Schließt man das stromhungrige Apple iPad an einen herkömmlichen Netzadpter an wird man schon bald ernüchtert feststellen, dass der Ladevorgang um ein Vielfaches länger dauert als beim iPhone. Man kann nicht mal eben fix in einer halben Stunde das iPad mit einem iPhone-Stromadapter laden, dafür benötigt man einen mit mehr Ausgangsleistung versehenen Spezial iPad Stromadapter. Aus dem Hause Artwizz kommt jetzt die Lösung in Form des neuen Artwizz PowerPlug Pro für das iPad (lieferbar in schwarz oder weiß für je 14,90 Euro), den wir Euch hier gerne empfehlen möchten.
iPad
Liest man in den aktuellen Tageszeitungen die Berichte rund um die Frankfurter Buchmesse und insbesondere die zum „rasant wachsenden Markt der digitalen Bücher“ (dapd), stößt man immer wieder auf Fotos vom iPad in entsprechenden Halterungen auf den jeweiligen Messeständen… in unseren iPad Halterungen! 😉 Der Markt der iPad Bodenständer, Tischhalter und Wandhalterungen boomt, besonders der mit integriertem iPad Diebstahlschutz und Anti-App Stop. Vor jeder großen Messe beobachten wir gerade eine sprunghafte Nachfrage gerade nach iPad Bodenständer und iPad Tischhalter inkl. Diebstahlsicherung und kommen nur schwer mit der Auslieferung nach. Aber nicht nur Messebauer schwören auf iPad Ständer aus Aluminium und Edelstahl made in Germany, auch die Gastronomie entdeckt immer mehr das iPad für sich als digitale Speisenkarte oder Infotainmentsystem. Egal ob die großen Autohäuser, Modelabel oder aber Luxushotels. Sogar schon aus Dubai kommen dabei die Anfragen nach iPad Ständern, ein wahrlich spannendes Produktsortiment…
Von HyperMac gibt es zum einen die „erste externe Festplatte„für das iPad, das HyperDrive iPad HardDrive.
Für derzeit 399 EUR bekommt man 500 GB flexible Speichererweiterung für sein iPad. Angeschlossen wird das HyperDrive übrigens über das originale Apple Camera Connection Kit (Produktseite) für das iPad, was zusätzlich erworben werden muss, sofern man es noch nicht hat.
Ebenfalls aus dem Hause HyperMac kommt der HyperStand:
Für 129 EUR bekommt man eine iPad Halterung die das iPad im Hoch- oder im Querformat hält, auswählbar in einem Winkel von 18° oder 45°. Sogar das original Apple iPad Case muss nicht abgenommen werden: das iPad passt mit Case in den HyperStand.
Der eigentliche Clou ist aber ein anderer: intergriert im HyperStand ist ein 40Wh (11,000mAh) Lithium-Ionen-Akku, der die Laufzeit des iPad um bis zu 16 Stunden verlängert.
Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis es die Kassensystem vom iPhone bzw. iPod touch auf das iPad schaffen. Das Rennen gewonnen haben die Berliner Mannschaft von Megara Software. Die haben Ihr Kassensystem für das iPad optimiert, und bieten es jetzt Betrieben an.
Auf iFun.de zeigt man uns auch das zugehörige YouTube-Video:
Und der aufmerksame Beobachter wird auch die iPad Halterung erkannt haben: richtig, es ist unser Gooseneck vom Münsterlandischen Hersteller Sir James. Dazu passend – und vielleicht auch bei den Kassensystemen nicht uninteressant – bieten wir dazu auch noch eine Sicherung gegen Langfinger an.
Irgendwas hat die Art und Weise, wie dieser junge Japaner das Unboxing des iPad vornimmt. Von den hierzulande bekannten „sterilen“ Videos, in denen außer dem Produkt nichts zu sehen ist und die Stimme des Autors aus dem Off kommt, ist er (zum Glück) weit entfernt. Vielleicht auch deswegen sehenswert (obwohl ich kein Bild verstehe, von dem was er sagt).
…bei gizmodo.de gefunden.
Neuer unkonventioneller iPad Ständer aus Fischertechnik – Danke UB für die Fotos, sehr cool! 😉
Mehr Fotos gibt´s nach dem Break…
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In unserem polarfrischen neuen Audio-Podcast von „arktis.de unplugged“ erhaltet Ihr nicht nur aktuelle Infos zum großen Arktis Movie Award 2010 sondern werdet auch wieder bestens mit neuen Apple Produkten und Gadgets unterhalten. Außerdem erfahrt Ihr auch was es mit dem Desaster unserer bisher immer noch nicht im App Store funktionierenden „3D Magic ohne Brille“ App auf sich hat, obwohl Apple diese doch vorher 2 Wochen vor der Freigabe getestet hat. arktis.de unplugged gibt´s gratis bei iTunes oder direkt über unseren RSS Feed. Wir wünschen Euch polarfrische Unterhaltung.
Warum auch immer, es ist möglich: Windows 3.11 oder Windows 95 auf dem iPad. Hier wird gezeigt wie (und nein: wir übernehmen keine Haftung dafür und empfehlen es auch ausdrücklich nicht):
via TUAW.
Langsam habe ich das Gefühl, daß ich Euch zum elektronischen Schmökern auf iPad und iPhone animiere. 😉 Jedenfalls sprechen 50.000 Downloads von „Der Aurora Effekt“ um das HAARP Projekt im iBookstore in nur 10 Tagen für sich. Es ist aber auch wirklich einfach nur herrlich mit dem iPad zu lesen. Hat man erst einmal die Hemmschwelle überwunden Bücher elektronisch zu schmökern, wundert man sich nach den ersten 20 Seiten Text wie flüssig Bücher sich auf dem iPad lesen lassen und wie schnell alte Vorurteile wie z.B. „Ein Buch muß man richtig in der Hand halten und richtig blättern können.“ über Bord geworfen werden. Apple hat es in der Tat geschafft mit dem iPad den Buchmarkt zu revolutionieren, da sind die 50.000 Downloads von „Der Aurora Effekt“ (und damit Platz 2 im iBookstore für den ersten kostenlosen deutschen Roman überhaupt!) nur der Anfang. Da es relativ einfach ist selbst ein eigenes Buch in den iBookstore hochzuladen, ist diese Platform übrigens auch ein perfektes Sprungbrett für angehende Jungautoren oder besonders auch kleinere, budgetarme Verlage. Bekannte Regisseure wie z.B. Roland Emmerich (schönen Gruß!) lesen Bücher aus dem iBookstore auf der Suche nach neuen Filmideen. Wenn Ihr selbst also ein gutes Buch geschrieben habt und dies bei iBooks platzieren wollt, übernehmen wir das auch übrigens gerne für Euch über unseren Account, meldet Euch einfach!







