Der Weg von Apple ist klar. Mit der Veröffentlichung des „neuen iPad“ spricht Apple nicht mehr über Versionsnummern, wie dies schon bei der Veröffentlichung neuer Macs seit Jahren der Fall ist. Es gibt offiziell kein iPad 3 und damit auch keine übersteigerten Erwartungen mehr an ein grundlegend neues Design. Apple geht mit dieser Strategie einen geschickten Weg und damit ist auch schon fast klar, dass es kein iPhone 5 mehr geben wird sondern „nur“ noch das neue iPhone. Oder wisst Ihr noch aus dem Stehgreif (klar eingefleischte Apple Fans wissen das!) welche aktuelle Versionsnummer z.B. der iPod touch hat?
Das iPad 3 kommt mit vielen Verbesserungen daher, aber die auffälligste Neuerung ist das Retina Display. Die extrem hohe Auflösung des Displays liegt bei 2048 mal 1536 Pixel und die Pixeldichte bei 264 Pixel pro Inch (Pixel pro Zoll). Im Vergleich zum iPad 2 ist dass eine Verdoppelung und führt dazu, dass ein menschliches Auge bei einem bestimmten Abstand einzelne Pixel nicht mehr erkennen kann. Das neue Retina Display ermöglicht gestochen scharfe Bilder und phantastische Farbvielfalt. Im Vergleich zum iPad 2 soll die Farbsättigung über 40 Prozent höher liegen. Dank der hohen Auflösungen lassen sich sogar Videos in Full-HD ansehen.
Für die notwendige Rechenleistung und Grafikpower sorgt der neu entwickelte A5X Chip mit Dual-Core-Prozessor und Quad-Core Grafikprozessor. Nach Angaben von Apple ist der A5X nicht nur doppelt so schnell wie sein Vorgänger A5 aus dem iPad 2, er soll auch stromsparend arbeiten. Von 10 Stunden Akku-Laufzeit spricht Apple, von 9 Stunden mit LTE-Nutzung.
Die Hauptkamera auf der Rückseite des iPad 3 wurde deutlich verbessert. Die iSight Kamera verfügt über 5 Megapixel und ermöglicht HD-Videoaufnahmen mit 1080p. Die Video- bzw. Bildstabilisierung soll Verwackler verhindern, außerdem gibts Autofocus. Die Frontkamera scheint unverändert zum iPad 2. Auch am Speicherplatz ändert sich nichts: man kann zwischen iPads mit 16, 32 und 64 GB wählen.
Das iPad3 arbeitet auch mit dem UMTS-Nachfolgestandard LTE (Long Term Evolution) und erreicht damit, im Vergleich zu den bisherigen UMTS-iPads, bis zu zehnmal höhere Datenübertragungsraten. Laut Apple erreicht das neue iPad durch LTE eine Download-Rate von bis zu 73 MBit/s. Ein echtes High-Speed-iPad. Außerdem werden auch HSPA+ mit 21 MBit/s und DC-HSDPA mit 42 MBit/s unterstützt. Über die Personal-Hotspot-Funktion (WLAN-Hotspot) können noch bis zu 5 weitere Geräte die Mobilfunkdatenverbindung des iPad nutzen – wenn dies der Netzbetreiber zulässt. Ebenso wie das iPhone 4S unterstützt auch das neue iPad den Bluetooth-Standard 4.0
Äußerlich unterscheidet sich das iPad 3 nur geringfügig vom iPad 2. Der Bildschirm hat zwar weiterhin 9,7 Zoll,aber das neue iPad ist ganze 0,6 mm Dicker und wiegt gut 650 Gramm (WLAN-Modell) bzw. 660 Gramm (WLAN+4G). Die Anschlüsse haben sich im Vergleich zum iPad 2 nicht verändert. Erhältlich wird iPad 3 in zwei Farbvarianten sein: weiß und schwarz
Bei Apple beginnen die Preise für das neue iPad 3 unverändert bei 479 Euro (für das WLAN-Modell mit 16GB Speicherplatz) und erhöhen sich auf 579 Euro (32GB) und 679 Euro (64GB). Für das neue iPad mit LTE (Wi-Fi + 4G) verlangt Apple 599 Euro (16GB), 699 (32GB) und 799 Euro für das Topmodell mit 64GB. Die Geräte werden ab dem 16. März in Deutschland erhältlich sein.
Das iPad 2 behält Apple im Programm und senkt den Preis der 16-GB-Version mit WLAN auf 399 Euro – und bei der UMTS-Version auf 519 Euro .
Fazit: Die technischen Details des neuen iPads sind beeindruckend und werden von vielen Bloggern und Journalisten als positiv bewertet. Ein ausführliches und abschließendes Urteil wird es jedoch erst gegeben, wenn die neuen iPads in den Händen der Tester liegen. Apple nennt sein neues iPad bisher weder iPad 2S, iPad 4G oder iPad HD, sondern „Third-Generation iPad“ oder „amazing new iPad“ – in der Berichterstattung scheint sich jedoch iPad 3 durchzusetzen. Wir werden daher bis auf weiteres ebenfalls die Formulierung iPad 3 verwenden.
Breaking News!!! Soeben hat Apple auf seiner heutigen, nicht nur von Apple Fans heiß ersehnten, Keynote das neue iPad vorgestellt! Es trägt den Namen iPad. Das ist ja mal ein Ding, nix iPad HD, iPad 3 oder iPad irgendwas. Einfach nur iPad. 🙂 Ausführliche Infos und kompatibles iPad Zubehör findet Ihr in Kürze hier im Blog bzw. bei uns im arktis.de Shop. Nur soviel: Es sieht großartig aus!







