Allgemein

Die Polizei hat in Sachsen eine Einbrecherbande geschnappt, auf deren Konto auch der Überfall auf einen deutschen Apple Store geht.

Zur Erinnerung: Im Dezember 2013 wurde der Apple Store in Berlin das Opfer eines spektakulären Blitzeinbruchs. Am Kurfürstendamm fuhren die Täter mit einem gestohlenen Auto in den dortigen Store und haben sich dann MacBooks, iPads und iPhones gegriffen. Weitere Einbrüche nach diesem Muster hat es in Berlin noch einige gegeben.

Offenbar wurde die Bande schon länger von der Polizei observiert, dadurch konnte man die Täter am Mittwochmorgen sogar auf frischer Tat fassen. In Dresden hat ein mobiles Einsatzkommando der Berliner Polizei zugegriffen, als die Einbrecher wieder mit einem Auto die Eingangstür eines Elektrogeschäftes rammten. Vier Täter wurden vor Ort geschnappt, drei weitere konnten erst nach einer Verfolgungsfahrt in Cottbus gestellt werden. Was aus dem Diebesgut wurde, dass ist derzeit noch unbekannt.

Erfreulich, dass solche Kerle auch mal erwischt werden. Leider wissen wir ja bis heute nicht, was aus diesen verdammten Einbrechern wurde, die im März 2008 bei Arktis eingestiegen sind. Von unserer örtlichen Polizei haben wir jedenfalls keine vergleichbare Erfolgsmeldung zu hören bekommen.

Blitzeinbrecher geschnappt

Blitzeinbrecher geschnappt

 

Apple TV ist ab sofort kein Hobby mehr von Apple!

von Rainer Wolf am 29. Januar 2014 in Allgemein,Apple

Überraschung! Seit gestern ist das Apple TV im Apple Store nicht mehr einfach nur irgendein Zubehör, sondern eine eigenständige Hauptkategorie. Apple scheint also einiges vorzuhaben mit seinem Apple TV, dass bisher lediglich als Hobbyprodukt im Unternehmen aus Cuppertino geführt wurde. Inhalte sollen her sowie App Store und Haustechnik verknüpft werden. Vorbei die Zeiten in denen man vom Apple Fernseher geträumt hat, jetzt scheint Apple umgeschwenkt zu haben und sich auf die kleine schwarze Box zu konzentrieren. Grund genug auch für arktis.de die Shopstruktur entsprechend anzupassen und mit ebenfalls einer eigenen Apple TV Hauptkategorie nachzulegen. Dort werden wir in den nächsten Tagen zahlreiches neues Apple TV Zubehör listen, von Kabeln und Adaptern bis hin zu professionellen Halterungen und coole Apple TV Gadgets. Die Schlacht ums Wohnzimmer ist ja schon seit langem eröffnet, Apple bläst jetzt offensichtlich zum Gegenangriff. Wir sind gespannt und an vorderster Front mit dabei!

Apple TV Zubehör bei arktis.de

Apple TV Zubehör bei arktis.de

Wer kennt diese lästige Situation nicht? Abends geht man zu spät ins Bett, muss aber am darauffolgenden Morgen sehr früh aufstehen. Der Wecker klingelt, man kann die Augen kaum öffnen – aber es reicht immer noch dafür, den Arm zu schwenken und auf die Snooze-Taste zu drücken, damit endlich Ruhe ist. Verschlafen ist bei diesem Teufelskreis keine Neuigkeit.

In unserer aktuellen GadgetCouch-Folge präsentieren Michael und Jens euch zwei außergewöhnliche Wecker, die hergestellt wurden, um euch so lange zu terrorisieren, bis ihr endlich aufsteht! Beide Wecker bringen auf jeden Fall eine Aufstehgarantie mit sich und bieten sich hervorragend für alle Morgenmuffel und Langschläfer an.

Schaut selbst und lasst euch inspirieren: Clocky – der weglaufende Wecker + Der fliegende Wecker

Erst gestern berichteten wir euch davon, dass eventuell 2 Modelle des Samsung Galaxy S5 auf den Markt kommen würden und dieses Mal ggf. davon auszugehen ist, dass sogar eine Metall-Ausführung dabei ist. Kann man jetzt doch nicht mehr damit rechnen? Vertraut man den neuesten Aussagen von KGI Research, kann man seine Hoffnungen wohl begraben. Analysten jener Organisation sagen nun 2 Modelle aus Kunststoff vorher und halten ein Metallgehäuse für sehr unwahrscheinlich.

Wer die Gerüchte vor dem Release des Samsung Galaxy S4 auch schon verfolgt hat, der weiß, dass sich hier ebenfalls die Hinweise auf eine Metall-Ausführung als Flop erwiesen haben, denn auch beim S4 ist Samsung seiner Kunststofflinie treu geblieben. Die koreanische Webseite etnews.com nahm ebenfalls vor einiger Zeit Stellung zu diesem Thema und berichtete, dass das Premium-Modell aus Kunststoff und Metall gefertigt sein würde. Geht man bei diesem Gerücht ins Detail, soll das Backplate des Galaxy S5 aus rostfreiem Metall und die restlichen Elemente aus Kunststoff hergestellt werden.

Wir von arktis.de halten eine Metall-Ausführung für angebracht, da dies viele Vorteile für Samsung mit sich bringen würde. Natürlich müsste man sich aus der Sicht von Samsung und des Käufers, bei dieser Variante darauf einstellen, mehr Geld zu investieren, jedoch hätte man als Kunde bei 2 Modellen aus unterschiedlichen Gehäusen die Auswahl und kann selbst entscheiden, wie viel man letztendlich zahlen möchte. Erscheint erneut nur die Plastik-Version, lässt Samsung sich wahrscheinlich viele potentielle Neukunden durch die Lappen gehen.

Nach wie vor werden wir uns an den hitzigen Diskussionen beteiligen und fiebern dem Release des S5 mit großer Vorfreude entgegen. Sobald die Abmessungen bekannt und bestätigt sind, heißt es für uns: SHOWTIME! Oder doch „LET’S GET READY TO RUUUUUUMBLEEEEEEE…..“? Wir werden auf jeden Fall darin bestrebt sein, euch rechtzeitig eine größtmögliche Auswahl an Samsung Galaxy S5 Zubehör zur Verfügung zu stellen!

Samsung-Galaxy-S5-Zubehoer

Wir werden auf den Samsung Galaxy S5 Boom vorbereitet sein und euch mit vielseitigem Zubehör bombardieren 😉

Apple-Zulieferer Foxconn expandiert weltweit

von horchposten am 28. Januar 2014 in Allgemein

Auf zwei Dinge kann man sich jedes Jahr verlassen: Das ein Wirtschaftsjournalist wieder das Ende der Zusammenarbeit zwischen Apple und Foxconn ausruft. Und das ein anderer Journalist verwundert meldet, dass der taiwanesische Apple-Lieferant nicht nur in China seine Fabriken errichtet.

Bei der Frankfurter Allgemeinen wundert sich diesmal Carsten Knop über eine Reuters-Meldung, derzufolge der Elektronikhersteller ausgerechnet in den USA weitere Fabriken errichten will. Für den FAZ-Journalisten ist es eine neue Facette der Globalisierung, jetzt wieder näher am Kunden zu produzieren. Ernsthaft?

Weltweit ist Foxconn der größte Auftragshersteller für Elektronikgeräte und hat schon in den 90er Jahren seine ersten Entwicklungszentren und Produktionsstätten in Großbritannien und den USA errichtet. Bereits im Jahr 2010 hat Foxconn-Gründer Terry Gou erklärt, dass man innerhalb der nächsten fünf Jahre in den USA expandieren werde. Zwei Anlagen stehen bereits in Kalifornien und Texas. seit 2013 wird zudem an einer neuen Fabrik in Pennsylvania gearbeitet. Dort sollen bis zu 500 Arbeitsplätze entstehen – allerdings wohl nicht für einfache Montagearbeiten, sondern für gut ausgebildete US-Ingenieure. Auch in Mittelamerika, Südamerika und Osteuropa expandiert der Konzern. Zudem plant Foxconn in Indonesien in den kommenden Jahren bis zu 10 Milliarden Dollar zu investieren!

Wirklich verwunderlich ist da eher, dass die westlichen Konzerne – wie Amazon, Apple, Dell, Google, Hewlett-Packard, IBM, Microsoft oder Nokia – und auch die östlichen Konzerne – wie Huawei, Lenovo, Nintendo, Sony oder Toshiba –  wirklich alle beim selben Zulieferer fertigen lassen. Das könnte sich eines Tages rächen, denn Foxconn sucht eifrig nach neuen Geschäftsfeldern. Unter seinem eigenen Firmennamen – und unter der Marke Leadtek – vertreibt der taiwanesischen Konzern z.B. bereits Grafikkarten und Netzteile.

Zudem hat Chairman Terry Gou im letzten Jahr erklärt, dass man in Zukunft auch eigenes iPhone-Zubehör und iPad-Zubehör herstellen möchte – und in China über eigene Läden vertreiben könnte. Durch die Zusammenarbeit mit der deutschen Metro hat Foxconn in diesem Bereich bereits erste Erfahrungen – gemeinsam betreibt man in China die dortigen Media Märkte. Da wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis auch Foxconn-Smartphones und Foxconn-Tablets in den Läden stehen werden.

Gibt man in Google als Schlagwort „iPhone 6“ ein, wird man geradezu bombardiert von den aktuellsten Gerüchten rund um das iPhone 6. Ganz oben diskutiert man derzeit darüber, ob das kommende iPhone möglicherweise in 2 unterschiedlichen Größen veröffentlicht wird. Wir alle wissen, dass Apple in Zeiten des Gerüchte-Booms Stillschweigen bewahrt, dennoch verdichten sich die Anzeichen auf die besagte Neuigkeit. Das noch aktuellste iPhone 5s verfügt über eine Diagonale von nur 4 Zoll, was im Gegensatz zu den Konkurrenz-Modellen wie z.B. Samsung Galaxy S4 (5″) und HTC One (4,7″) relativ gering ist.

Das Wall Street Journal verkündete unter Berufung von aufgeklärten Personen, dass Apple voraussichtlich mit einem 4,5″ und einem 5″ Modell plant. Der chinesische Analyst Sun Chyang Xu sieht das anders und sagt ein 4,7″ und ein 5,7″ Smartphone vorher. Hierbei bezieht er sich allerdings auf keine explizite Quelle. Darüber hinaus sind auf der chinesischen Seite Weibo schon erste Fotos vom iPhone 6 Gehäuse im Netz aufgetaucht, die auf ein größeres 4,7 “ oder 5″ Device hindeuten würden.

iphone-6-gehaeuse

Schenkt man den Fotos auf Weibo.com Glauben, so handelt es sich hierbei um das Gehäuse des iPhone 6 (Bild: Weibo)

Um möglichst vielen Zielgruppen gerecht zu werden, halten wir es für sinnvoll, wenn in der Tat 2 Modelle erscheinen. Auf der einen Seite gibt es sicherlich genügend Apple-User, die sich schon seit längerer Zeit ein größeres Smartphone wünschen. Auf der anderen Seite denken wir, gibt es aber genauso viele Apple-Fans, die mit der Größe vollkommen zufrieden sind.  Aber auch um der Konkurrenz den Kampf anzusagen und weiterhin mithalten zu können ist dieser Schritt notwendig. Unserer Meinung nach würde Apple mit dieser Entscheidung also alles richtig machen!

Wir behalten das Thema iPhone 6 weiterhin im Auge und bleiben für euch am Ball. Aber nicht nur die aktuellsten Neuigkeiten, sondern auch die ersten iPhone 6 Hüllen oder iPhone 6 Schutzfolien könnt ihr pünktlich bei uns im Shop auf arktis.de bestellen!

Seit Wochen wird im Netz ordentlich über das zukünftige Samsung Galaxy S5 diskutiert. Kommt das neue Flaggschiff von Samsung dieses Mal tatsächlich im Metall-Gehäuse? Vor dem Release des Vorgängers wurde ebenfalls heftig darüber spekuliert. Wird es eventuell sogar 2 Varianten geben – eine aus Metall und eine aus Hartplastik? Fest steht jedenfalls, das Samsung mit einer Rückseite aus Metall eine zusätzliche Zielgruppe ansprechen und somit natürlich einige Neukunden gewinnen würde. Neulich tauchte zudem ein Dokument von KGI Research auf, welches besagt, dass die Einführung von 2 Modellen geplant sein soll: Ein Prime-Modell und ein Standard-Modell. Unterscheiden sollen diese sich lediglich in puncto CPU und Display. Das Prime Modell soll über einen 5430-Octa-Core-Prozessor verfügen, während die Standardvariante mit einer Qualcomm MSM 8974AC-CPU ausgestattet sein soll. Die Größe (5,2″) der beiden Displays wird sich laut KGI Research wohl nicht unterscheiden, dafür aber Auflösung und Pixeldichte.

Während man sich über viele Einzelheiten noch im Unklaren ist, scheint man die Einführung eines Iris-Scanners für ziemlich unwahrscheinlich zu halten. Denkbar wäre wie beim iPhone 5S ein Fingerabdrucksensor.

Mehreren Gerüchten zufolge, darf man am 23. Februar (einen Tag vor Beginn des MWC 2014 in Barcelona) mit der Ankündigung des Samsung Galaxy S5 rechnen, wobei der Release erst gegen Ende April stattfinden soll. Wenn es dann so weit ist, werdet ihr bei uns garantiert schon einige Samsung Galaxy S5 Hüllen oder Galaxy S5 Schutzfolien im Shop entdecken!

Wir dürfen weiterhin gespannt sein. Sicherlich werden in wenigen Wochen schon wieder die nächsten Berichte mit spannenden Daten die Runde machen. Wir geben unser Bestes um euch auf dem Laufenden zu halten 😉

Noch auf der Suche nach Samsung Hüllen? Wir bieten u.a. eine riesige Auswahl an Produkten für das Samsung Galaxy S4 an und rüstend auch hier noch regelmäßig nach!

Einfach unseren Shop besuchen und auf "Mobile" klicken!  ;)

Einfach unseren Shop besuchen und auf „Mobile“ klicken! 😉

Google verwandelt sich in Cyberdyne Systems

von horchposten am 27. Januar 2014 in Allgemein

Google hat das britische StartUp DeepMind-Technologies gekauft. Klingt wie eine normale Firmenübernahme – wenn da nicht deren Geschäftsfeld wäre: Künstliche Intelligenz!

Zwar ist noch nicht bekannt, in welchem Geschäftsbereich Google die KI-Algorithmen von DeepMind einsetzen will, doch unter Googles früheren Firmenkäufen könnte der Roboterhersteller Boston Dynamics ein möglicher Technologiepartner zu sein. Zukünftig könnten autonome Google-Roboter dann in der Pflege, in Lagerhallen und als Paketzusteller arbeiten … oder auch beim US-Militär. Klingt gruselig, denn mit dieser Firmenübernahme scheint sich Google tatsächlich in Cyberdyne Systems zu verwandeln. Filmfans kennen Cyberdyne bestimmt aus James Camerons Terminator-Film. Auch dort wird mit Hilfe von „artificial intelligence“ an Militärtechnik gearbeitet – und letztlich Skynet und die Terminatoren erschaffen.

Künstliche Intellligenz. Quantencomputer. Roboter. Das kennen wir doch schon irgendwoher...

Künstliche Intellligenz. Quantencomputer. Roboter. Das kennen wir doch schon irgendwoher. (Screenshot: T3 Screensaver)

Klingt überdreht? Nun – vor einem Monat klang es auch nach Science-Fiction, dass man eines Tages die Welt mit den Augen eines Terminators sehen könnte. Dann präsentierte Babak Parviz die elektronische Google-Kontaktlinse. Diese HighTech-Kontaktlinse soll zunächst nur medizinische Daten aus der Tränenflüssigkeit auslesen, später werden die Linsen wohl auch die Uhrzeit oder die Geschwindigkeit unseres Autos einblenden. Vorbild für diese Technik ist tatsächlich der Terminator – das erklärte der heutige Google Mitarbeiter Praviz einst der Presse, als er noch Professor für Elektrotechnik an der University of Washington war. Auch das Pentagon hat schon vor Jahren sein Interesse an dieser Linsentechnik gezeigt – und die Militärs werden bestimmt nicht an eine zivile Nutzung gedacht haben.

Zwar distanziert sich Google von Meldungen, in denen dem Internet-Konzern unterstellt wird, dass man sich in ein Rüstungsunternehmen verwandelt – jedoch hat Google die alten Verträge zwischen Boston Dynamics und dem US-Militär nicht gekündigt. Ein Großteil seiner Fördermittel kassierte Boston Dynamics außerdem von der Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa), der Forschungsabteilung des Pentagons.

Laut dem Journalisten Nicola Jones haben Google und die NASA außerdem im letzten Jahr von der kanadischen Firma D-Wave einen 512-Qubit-Quantencomputer für ein „Artificial Intelligence Lab“ gekauft. Im Nature Magazin und bei Scientific American erklärte Jones, dass dieser Computer für „language translation, image searches and voice-command recognition“ eingesetzt werden soll – aber halt auch für „machine learning“.

Von den Google-Forschern soll dieser Quantencomputer auch schon bei der Entwicklung von Google Glass genutzt worden sein – um beispielsweise unterschiedliche Arten des Blinzelns zu analysieren. Bis Ende 2014 will D-Wave bereits die nächste Computergeneration mit 2048 Qubits (!) entwickeln – und Google soll bereits Interesse signalisiert haben. Zu den Investoren bei D-Wave gehören u.a. der Amazon-Gründer Jeff Bezos und – die CIA.

Schaut man sich jetzt also Googles letzte Firmenübernahme an, dann dürfte der Konzern mit den KI-Algorithmen von DeepMind tatsächlich an der Entwicklung eines Quantencomputers mit künstlicher Intelligenz arbeiten. Klingt ernsthaft nach Cyberdyne Systems und Skynet…

Ach ja – bevor im letzten Jahrhundert überhaupt jemand an die Gründung der Firma Google dachte, da hatte der visionäre SciFi-Schriftsteller William Gibson in seinen Büchern bereits den „Cyberspace“ und die „Matrix“ erfunden. Doch im 21. Jahrhundert erklärte Gibson in Interviews immer wieder frustiert, dass es für ihn unmöglich geworden sei, noch über die Zukunft zu schreiben. Er selbst schreibe keine SciFi-Bücher, sondern nur noch über die Gegenwart. Noch Fragen?

 

Hinweis: Wer mehr darüber wissen will, wie man auf einem Quantencomputer programmiert, der sollte sich im Developer-Bereich von D-Wave die Tutorials ansehen.

„Mastering quantum computer programming is quite a challenge. It’s unlike any other type of programming out there.“

Offene Stellen gibt es bei D-Wave zur Zeit in den Bereichen Hardware Engineering, Processor Development und Application Development.

 

Ab Juni gilt das geänderte EU-Recht für den Online-Versandhandel. Laut diesen neuen Richtlinien ist es demnach möglich, Retouren generell kostenpflichtig für den Kunden zu machen. Bisher können Online-Shops bekanntlich ja nur dann Geld für Retouren verlangen, wenn der Warenwert maximal 40 Euro geträgt. Die gute Nachricht für alle arktis.de Kunden: Bei uns ändert sich nix für unsere Kunden! Wir werden unseren Kunden keine neue Retourenkosten Regelung vor die Nase setzen. Alles bleibt wie bisher.

Retouren sind im Online-Versandhandel schließlich nichts Außergewöhnliches und an Eurem Bestellverhalten sehen wir deutlich, dass Ihr auch öfters immer mal gerne eine Hülle mehr mit bestellt zum Aussuchen. Das soll auch so bleiben und daher werden wir ab Juni nichts an unseren Rücksendebedingungen ändern. Alles bleibt wie gehabt!

Andere größe Online-Versender wie z.B. Amazon oder Zalando werden es ebenso halten. VORSICHT! Zahlreiche bekannte Technik-Onlineshops jedoch werden allerdings ab Juni extra Kosten für Rücksendungen auf ihre Kunden abwälzen. Achtet also ab Juni bei Euren Einkäufen genau darauf welcher Online-Händler welchen Kundenservice anbietet. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands bieten wir ja sowieso schon seit Jahren bei arktis.de, auch hieran ändert sich selbstverständlich nichts!

arktis.de ändert ab Juni nichts an seinen Rücksende Vorgaben!

Gute Nachricht für Kunden: Bei arktis.de ändert sich nichts im Juni in Sachen Retouren!

Die eingebaute iPhone 5 bzw. iPhone 5s Kamera ist qualitativ ja schon klasse, aber jetzt könnt Ihr noch viel mehr rausholen aus Euren Urlaubsfotos. Von Olloclip gibt es ja bereits seit einiger Zeit einen entsprechenden Kameraaufsatz, doch es gibt auch günstigere Alternativen. Von Mobiletto beispielsweise gibt es jetzt ganz neu ein praktisches 4-IN-1 Kameraobjektiv Set inkl. platzsparendem Reisebeutel für nur 49,90 Euro. Einfach auf das iPhone gesteckt liefert Eure Kamera ab sofort hochwertige Fotos im Makro-, Weitwinkel- bzw. Fischeye-Bereich. Die aus wertigem Aluminium bestehenden Objektive lassen sich ganz einfach vor die iPhone Kamera drehen. In sekundenschnelle könnt Ihr so entscheiden mit welchem Objektiv Ihr ein Foto schießen bzw. einen Film drehen wollt. Gleichzeitig enthält der Mobiletto 4-IN-1 iPhone Kameraobjektiv Aufsatz auch noch eine Fischaugen Frontlinse für Euren Facetime Chat. Damit entgeht Euch garantiert ab sofort kein Bilddetail mehr und Eure Gesprächspartner haben Euch perfekt samt Umgebung im Blick. Unser iPhone Zubehör Tipp des Tages!

Mobiletto iPhone 4-IN-1 Kamera Objektiv Set

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Mit einem Dreh die richtige Linse vor der iPhone Kamera

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Tolle Urlaubsfotos mit dem Mobiletto 4-IN-1 Kamera Objektiv Set

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