Technische Details des neuen iPad 4

von horchposten am 24. Oktober 2012 in Allgemein,iPad

Nach einem Dreivierteljahr ist das iPad 3 bereits Geschichte und Apple bringt das iPad 4 heraus – eine echte Überraschung. Hier sind die technischen Details des neuen iPad 4:

Gehäuse: schlankes Unibody-Gehäuse aus Aluminium mit einer Länge von  241,2 mm, einer Breite 185,7 mm und einer Dicke von 9,4 mm.

Gewicht: 652 g bzw, 662 g

Gehäusefarben: Schwarz und Weiß.

Display: Das neue iPad 4 hat ein 9,7-Zoll Multi-Touch Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln bei 264 ppi und  LED-Hintergrundbeleuchtung.

Prozessor: Dual-Core A6X mit Quad-Core Grafik

Betriebssystem: iOS 6

Speicher: Das iPad 4 hat 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicher.

Kameras: iSight Kamera mit 5-Megapixel und FaceTime Kamera mit 1,2-Megapixel – natürlich sind HD Videos möglich.

Anschlüsse: 3,5 mm Stereo-Minianschluss (Kopfhörer) und Lightning Connector (Apple will die nächsten zehn Jahre am Lightning Connector festhalten, neue Kabel lohnen sich also.)

Mobilfunknetze: GSM/EDGE, UMTS, DC-HSDPA,  HSPA+ und LTE. Außerdem gibt es Bluetooth 4.0 und WiFi (802.11a/b/g/n und 802.11n).

Akku: Lithium-Polymer-Akku. Laut Apple hat der Akku des iPad 4 eine Leistung für bis zu 10 Stunden Surfen im Web mit WiFi, Video- oder Musikwiedergabe

Preis: Das iPad 4 wird in Deutschland ab 499 Euro erhältlich sein. Ab dem 26. Oktober kann das iPad 4 vorbestellt werden, dann auch bei arktis.de unter diesem Link.

Technische Details des neuen iMac

von horchposten am 24. Oktober 2012 in Allgemein,Macintosh

Wer sich einen iMac mit Retina-Display gewünscht hat, der muss leider noch warten. Stattdessen hat Apple das Design des iMac überarbeitet und schnellere Prozessoren eingebaut. Den iMac gibt es in zwei Größen mit 21,5 Zoll Display und mit 27 Zoll Display. Hier sind die technischen Details des neuen iMac:

Maße: Der kleine iMac hat eine Höhe von  45cm, eine Breite von 52,8cm und eine Tiefe von 17,5cm (mit Standfuß). Der große iMac hat eine Höhe von 51,6cm, eine Breite von 65cm und eine Tiefe von 20,3cm (mit Standfuß)

Gewicht: 5,68 kg bzw. 9,54 kg

Display: 21,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln und 27 Zoll mit 2560×1440 Pixeln (beide mit LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie).

Prozessor: 2,7 GHz, 2,9 GHz oder 3,2 GHz Quad-Core i5 Prozessor (alle mit Turbo Boost) mit 6 MB Cache

Grafikprozessor: NVIDIA GeForce (Kleiner iMac: GT 640M oder GT 650M mit je 512 MB GDDR5 Arbeitsspeicher. Großer iMac: GTX 660M mit 512 MB GDDR5 oder GTX 675MX  mit 1 GB GDDR5)

Arbeitsspeicher: 8 GB mit 1600 MHz (2×4 GB)

Betriebssystem: OS X Mountain Lion

Festplatte: 1 TB Festplatte

Kamera: FaceTime Kamera mit 720p und HD.

Anschlüsse: Vier USB 3 Anschlüsse, SDXC Kartensteckplatz, Stereolautsprecher- und Kopfhöreranschluss, Zwei Thunderbolt Anschlüsse, 10/100/1000BASE-T Gigabit-Ethernet (RJ-45-Anschluss)

Kommunikation: WiFi (802.11n, kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g ), Bluetooth 4.0

Preis: Der iMac wird in Deutschland ab 1349 Euro erhältlich sein, natürlich auch bei arktis.de unter diesem Link.

Der neue iMac

Der neue iMac

in klein mit 21,5 Zoll Display und in Gross mit 27 Zoll Display

Kurz gesagt: alles schöner, neuer und kompakter. Apple hat beim MacBook Pro auf ein optisches Laufwerk und die gute alte Festplatte verzichtet und setzt ganz auf den Flash-Speicher – denn der braucht 90 Prozent weniger Platz. Hier sind die ersten technischen Details des neuen Macbook Pro:

Gehäuse: Das MacBook Pro hat eine  Höhe von 1,9 cm, einer Breite von 31,4 cm und Tiefe von 21,9 cm.

Gewicht: nur 1,62 kg – leichter ist kein anderes MacBook Pro

Display: 13,3 Zoll Retina-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln bei 227 ppi (Skalierte Auflösungen: 1680 x 1050, 1440 x 900 und 1024 x 640 Pixel).

Prozessor: 2,5 GHz Dual-Core i5 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,1 GHz) mit 3 MB Cache

Grafikchip: Intel HD Graphics 4000

Arbeitsspeicher: 8 GB

Betriebssystem: OS X Mountain Lion (mit Power Nap für den Empfang von Mails und Software Updates im Ruhezustand)

Speicher: 128 GB (optional 256, 512 oder 768 GB)

Kamera: FaceTime Kamera mit 720p und HD.

Anschlüsse: zwei USB 3.0, zwei Thunderbolt, HDMI, SDXC-Kartensteckplatz, Stereolautsprecher- und Kopfhöreranschluss

Kommunikation: WiFi  (802.11n, kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g ), Bluetooth 4.0

Akku: Lithium-Polymer-Akku. Laut Apple mit einer Leistung für bis 7 Stunden drahtlos Surfen und für bis zu 30 Tage Standby.

Sonstiges: beleuchtete Tastatur, Stereolautsprecher, 2 Mikrofone

Preis: Das Macbook Pro mit 13 Zoll Retina Display wird in Deutschland ab 1249 Euro erhältlich sein, auch bei arktis.de unter diesem Link.

Das neue MacBook Pro 13 Zoll mit Retina Display

Das neue MacBook Pro 13 Zoll mit Retina Display

Technische Details des neuen iPad mini

von horchposten am 24. Oktober 2012 in Allgemein,iPad

Das neue iPad mini sieht aus wie ein zu heiß gewaschenes iPad 3. Es ist tatsächlich ganze 23 Prozent dünner und 53 Prozent leichter als ein iPad! Hier sind die ersten technischen Details des iPad mini:

Gehäuse: Das „optimierte Unibody-Gehäuse“ des iPad mini besteht aus Aluminium mit einer Länge von 200 mm, einer Breite von 134,7  mm und einer Dicke von 7,2 mm.

Gewicht: 308 g bzw. 312 g

Gehäusefarben: Schwarz und Graphit. Weiß und Silber

Display: Das neue iPad mini hat ein 7,9-Zoll Multi-Touch Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln und mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Trotz der kleinen Displaygröße sollen alle Apps problemlos laufen.

Prozessor: nur ein Dual-Core A5 – wie beim iPad 2

Betriebssystem: iOS 6

Speicher: Das iPad mini hat 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicher.

Kameras: Alles wie beim iPad 3. Die iSight Kamera hat 5 Megapixeln und die FaceTime Kamera 2,2 Megapixel – und HD Videos sind natürlich auch möglich.

Connector: der neue Lightning Connector – Apple will die nächsten zehn Jahre an diesem Anschluss festhalten, ein Grund mehr um von den alten Kabeln langsam Abschied zu nehmen.

Mobilfunknetze: GSM/EDGE, UMTS, DC-HSDPA, HSPA, HSPA+ und LTE. Außerdem gibt es Bluetooth 4.0 und WiFi (802.11a/b/g/n und 802.11n).

Akku: Lithium-Polymer-Akku. Laut Apple mit einer Leistung für bis 9 Stunden Surfen über ein mobiles Netz, für bis zu 10 Stunden Video und für bis zu 10 Stunden Musik.

Preis: Das iPad mini wird in Deutschland ab 329 Euro erhältlich sein. Ab dem 26. Oktober kann das iPad mini vorbestellt werden, natürlich auch bei arktis.de.

Das neue iPad mini

Das neue iPad mini

Premiere auf Apple.com: IRON MAN 3 Trailer

von Rainer Wolf am 23. Oktober 2012 in Allgemein

Bei Apple gibt´s heute noch mehr Premieren, nicht nur das erwartete iPad mini. Auf apple.com gibt es spannendes Neues zu entdecken, so z.B. den exklusiven neuen Kinotrailer zu IRON MAN 3, der am 3. Mai 2013 in unsere Kinos kommt. Ich mache direkt mal mit meinem 3000er Edding ein dickes Kreuz im Kalender. Hier ist der Link zum Iron Man 3 Trailer auf iTunes. Fett! 😉

Iron Man 3 kommt 2013 in die Kinos

Iron Man 3 kommt 2013 in die Kinos

Apple Keynote erstmals mit offiziellem Livestream

von horchposten am 23. Oktober 2012 in Allgemein,iPad

Tolle Neuigkeiten von Apple: Während der heutigen Präsentation in San Jose wird es einen offiziellen Livestream geben. Hier die Originalmeldung von Apple:

„Apple Special Event. Watch a live video stream of the special event online or via Apple TV starting at 10:00 a.m. PDT. Streaming video requires Safari 4 or 5 on Mac OS X Snow Leopard or later, Safari on iOS 3 or later, or QuickTime 7 on Windows.“ (Zur Erklärung: 10:00 a.m. PDT entspricht 19 Uhr deutscher Zeit.)

Mit einem Livestream direkt aus dem „California Center“ hatten wir nicht gerechnet. Parallel zum angekündigtem Livestream werden heute Abend auch zahlreiche Liveticker laufen. Wenn Ihr den Livestream nicht ohne Probleme über Apple TV oder iOS-Devices abrufen könnt, dann findet Ihr in unserer Tickerliste einige gute Alternativen.

Braune ArktisPro Lederhülle für das iPhone 5

von horchposten am 22. Oktober 2012 in Allgemein,iPhone

Vor einiger Zeit haben wir mit ArktisPRO eine eigene Marke für hochwertiges und preiswertes Zubehör ins Leben gerufen. Unsere iPhone-Cover und iPhone-Case laufen bereits sehr gut, doch Ihr habt uns auch immer wieder nach preiswerten iPhone-Hüllen aus Leder gefragt.

Wir haben die Botschaft verstanden und für das iPhone 5 die ArktisPRO Lederhülle auf den Markt gebracht. Unsere braune iPhone-Hülle besteht aus strapazierfähigem Kunstleder nd ist extra mit weichem Fleece ausgepolstert, so wird das iPhone 5 vor Kratzern und Verschmutzung gut geschützt.

Braune ArktisPRO Lederhülle für das iPhone 5

Das besondere an unserer iPhone-Lederhülle ist jedoch die praktische Auszugslasche. Damit ist das iPhone 5 besonders schnell aus der Hülle heraus gezogen – und zwar ohne umständliches Gefummel.

Braune iPhone 5 Lederhülle von ArktisPRO

Für das iPhone 5 ist unsere braune ArktisPRO Lederhülle für 9,95 Euro erhältlich – die Lieferung der praktischen iPhone Hülle ist versandkostenfrei.

Weiteres ArktisPRO Zubehör und hochwertige Ledertaschen anderer Hersteller sind für das iPhone ebenfalls erhältlich.

Als erster Mensch ist der Extremsportler Felix Baumgartner aus über 39 Kilometern Höhe gesprungen – und hat dabei eine Geschwindigkeit von 1342,87 km/h erreicht. Fünf bis sieben Jahre haben sich Baumgartner, sein Team und sein Sponsor Red Bull auf das 50 Millionen Euro teure Projekt vorbereitet. Der Sprung aus der Stratosphäre war ein Rekordsprung – in jeder Hinsicht.

Das Projekt hatte bereits in den klassischen Medien große Aufmerksamkeit bekommen, aber die Reaktionen im Social Web sprengten einfach alle Dimensionen. Baumgartners Stratosphärensprung war auf sämtlichen Social Media Plattformen das Thema schlechthin. Auf Youtube haben 8 Millionen Zuschauer den Live-Stream von Red Bull verfolgt – mehr als bei der Amtseinführung von Obama. Und die Bilder von Baumgartners Sprung und seiner Landung wurden in allen Netzwerken unzählige Male geteilt. Die Social Media Akademie hat die Aktivitäten im Social Web in einer Infografik gut dokumentiert.

Fazit: Aus reiner Marketingsicht hat Red Bull seine 50 Millionen gut investiert, denn mit klassischer Werbung hätte das Unternehmen niemals soviel Aufmerksamkeit bekommen. Und als Bonus werden Baumgartners Stratosphärensprung und sein Sponsor auch noch in jedem Jahresrückblick erwähnt. Das Projekt war aber auch ein Social Media Stunt, denn dieser Sprung hätte auch tödlich enden können – und zwar live vor einem Millionen Publikum.

Der Stratosphärensprung im Social Web

Bildnachweis: Die Infografik wurde von Stefanie Bamberg für die Social Media Akademie (SMA) angefertigt und steht unter Creative Commons Lizenz (CC BY-ND 3.0).

Für alle echten Globetrotter unter Euch gibt es jetzt das ultimative Gadget, die Weltkarte zum Freirubbeln. Einfach Weltkarte ins Zimmer hängen und immer wieder einfach die von Euch frisch bereisten Länder freirubbeln. Für 19,95 Euro ist die Rubbel Weltkarte auch das ideale Mitbringsel für gute Freunde und auch die perfekt Geschäftsidee für viel reisende Geschäftspartner. Mein Gadget Tipp des Tages und jetzt schon ein ganz heißer Tipp für alle, die zu Weihnachten Ihren Urlaub für 2013 planen! Wo lag doch gleich Funamadua…? 😉

Rubbel Weltkarte

Rubbel Weltkarte

Cooles Gadget, die Landkarte zum frei Rubbeln

Cooles Gadget, die Landkarte zum frei Rubbeln

Unterschiedlichste digitale Medien werden von Amazon, Apple, Google und Microsoft inzwischen weltweit angeboten. Doch welcher Konzern hat mit seinem Medienangebot wohl die größte Reichweite? Wieviel Menschen – mit Zugang zu digitalen Medien – können auf Musik, Filme, TV, E-Books und Apps zugreifen? Bei Macstories.net hat sich Graham Spencer mit dieser Frage befasst und einen Blick auf das „Entertainment Ecosystems of Apple, Microsoft, Google and Amazon“ geworfen. Statista hat die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung in einer Infografik zusammengefasst.

Das Ergebnis: Bei Musik, Filmen und TV hat Apple weltweit das reichweitenstärkste Angebot, dagegen führt Amazon mit Abstand bei den E-Books. Über fünfzig Prozent der Weltbevölkerung könnten auf Amazons digitale Bücher zugreifen. Die reichweitenstärksten Medien sind jedoch ganz eindeutig die Apps – und hier liegt Microsoft noch vor Apple. Ganze 90 Prozent der Weltbevölkerung könnten auf Apps von Microsoft zugreifen – nur knapp dahinter liegt Apple mit 88 Prozent.

Woher kommen die Unterschiede bei der Reichweite?
Amazon, Apple, Google und Microsoft sind zwar Weltkonzerne, dennoch gibt es in vielen Weltregionen enorme Unterschiede bei der Verfügbarkeit ihrer Medienangebote. Von Apple werden beispielsweise Apps in 153 Ländern angeboten, von Google in 138 Ländern und von Microsofts in 115 Ländern. Demnach müsste eigentlich Apple die höchste Reichweite bei den Apps haben. Microsoft hat jedoch eine starke Position in den bevölkerungsreichen afrikanischen Ländern, dadurch liegt der Konzern bei der Reichweite bereits knapp vor Apple. Ein Blick nach Asien erklärt auch den enormen Abstand zwischen Microsoft und Apple auf der einen Seite, sowie Google auf der anderen Seite. In China – dem weltweit größten Markt – ist Google nicht aktiv. Und Amazon? Der Handelskonzern bietet zwar bereits in 177 Ländern E-Books an, Apps für seinen Kindle Fire jedoch nur in Nordamerika und in Europa.

Graham Spencers Fazit:
„It’s interesting to note that all four of the companies listed have various different core business models (hardware, search, retail, software) but they have all in recent years come to create personal computing devices with their own operating system running on top of the device and additionally these entertainment ecosystems.(…) It’s notable how miserable Amazon’s international coverage is for their entertainment services, with the obvious exception of the Kindle Store. It will be difficult for Amazon’s Kindle Fire tablet to gain considerable market share when all the services that it relies on to be a competent media tablet are so restricted to the US and very few other regions. (…) I think it is clear that Apple would lead, Microsoft would be second, Google third and Amazon fourth.“

Über dieses Fazit von Spencer kann man streiten, denn Apple liegt nur in drei Mediensparten vor den anderen Konzernen – und da ist noch viel Platz für Wachstum. Interessant ist vor allem Microsofts starke Position in Schwellenländern, davon könnte der Konzern nicht nur bei Apps, sondern auch bei anderen Medien profitieren.

Reichweite der Medienangebote von Apple Microsoft, Google und Amazon

(Bildnachweis: Die Infografiken über die Reichweite der Medienangebote von Apple Microsoft, Google und Amazon wurden von Mathias Brandt für die Statista GmbH erstellt und unter Creative Commons-Lizenz CC BY-ND 3.0 veröffentlicht. Die Infografik zeigt für das Medienangebot der vier Konzerne nur die passive Reichweite, über die Anzahl der Downloads und Häufigkeit der Nutzung – also die aktive Reichweite – gibt die Grafik keine Auskunft.

Mehr Infografiken zu Apple Microsoft, Google und Amazon, sowie Statistiken und Studien zu vielen weiteren Themen, sind über die deutsche Website und die amerikanische Website der Statista GmbH zu finden.)