Allgemein

Sternschnuppen über der Arktis

von Rainer Wolf am 13. August 2015 in Allgemein,Behind the Scenes

Na, wer von Euch hat sich auch letzte Nacht den Liegestuhl in den Garten gestellt und gen Himmel geschaut? Über der Arktis gab es wetterbedingt leider enttäuschend wenig vom diesjährigen Perseiden Sternschnuppensturm zu sehen. Dennoch ist uns dieser Zufallsshot einer herabregnenden Sternschnuppe direkt über dem Arktis Versandlager in Rosendahl-Osterwick gelungen.

Sternschnuppen über der Arktis

Sternschnuppen über der Arktis

Von Aviato gibt es eine optisch ansprechende und funktionale Apple Watch / iPhone Dockingstation, die wir uns für Euch einmal im Detail etwas näher angeschaut haben. Hier ist mein aktueller Arktisclip zur Aviato DUO Dockingstation für Apple Watch & iPhone.

Für unsere neuen Coconut iPhone 5 Cocktailhüllen (iPhone 6 und Samsung folgen in Kürze) haben wir heute nachmittag bei bestem Sommerwetter einfach mal kurz die Cocktailbar zur Freude des Arktis Teams aufgebaut. Was soll ich sagen, es war echt Arbeit… auch wenn´s vielleicht etwas anders aussieht. Dafür gibt´s in Kürze auch auf arktis.de tolle Cocktailhüllen mit aufgedruckten Mixanleitungen. Viel Spaß damit!

Wir bei arktis.de ;-)

Wir bei arktis.de 😉

12-fach Profi-Zoomobjektiv

von Azubi Tobi am 5. August 2015 in Allgemein,iPhone,Samsung

Heute möchte ich euch unbedingt von unserem süßen kleinen mega Zoom Objektiv berichten. Ich bin total begeistert, wie nah man damit zoomen kann und überhaupt. Es ist super handlich, schnell aufzubauen bzw. an`s iPhone zu schrauben und im Umgang einfach genial einfach. Da braucht man keine teure Spiegelreflex mit schwerem, unhandlichem Objektiv mehr..

Einfach auspacken, den kleinen „Halterungs-Ring“ an das Stativ schrauben, das Teleskop-Objektiv in den Ring schieben, das iPhone in die Hülle klicken und das Objektiv inkl Stativ mit zwei Umdrehungen an die Hülle schrauben..fertig. Platzieren, Motiv suchen, ranzoomen, scharfstellen und Foto. Super einfach, super easy, Kinderleicht. Das 3 Bein-Stativ kann man flexibel in der Höhe von 9,5 bis 16 cm nutzen und unebenem Boden auch perfekt ausgleichen.

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Es war eigentlich nur ein spontaner Einfall und sicherlich auch der extremen Hitze von Montag geschuldet, das wir uns dazu hinreißen lassen haben so einen Produkttext zu verfassen. Ok, irgendwie bis zu einem gewissen Grad ja schon ehrlich aber sicherlich auch etwas extremst ins Negative überzogen ist sie dann ausgefallen, unsere Beschreibung für eine iPhone Hülle, die keiner haben wollte… bis jetzt.

Es ging um eine uralte iPhone 5/5s Hülle, die bereits mächtig Staub im Arktis Lager angesetzt hatte und die partout niemand mehr haben wollte. Ein echter Dorn im Auge unserer Lageristen die den verschenkten Lagerplatz lieber so gerne anders nutzen wollten. Ganze 800 Stück lagen dort seit fast 2 Jahren in der Ecke rum und nichtmal zum Schleuderpreis von gerade einmal 3,64 Euro wollten mehr als 1-2 Kunden diese Hülle im Monat kaufen. Kurzerhand haben wir daher den Produkttext einfach mal umgeschrieben und aus dem ArktisPRO Cool Case das wahrscheinlich uncoolste iPhone Case aller Zeiten gemacht. Dachten wir zumindestens… denn Eure Reaktion hat uns wirklich überrascht. Nach 1 Tag (!!!) waren alle Hüllen ausverkauft, wir haben tatsächlich 800 Bestellungen für diese Hülle erhalten an nur einem einzigen Tag. Damit war diese Hülle der arktis.de Topseller des Tages! Dabei haben wir lediglich einen kurzen Hinweis auf Facebook auf unser uncooles Produkt und die modifizierte Produktbeschreibung gegeben. Ok, und den Preis haben wir nochmal „deutlich“ von 3,64 Euro auf 3,63 Euro gesenkt. Anscheinend hat Euch das, was wir geschrieben haben zu dieser Hülle aber gut gefallen, wie man den entsprechenden Kommentaren entnehmen kann (klar, einer muss immer meckern).

„…wir müssen den Kram endlich loswerden und die letzte Stufe bevor wir dieses Hüllendrama irgendwann im Müll entsorgen ist der Versuch es einfach zum Schweinepreis rauszuhauen. Irgendwer wird sich doch finden, der uns die letzten Exemplare dieser verstaubten iPhone 5 Hüllen abnehmen wird, oder?“

Schonungslos offen und ehrlich und sicherlich auch gnadenlos überzeichnet haben wir Euch diese iPhone Schutzhülle angepriesen. Wenn Ihr schmunzeln wollt, hier habt Ihr noch die Gelegenheit dazu den ganzen Text nachzulesen. Die Hülle aber ist leider restlos vergriffen, sorry. Auf Twitter und Facebook verbreitet sich außerdem der Link zum jetzt ausverkauften Produkt mit der zweifelhaften Produktbeschreibung wie ein Lauffeuer und unsere Logistkleiterin kann ihr Glück gar nicht fassen. Sie muss jetzt nicht 800 verstaubte, gammelige und alte iPhone 5/5s Hüllen im Müll entsorgen. Verrückt! Für uns irgendwie auch wieder eine Bestätigung unsere polarfrischen Arktis Firmenphilisophie: Geschäfte machen mit Freude und ganz viel Spaß.

Im September, soviel ist wohl klar, wird Apple seine neuen iPhone Modelle präsentieren. Da wir uns dieses Jahr in einem „s“ Jahr befinden, dürften die Änderungen der nächsten Gerätegeneration nur geringfügig ausfallen. Das iPhone 6s bzw. das iPhone 6s Plus dürfte ohne große Überraschungen daherkommen. Nur im Gegensatz zum iPhone 5s, das sich vom Formfaktor quasi gar nicht vom iPhone 5 seinerzeiten unterschieden hat, ist diesmal etwas anders. Glaubt man unseren zuverlässigen chinesischen Quellen und den einschlägigen Apple Newsdiensten, werden iPhone 6s und iPhone 6s Plus dieses Jahr exakt 0,2 Millimeter dicker. Grund ist wahrscheinlich die Integration von Apples Force-Touch Technologie, die wir bereits schon von der Apple Watch her kennen. Erstmals soll diese in diesem Jahr auch in den iPhones integriert werden.

via engadget.com

iPhone 6s Skizze via engadget.com

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Wer nicht dabei war ,hat defintiv was verpasst. Wir zeigen Euch in einem kleinen Filmchen ein paar coole Impressionen vom diesjährigen Reggae Jam Festival 2015 im Klostergarten in Bersenbrück. Gute Unterhaltung wünscht Euch ein jetzt völlig entspanntes und gechilltes Arktis Filmteam.

Musikvideos, Festivals, Imagefilme und Drohnenvideos von oben, mehr Infos gibt´s hier: Wolffilms.de

reggae-jam-2015

reggaejam-bersenbrueck

Gestern waren wir für unseren aktuellen Imagefilm-Kunden „PIZZA FLIZZA“ unterwegs auf dem Reggae Jam Festival 2015. Von den gechillten Dreharbeiten aus Jointland Bersenbrück präsentieren wir Euch mal einen ersten kurzen Eindruck im Video. Ihr seht die Stimmung ist durchweg gelockert und unser Film-Kunde kann sich bald auf ein tolles Filmchen freuen. Für Euch gibt es dann in Kürze hier auch weiteres Filmmaterial vom Reggae Jam Festival 2015 zu sehen, hier mal ein kleiner Warmup mit dem Pizzasong und vielen Impressionen…

Wie die Zeit vergeht. Vor 30 Jahren hat Commodore in New York den AMIGA 1000 einer begeisterten Öffentlichkeit präsentiert. Mit seinen Multimedia-Fähigkeiten richtete sich bereits dieser erste Amiga an Kreative und Künstler. Fachpresse und technikaffine Käufer bemerkten außerdem, daß als Hauptprozessor – wie beim Apple Macintosh – ein leistungsstarker Motorola 68000 fungierte. Das verlockte zu Preisvergleichen: Mit seinem Einstiegspreis von 1295 US-Dollar war der Amiga deutlich preisgünstiger, als der hochgelobte Apple Macintosh mit knapp 2500 Dollar. Das war in den USA ein überzeugendes Kaufargument.

Der Amiga kommt nach Deutschland

In Deutschland wurde der Amiga offiziell erst 1986 auf der CeBIT vorgestellt  – und stand kurz darauf in den örtlichen Fachgeschäften und Elektromärkten. Allerdings lief die Markteinführung nicht ganz reibungslos. Die ersten AMIGA 1000 waren für über 3000 Mark erhältlich, dieses Angebot beinhaltete aber keine deutsche Tastatur und auch keinen Monitor. Die Käufer mußten die amerikanische Tastatur mit einer beiliegenden Folie überkleben. Das man an solch teurer Technik auch selbst noch mit einer Klebefolie herumhantieren sollte, dass sorgte in den 80er Jahren bei den Deutschen für Unmut.

Aus Amiga-Fans werden Software-Händler

Schon kurz nach Einführung des AMIGA 1000 hatte Commodore bereits neue Modelle entwickelt und 1987 den AMIGA 500 und AMIGA 2000 auf den Markt gebracht. Noch heute schwärmen die damaligen Amiga-Besitzer von den Fähigkeiten ihrer Homecomputer. Es entstanden Amiga-Computerclubs und Amiga-Magazine, die sich ausschließlich mit entsprechender Hardware und Software befaßten. Bei Allkauf, Hertie, Karstadt, Kaufhof und Wertheim gab es plötzlich die „Computerabteilung“ und auch der Grundstein für die heutige Versandfirma arktis.de wurde damals gelegt. Tatsächlich firmierten wir einst unter „Wolf Computertechnik“  bzw. „Wolf Software & Design“ und haben über Anzeigen in Amiga-Magazinen, auf Amiga-Messen und über den Fachhandel preisgünstige Spiele und Anwendungssoftware angeboten. Unter dem Label „OASE Software“ waren wir auch als Publisher tätig und haben beispielsweise mit „Airport“, „Ballistic Diplomacy“ und „Delivery Agent“ einige ganz erfolgreiche Amiga-Titel auf den Markt gebracht.

OASE-Messestand auf der Amiga-Messe in Köln

OASE-Messestand auf der Amiga-Messe in Köln

Trotz aller Begeisterung für den Amiga – unsere Software-Boxen, Kataloge und Werbeanzeigen gestalteten wir damals bereits auf Computern von Apple. Irgendwann stellten wir uns die Frage: „Wenn wir in der Firma schon Apple Computer aller Art haben und täglich damit arbeiten, warum nicht auch Software für den Macintosh anbieten?“

Vom Commodore Amiga zum Apple Macintosh

Als Arktis Software starteten wir in den 90er Jahren auch im deutschen Mac-Markt mit der Adaption erfolgreicher Amiga-Anwendungssoftware durch, während Commodore inzwischen die AMIGA 600, 1200 und 4000 produzierte – und dabei auch für reichlich negative Schlagzeilen sorgte. Besonders der AMIGA 600 war eine kleine Katastrophe. Vor der Markteinführung soll Commodore mit A600-Verkaufszahlen von 300.000 Stück pro Quartal gerechnet haben. Tatsächlich wurden von diesem störanfälligstem Modell in Deutschland bis Ende 1993 wohl nur 193.000 Stück verkauft – und selbst diese Zahl konnte Commodore nur durch massive Preissenkungen erreichen. Die Kunden wollten diesen Computer nicht, dessen Design manchen Amiga-Fan an einen Plus4 erinnerte. Auch bei Software-Händlern und Publishern war der AMIGA 600 nicht sehr beliebt, denn mit älterer Software hatte dieser Amiga reichlich Kompatibilitätsprobleme – und wir mußten mit Retouren kämpfen und unzufriedene A600-Besitzer besänftigen. Vergleichbare Probleme gab es damals mit dem Mac einfach nicht, was uns zu echten Apple-Fans machte.

Der Abschied vom Amiga

Fast schon ironisch ist das Commodore-Ende: Die ursprünglichen Amiga-Entwickler sollten in den 80er Jahren ja eigentlich eine Spielkonsole entwickeln, das Team um Chefentwickler Jay Miner hatte dagegen einen leistungsstarken 16 Bit-Computer gebaut. Für Commodore waren die Homecomputer lange Zeit das Brot-und-Butter-System, bis der Konzern in Schieflage geriet. Um sich zu sanieren setzte Commodore dann in den 90er Jahren mit dem CD³² ausgerechnet auf eine Amiga-Spielkonsole – und scheiterte damit grandios. Beim CD³² bestand die Konsolen-Hardware eigentlich aus einem Amiga 1200, lediglich ein Spezialchip und ein CD-Laufwerk mit doppelter Geschwindigkeit waren hinzugekommen. Bis Anfang 1994 soll Commodore trotz des zurückliegenden Weihnachtsgeschäfts nur 25.000 dieser Amiga-CD³² in Deutschland verkauft haben. Auch im Rest der Welt sahen die Absatzzahlen nicht viel besser aus. Damit waren der Commodore und der Amiga am Ende. Nach der offiziellen Firmenpleite konnte man 1994 in den Amiga-Magazinen ganzseitige Anzeigen von Apple Deutschland entdecken, mit denen man Amiga-Nutzer zum Macintosh locken wollte. Viele sind dem Ruf gefolgt. Auch „Wolf Software & Design“ und das Software-Label „OASE“ – beide sind damals im Apple-Händler Arktis aufgegangen. Und was war in den folgenden Jahren bei den Käufern unserer Mac-Software sehr beliebt? Die Amiga-Classix-Reihe!

Mit diesem Logo startete Arktis im Mac-Markt durch

Mit diesem Logo startete Arktis im Mac-Markt durch

 

Die lustig bunten Smartphone Portemonnaie Taschen von Wina felicity haben einen kleinen Ausflug in den Garten gemacht, denn ihnen war kalt und sie hatten Langweile so einsam und allein im Arktis.de Lager.  Also haben sie sich einen Nachmittag freigenommen um in der Sonne zu chillen. Alle, die sie auf ihrer Tour gesehen haben, waren geblendet von den fröhlich bunten Farben der süßen Täschchen. Sie versprühen ihre sonnige Fröhlichkeit überall wo sie auftauchen. Nach ein Paar Stunden sind sie allerdings auch wieder artig in ihr Lagerbettchen geschlüpft und warten nun darauf ein neues zu Hause zu finden. Da ihnen schnell langweilig wird solltet ihr mit der Bestellung nicht allzu lange warten..man weiß ja nie, wann sie den nächsten Ausflug starten.

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